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Vergaben zur Modernisierung von Schulen gestartet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die ersten Gelder aus den Konjunkturpaketen I und II werden zur energetischen Erneuerung der Gemeinschaftshauptschule Rosenhügel und der Albert-Einstein-Schule verwendet. Den Weg dafür hat der Bauausschuss in seiner Sitzung am 5. Mai  frei gemacht. Im nichtöffentlichen Teil wurden erste Aufträge an Handwerksfirmen vergeben, nachdem die erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen unter sechs Bietern beschränkt ausgeschrieben worden waren. Damit stehen die Erneuerung der Fenster und Fensterbänke sowie eine Isolierung der Objektfassade durch die Montage eines sogenannten Wärmedämm-Verbundsystems in der GHS Rosenhügel unmittelbar bevor. Gleichzeitig werden die Leichtmetall-Fenster und Fensterbänke am Gebäude Albert-Einstein-Schule ersetzt.

Mit der Vergabe der Aufträge steigt die Stadt Remscheid in die vom Rat in seiner Sitzung am 19. März beschlossenenen Maßnahmen zur Modernisierung der Bildungsinfrastruktur ein. Die beschleunigte Vergabe von öffentlichen Aufträgen, die Oberbürgermeisterin Beate Wilding nach den Empfehlungen des Innen- und Wirtschaftministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen entschieden hatte, gelangen nun in vollem Umfang zur Anwendung. "Es ist selbstverständlich, dass das Gros der Aufträge an Remscheider Handwerksfirmen vergeben werden soll. Das ist mit den neuen Vergaberichtlinien möglich", so Thomas Judt vom städtischen Gebäudemanagement. "Voraussetzung ist natürlich, dass ein Angebot wirtschaftlich ist. Dann muss noch geklärt werden, ob die anbietende Handwerksfirma innerhalb der engen zeitlichen Grenzen, die uns das Zukunftsinvestitionsgesetz zur Umsetzung des Konjunkturpakets II vorgibt, den Auftrag ausführen kann."

Oberbürgermeisterin Wilding und ihr städtisches Gebäudemanagement stehen im engen Kontakt zur Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft. "Das Remscheider Handwerk ist dazu aufgerufen, trotz der teilweisen europaweiten Ausschreibungen intensiv seine Leistungen anzubieten. Unser Ziel ist es, die zugewiesene Fördersumme, die Remscheid aus dem Konjunkturprogramm zufließen wird, nachhaltig zur Verbesserung der örtlichen Bildungs- und Infrastruktur einzusetzen. Ziel ist es aber ebenso, hierdurch die Beschäftigung vor Ort zu sichern und zu stärken", appelliert Oberbürgermeisterin Wilding an das Remscheider Handwerk.

Die Stadt Remscheid wird in den kommenden zwei Jahren rund 12,7 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II investieren. Durch interne Kontrollverfahren wird möglichem Missbrauch der Verfahrensbeschleunigung entgegen gewirkt. (Büro der Oberbürgermeisterin)

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