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Kritik in Bildern: Geld für Feier fehlt bei der Trasse

0ft genug sei in Remscheid "Jammern auf höchsten Niveau" angeprangert worden, daher sei neuerdings strammer Optimismus angesagt. Meint nicht ohne Ironie Klaus Kowskowski, regelmäßiger Besucher der nahe der „Trasse des Werkzeugs“ gelegenen „Denkerschmette“. Aber leider werde dabei zunehmend die "Wirklichkeit des Seins" ‚in die Tonne getreten’. Der aktive Senior: „Anstatt locker 200.000 Euro für das Programm der "Trassophonie" auszugeben, hätten diese Fördergelder für den Brückenschlag Stachelhauser Straße und eine langfristige Rücklagen zur Trassenpflege (Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit) bessere Verwendung gefunden. So werden sich dann am 22./23. September wieder die gleichen üblichen Verdächtigen im Licht der Öffentlichkeit sonnen!“ Und danach? Bei den jetzt bereits erkennbaren Tendenzen werde die "Trasse der Industriegeschichte" rasch zur „Slum-Meile“ verkommen. Die Bilder und Texte, mit denen Klaus Kowakowski  das begründet, hat er in einer professionellen Powerpoint-Präsentation zusammengefasst (Achtung, längere Ladezeit).

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waterboelles.de am : Von einer Lachnummer zur anderen

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Waterbölles-KommentarLassen Sie das Bild weiter unten ruhig mal auf sich wirken. Aber regen Sie sich bitte nicht auf. Irgendwie ist das Ganze ja nicht zu fassen: Da wird mit großem Brimborium demnächst die „Trassophonie“ gefeiert, die Einweihung der „Tras

waterboelles.de am : "TRasse des Werkzeugs" wird am 23. September eingeweiht

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Zur „Trassophonie“ lädt die Stadt Remscheid alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt und der Umgebung ein, am 23. September 2006 in der Zeit von 17 bis 23 Uhr die Einweihung der Trasse zu feiern. Nicht schrill und bunt, sondern ruhig und hintergründig, aber

Kommentare

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Chronist am :

Dass es auf der "Trasse des Werkzeugs" eine so schmale Stelle gibt, dass zwei Radfahrer nicht aneinander vorbei kommen, wurde in der heutigen Sitzung des Hauptausschusses von Baudezernent Helmut Kennepohl bestätigt. Dass diese Stelle aber nur 1,40 Meter breit sei, wie Wieland Gühne von der W.I.R. feststellte - und auch dass nur, "wenn Sie noch ein paar Eisenhaken abflexen lassen" - verwunderte Kennepohl. Er habe aus den Grundstücksverhandlungen eine Breite von zwei bis 2,5 Metern in Erinnerung. Da sei wohl das Nachbargrundstück zu Gunsten von Parkplätzen etwas größer geworden, flaxte Gühne.

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