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Barrierefreiheit in allen Schulen der Stadt nicht realisierbar

In der Dokumentation zum 30jährigen Bestehen des Behindertenbeirats finden sich Forderungen zur weiteren Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen in Remscheid. Dazu gehört auch ein Konzept für die barrierefreie Umgestaltung sämtlicher Remscheider Schulen, insbesondere der offenen Ganztagsschulen. Danach fragte In der Sitzung des Auschusses für Schule und Bildung am 2. September 2008 Brigitte Neff-Wetzel (damals SPD, heute DIE LINKE). Inzwiwschen liegt dem Ausschuss die Antwort der Verwaltung vor:

„Die Vorgaben für das barrierefreie Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden und Arbeitsstätten sind in der DIN 180-2402 formuliert. Die Gesamtkonzeptionen im Schulbereich sehen vor, Um- und Erweiterungsbauten grundsätzlich barrierefrei zu errichten. Der Neubau der Sophie-Scholl-Gesamtschule und die Hilda-Heinemann-Sonderschule erfüllen die Kriterien vollständig. Auch die Räume der Gebäude des Schulzentrum Klausen (GHS Klausen und Leibniz-Gymnasium), Berufskolleg Technik und Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium sind wegen der dort installierten Aufzüge weitestgehend barrierefrei zu erreichen. Die in den Jahren 2004 bis 2008 durchgeführten Baumaßnahmen zur Schaffung von Betreuungsräumen für den OGGS-Betrieb erfüllen nach Möglichkeit auch das Kriterium der Barrierefreiheit. Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten war dies jedoch nicht in allen Fällen umsetzbar.

Im Rahmen der nun anstehenden Weiterführung bzw. der Erweiterung bestehender Betreuungsräume wird als Teil der Gesamtmaßnahme die barrierefreie Gestaltung an der OGGS Steinberg geplant. Hier soll im nächsten Bauabschnitt im Jahr 2009 die Errichtung einer Rampe, der Einbau eines Treppenliftes und einer behindertengerechten Toilettenanlage realisiert werden. Damit ist der barrierefreie Zugang zu mindestens einer Grundschule in den Stadtteilen Remscheid-Innenstadt (OGGS Steinberg), Remscheid-Lennep (OGGS Freiherr-vom-Stein) und Remscheid-Lüttringhausen (OGGS Eisernstein) gegeben. (…) Auf Grund der Beschaffenheit der weiteren Schulgebäude sind Maßnahmen zur gänzlich barrierefreien Gestaltung unter Berücksichtigung der Norm-Vorschriften aber nur mit einem erheblich hohen Kostenaufwand zu realisieren. Die dafür notwendigen umfangreichen Baumaßnahmen (z.B. außen liegende Fahrstühle, Rampen, Treppenlifte wegen der versetzten Bauweisen innerhalb der Gebäude, etc.) sind bislang mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln nicht finanzierbar.“

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Waterbölles am : GU: Stadt will alle Schulformen in die Pflicht nehmen

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