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Mit dem kleinen Schwarzen von Heni ins Parkhaus

Pressemitteilung der Firma Heni

Die Idee ist so einfach wie genial: Ein wendiges Zweitfahrzeug, das wenig Parkraum beansprucht und günstig im Unterhalt ist. Da können die herkömmlichen Roller mit ihren Zweitaktmotoren nicht mithalten, denn Heni hat sich für einen leistungsstarken Elektroantrieb entschieden. Somit hat man mit den hohen Spritpreisen an der Tankstelle nichts mehr am Hut. Mit einer Akkuladung hat man dreißig Kilometer umweltschonenden Fahrspaß vor sich, denn man ist nicht nur günstig, sondern auch noch fast geräuschlos unterwegs. Geschäftsführer Dirk Niemeyer zu Vorzüge des E-Rollers: „Er ist genügsam, pflegeleicht und leise.“ Die Kosten pro hundert Kilometer beziffert er mit 30 Cent. Die Energie- und Wasser Remscheid GmbH, kurz EWR, hat jetzt einen „Maximilian II“ im Fuhrpark. Am vergangenen Dienstag übergab Dirk Niemeyer das Fahrzeug an Carsten Seidel von den EWR. Der hat bereits Zukunftsvisionen. Da auch die Park Service Remscheid GmbH zum SR-Unternehmensverbund gehört, könnte er sich durchaus vorstellen, in PSR-Parkhäusern eigene Stellplätze für die Elektroroller zu schaffen. „Man könnte dort auch Ladestationen installieren, so dass die Besitzer ihre Roller wieder aufladen können, während sie selbst ihren Erledigungen nachgehen.“ (Thomas Bischzur)

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Fraktion der Grünen am :

Sie heißen Elektroroller, E-Scooter, Pedelec, E-Räder – Zweiräder in der Elektroversion gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen bereits jetzt zu kaufen. Längst kommen sie jung und frisch daher und haben für alle die etwas zu bieten, die im Bergischen kostengünstig mobil sein wollen. Zeit also für die Stadtwerke, diesen neuen Trend in Sachen Mobilität aufzugreifen und zu befördern. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass das Thema bei den Stadtwerken angekommen ist“, sagt Beatrice Schlieper, Fraktionssprecherin der Remscheider Grünen. „Unsere Fantasie reicht aber etwas weiter.“ Gerade für junge Menschen könnten die E-Räder ein echter Anreiz für den Einstieg in Elektromobilität sein. Sie seien je nach Machart relativ preiswert. Elektrofahrräder wären auch ein echter Gewinn, wenn man Bewegungsfreude mit Mobilität am Berg verbinden will. „Um den Trend zu fördern, sollten die Stadtwerke an den Remscheider weiterführenden Schulen Aufladestationen sponsern. Selbstverständlich mit Ökostrom.“ (Pressemitteilung)

Chronist am :

In seiner Lavazza Bar im Remscheider Allee-Center verlost Salvatore Lerose in diesem Monat zwei Elektroroller von „Tante Paula“. Gestiftet haben sie der Unternehmer Dirk Niemeyer und die Stadtsparkasse. Ein Los kostet einen Euro. In der ersten November-Woche findet die Verlosung statt. Der Erlös aus den Einnahmen der Verlosung fließt in die Lerose-Stiftung.

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