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Großer Andrang heute beim Remscheider Bahnhofsfest

Fotos: Lothar Kaiser

Ein Klick auf das Foto, und Sie sehen es in voller Größe.

Schnappschüsse vom heutigen Remscheider Bahnhofsfest. Zwar verdunkelte sich zwischen elf und 17 Uhr der Himmel mehrfach, und ein Gewitter schien zu drohen, doch es blieb bei wenigen Regentropfen. So konnten denn die zahlreichen Besucherinnen und Besucher, auch auswärtige, sich genau ansehen, was mit Hilfe von 26 Millionen Euro (das meiste davon Landeszuschüsse) innerhalb von drei Jahren an die Stelle der alten Bahnhofsgebäude beiderseits der Gleise getreten ist – ein modernes Ensemble, geprägt von Stahl, Beton und Glas, mit dem großen „Brücken-Center“/“Kaufland“ im Südteil und einem dreigeschossigen Gebäude im Nordteil, das eine Buchhandlung, ein Sportgeschäft, eine Coctailbar und einen Computerladen beherbergt. Wo ursprünglich das „Schaufenster der Wirtschaft“ geplant war, entstand ein „Bahnhofsgarten“. Der Nordsteg zur Bismarckstraße, die Freiheitstraße überquerend, soll bis Frühjahr 2010 montiert sein. Wie die Fotos beweisen, hatten besonders die kleineren Besucher des Bahnhofsfestes ihren Spaß an den diversen Spielgeräten. Und Oberbürgermeisterin Beate Wilding sah sich nach der Eröffnung das Ganze in einem Krankorb aus der Vogelperspektive an.

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Kommentare

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Ursula Peters am :

Remscheid’s Hauptbahnhof, was freut, ist fertig und wurd’ eingeweiht, strahlt in modernem Glanz. Er vermittelt Großstadtflair. Für Reisende im Bahnverkehr fällt leicht die Akzeptanz. So fand hier ein Spektakel statt, wie selten man erlebt es hat, mit sehr viel Bürgernähe. Per Kran konnte man hoch hinaus, die Aussicht wurd’ zum Augenschmaus in fünfzig Metern Höhe. Von oben konnte man recht schön das Bahnhofsareal einseh’n aus Vogelperspektive. Für diese Sicht ins berg’sche Land gar mancher die Angst überwand in der Krankorbhieve. Dem Brückencenter ganz im Süden als Einkaufsmeile ward beschieden eine Menge Kunden. An vielen aufgebauten Ständen hielt man Verpflegung in den Händen und ließ sich diese munden. Durch viel Kinderbelustigung hielt man die Kleinen stets in Schwung in Hüpfburgen mit Springen. Auch in Minieisenbahnen durften die Kids allein fahren, um Plätze gab’s ein Ringen. Setzt man den Weg von Süden fort zur sogenannten „ Bastion Nord „, sieht man auch Einzelhändler. Hier kann man stets Bahntickets kaufen und braucht zum Bahnsteig nicht weit laufen, was angenehm für Pendler. Auf großen Beeten, wie es schön, sind Palmen und Kakteen zu seh’n, die auch hier gedeihen. So bekommt Remscheid mehr und mehr ein fast mediterranes Flair und kann sich dran erfreu’n. Die Robbie – Williams – Coverband, die mancher Jugendliche kennt, spielte am Abend auf. Bewegt wurd’ sich ohn’ Unterlass, Jung und Alt hatte viel Spaß, Stimmung kam schnell auf. Jedoch als highlight, man ahnt’s schon, mit Bollerschüssen, laut im Ton fand statt ein Feuerwerk. So sah man ’ne Besucherschar, die rundherum begeistert war von dem gelung’nen Werk. Frau Wilding setzte sich sehr ein Verhandlungen mußten stets sein, darum gebührt ihr Lob. Doch etwas gibt es zu monieren, das sich nicht ließ realisieren, defacto nicht ist top. Denn setzt man von der Bastion Nord seinen Weg zum Bahnsteig fort, geht es die Treppe runter. Jedoch bei Regen, Schnee und Eis, wenn Glätte fordert ihren Preis, kann stürzen man hinunter. Schutz gegen Glatteis, Sturm und Wind Rundumverglasungen stets sind, dies’ wäre angebracht. Jedoch weil auch der Bahn fehlt Geld, wurd’ zur Verfügung nicht gestellt, was einst war angedacht. Doch das Objekt hat sich gelohnt, gut wäre, wenn es blieb verschont von gängigen Randalen. Wer teure Anlagen zerstört, wie man es häufig liest und hört, sollte auch dafür zahlen.

