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Schulhöfe sind als Spielflächen unverzichtbar

Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume, öffentliche Flächen, auf denen sie sich bei Sport und Spiel austoben können. Man sollte meinen, darin seien sich die Mitglieder des städtischen Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Wohnen mit denen des Jugendhilfeausschusses und des Ausschusses für Schule und Bildung durchweg einig. Doch beim Spielflächenbedarfsplan der Stadt Remscheid scheinen sich die Geister zu scheiden. „Als Spielflächen ausgewiesene Schulhöfe harmonieren nicht mit dem Schulbetrieb von Ganztagsschulen“, hieß es Ende Mai im Sozialausschuss. Und den entsprechenden Protokollauszug erhielt der Jugendhilfeausschuss in dieser Woche schriftlich „zur Kenntnisnahme“. Und was lehrte ihn das? Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz machte klar: „Ohne die Schulhöfe hätten wir in der Innenstadt nicht genug Freiflächen für Kinder und Jugendliche; wir können auf sie folglich nicht verzichten“. Und die Ausschussvorsitzende Therese Jüttner, gelernte Kindergärtnerin, sah das genau so – und rief den nächsten Tagesordnungspunkt auf.

Trackbacks

waterboelles.de am : Bei Konfliktpotenzial kommt der Streetworker zur Schule

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„Als Spielflächen ausgewiesene Schulhöfe harmonieren nicht mit dem Schulbetrieb von Ganztagsschulen“, hieß es Ende Mai im Sozialausschuss. Gleichwohl war schon damals klar: Schulhöfe sind als Spielflächen unverzichtbar. In dem Interessenkonflikt zwischen

Waterbölles am : Bei Randale auf dem Schulhof hilft die 110 der Polizei

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Im Waterbölles kann man auch recherchieren (Suchfeld oben links). Und das habe ich heute mal getan. Suchwort war „Schulhöfe“. Ergebnis: BV Lennep für Videoüberwachung gegen Einbrecher, Siebzig leere Bierflaschen auf dem GBS-Schulhof, RTV und Gertrud-Bäume

Kommentare

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Chronist am :

Da mittlerweile alle Grundschulen am Nachmittag im Rahmen der OGGS den Schulhof nutzen, kommt es mitunter zu Nutzungskonflikten mit Kindern und deren Eltern aus der Nachbarschaft, die den Schulhof ebenfalls nutzen wollen" (Anm.: zum Spielen). Und ähnliche Probleme könnten auch an den weiterführenden Schulen entstehen, insbesondere dort, wo sich die Schulzeiten verlängert haben. So begründeten die Grünen ihre Aufforderung an die Verwaltung, die Öffnungszeiten der Schulhöfe mit dem Ziel der Konfliktvermeidung zu überprüfen. Der Schulausschuss unterstützte diesen Antrag gestern, wobei Ausschussvorsitzender Hans Peter Meinecke allerdings betonte, der "erste Zugriff" gebühre den Offenen Ganztagsgrundschulen.

Chronist am :

Für flexible Lösungen plädierte heute im Jugendhilfeausschuss Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz. Denn alles andere wäre fatal. "Dann müssten wir in der Innenstradt Ersatzspielflächen mit Geld schaffen, das wir gar nicht haben". Auch Jutta Velte von den Grünen wünschte sich und den Kindern "keine Probleme mit der Spielflächenbedarfsplanung!" Das sah der Ausschuss auch so.

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