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Morgen "Tag des offenen Schaufensters der Wirtschaft"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur „Bergischen Exxxpo“ wird die interessierte Öffentlichkeit am morgigen Sonntag in einer Vorabpräsentation einen ersten Eindruck vom zukünftigen Schaufenster der Wirtschaft im neuen Remscheider Hauptbahnhof erhalten. Von 11 Uhr bis 18 Uhr wird in der Halle 7 des Gewerbeparks Hasten (auf dem ehemaligen AEG-Elotherm-Gelände an der Hammesberger Straße) ein Programm für die ganze Familie geboten.

Die Besucher können sich umfassend zum neuen Hauptbahnhof sowie zum Schaufenster der Wirtschaft informieren, die Projektverantwortlichen aus dem Baudezernat und der Wirtschaftsförderung stehen vor Ort für Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus präsentieren einige der Remscheider Unternehmen, die sich für ein Engagement im zukünftigen Schaufenster der Wirtschaft entschieden haben, sich und ihre Produkte einem breiten Publikum.

Im Gewerbepark Hasten laden die Unternehmen Haas Spezialmaschinen, Format Tischlerei Simon und Solf, Dreyer oHG sowie Jürgen Frese Pflanzenhandel zu einer Besichtigung ihrer Produktionsstätten ein. Spiel- und Klettermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, Musik und gutes Catering runden die Veranstaltung ab und sorgen für Spaß und Unterhaltung.

Arnd Zimmermann
Stadt Remscheid
Büro der Oberbürgermeisterin

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Chronist am :

Von einer "hervorragenden Reaktion" sprach Baudezernent Helmut Kennepohl in der heutigen Sitzung des Hauptausschusses. Das gelte für das "Schaufensters der Wirtschaft" und den in diesem Zusammenhang geplanten Business-Club für die heimischen Unternehmer gleichermaßen. Für das "Schaufenster" seien nach der Präsentation vom vergangenen Donnerstag mehrere Bewerbungen von Firmen bei ihm eingegangen. In welcher Höhe sich die Unternehmer an dem Projekt beteiligen wollen, sagte Kennepohl nicht.

Chronist am :

Beim gestrigen Presseclub in der Denkerschmette bezeichneten die Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen, Hans Peter Meinecke und Beatrice Schlieper, die Chancen für das von Baudezernent Kennepohl seit langem propagierte "Schaufenster der Wirtschaft" als sehr gering. Schlieper führte einen Unternehmer ins Feld, der lieber für seine Produkte in der eigenen Firma werben würde, und Meinecke machte folgende Rechnung auf: Bei Investitionskosten von zwölf Millionen Euro müssten pro Jahr 1,2 Millionen eingenommen werden (Kreditzinsen, Gewinn), damit sich das Ganze trage. Wenn Kennepohl aber bei geplanten 3000 Quadratmetern von einem Mietpreis von 14 Euro ausgehe, klaffe da eine riesige Finanzierungslücke.

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