Chronist am :

Mehr als zwei Monate nach dem Bahnhofsfest ist die Politik darauf gekommen, dass am "neuen Haltepunkt" etwas fehlt: Hinweisschilder. Zum einen auf dem Bahnhof selbst, so anzubringen, dass man das Schild von der Straße aus sehen kann (der Vorschlag kam in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid von Rosemarie Stippekohl, CDU). Und dann natürlich auch ein Wegweiser auf dem Bahnsteig, der in umgekehrter Richtung zu den Bushaltestellen weist (das meinte Philipp Wallutat, FDP). Mal sehen, wie lange es dauert, bis die Schilder hängen...

Horst Zolnowski am :

Einen Briefkasten kann man an unserem "Hauptbahnhof"leider auch nicht finden, die Bahnhofsbuchhandlung konnte dazu auch keine Auskunft geben.

Harald Fetsch am :

Und auch ein Hinweis auf das P & R-Parkhaus!

Lothar Kaiser am :

Auf der Internetseite der Wählergemeinschaft W.i.R. findet sich ein Schereiben der DB Station&Service AG vom 19.1.2010 an Hans Gerd Göbert, der ebenfalls Hinweisschilder „Hauptbahnhof Remscheid“ (o.ä.) reklamiert hatte. In dem Schreiben heißt es: „Die Konzeption des „neuen" Remscheider Hbf erfolgte seinerzeit in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Remscheid. Daher haben wir auf ausdrücklichen Wunsch und architektonischen Gründen einer sogenannten DB-Fahne verzichtet, die gemäß unseren Ausstattungsvorgaben für einen Bahnhof dieser Kategorie vorgesehen gewesen wäre. Wir können Sie aber informieren, dass die Stadt derzeit prüft, auf dem Personenaufzug zum Bahnsteig ein mehrseitiges, beleuchtetes Symbol anzubringen. Diesem Vorhaben stehen wir positiv gegenüber. Außerdem werden wir Ihren Hinweis zum Anlass nehmen und unseren Ansprechpartnern den Vorschlag unterbreiten, einen Abfahrtplan des „Müngsteners" auf dem Busbahnhof anzubieten.“ Hallo, liebe Waterbölles-Leser/innen: Bitte melden Sie sich, wenn Sie den Eindruck haben, seit diesem Brief habe sich am Bahnhof tatsächlich etwas getan.

Felix Staratschek am :

Remscheider Hauptbahnhof? Gibt es in Remscheid überhaupt noch Bahnhöfe? Früher nannte man das Haltestelle! Aber in Sachen Bahn werden die Menschen anscheinend bescheiden.

Erhard Ulbrich am :

;-)) "*Ein Bahnhof ist eine Gleisanlage mit mindestens einer Weiche, wo Züge enden, beginnen, oder mit Gleiswechsel die Richtung ändern können." (*Zitat aus der FAHRDIENDSTVORSCHRIFT DER DB.) Leider sind auch gewisse Kreise aus der Bevölkerung Schuld an der allgemeinen Verwilderung auf ALLEN öffentlich nutzbaren Anlagen. An der Tagesordnung: Schmiereien, Zerstörung, Abfallabladungen usw. Da ist die "Putzkolonne" grade um die Ecke, steht die nächste Überraschung schon bereit... Habe als Eisenbahner unmittelbare Erfahrungen...

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