Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Internetseiten der Stadt sind wenig benutzerfreundlich

Trackbacks

Waterbölles am : "Neujahrsgespräch": Déjà-vu-Erlebnisse statt Visionen

Vorschau anzeigen
Ein Klick auf das Foto oben, und Sie sehen es in einem neuen Fenster in voller Größe. „Bei den Neujahrsgesprächen des RSV wurde heftige Kritik an der Sportpolitik in Remscheid laut“, berichtete die Bergische Morgenpost über das 11. Neujahrsgespräch des S

Waterbölles am : "Neujahrsgespräch": Déjà-vu-Erlebnisse statt Visionen

Vorschau anzeigen
Ein Klick auf das Foto oben, und Sie sehen es in einem neuen Fenster in voller Größe. „Bei den Neujahrsgesprächen des RSV wurde heftige Kritik an der Sportpolitik in Remscheid laut“, berichtete die Bergische Morgenpost über das 11. Neujahrsgespräch des S

Waterbölles am : Die Stadt im Internet: Modern, freundlich, aufgeräumt

Vorschau anzeigen
„Internetseiten der Stadt sind wenig benutzerfreundlich“, stellte der Waterbölles am 13. 2009 fest. Da war die Ankündigung,  der Internetauftritt der Stadt Remscheid werde demnächst barrierefrei, schon drei Jahre alt. Einen barrierefreien Interneta

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Klaus Konkel am :

Die Internetseiten der Stadt werden mit dem Content-Management-System "PANSITE" gestaltet (Die Angabe findet sich im Quelltext) und die Barrierefreiheit soll damit, laut deren Internetauftritt, gewährleistet sein. Auch eine Preisliste für dieses System ist dort zu finden...

Christoph Humpert am :

Wenn man vor drei Jahren die Fertigstellung eines Projekts mit "demnächst" ankündigt und dann nach drei Jahren nichts passiert ist, dann ist das eine Katastrophe. Wer ist denn bei der Stadt mit der Programmierung beauftragt? Oder ist ein Externer mit der Programmierung beauftragt? Wenn eine Person der Stadtverwaltung mit der Programmierung beschäftigt ist, dann sollte man der Person besser eine andere Aufgabe zuweisen. Vielleicht sollte man jetzt auch nicht die vorhandenen Kräfte in die Barrierefreiheit investieren, sondern einen komplett neuen Internetauftritt bauen, der dann direkt barrierefrei ist und gleichzeitig auch ein modernes Erscheinungsbild ermöglicht.

Jan Philip Hasky am :

Welche Seite ist schon barrierefrei?Waterboelles benutzt Serendipity als CMS, damit sollte man auch eine barrierefreie Seite hin bekommen, davon ist die Seite aber weit entfernt. Für remscheid.de sieht es ähnlich aus, da muss ich nicht mal den Validator bemühen. Wenn die Seite direkt mit einem table Element loslegt, wars das schon. Gebärdendolmetscher... Kirchensteuer findet die Seite auch nicht. Gibt es eine Definition für Inhalte, die ein Stadtportal anbieten muss? Man wird immer Themen finden, die noch nicht erfasst sind, die aber irgendwer gerne auf so einer Seite finden würde.

Lothar Kaiser am :

Stimmt, auch der Waterbölles ist nicht barrierefrei. Das habe ich aber auch nie versprochen. Weil dafür meine Kenntnisse und meine Zeit nicht ausreichen. Aber wenn es irgendwo in Remscheid einen Freak gibt, der das unentgellich übernehmen würde - herzlich gerne!

Hans Gerd Göbert am :

Die Homepage der Stadt Remscheid ist, auch im Vergleich zu anderen Städten, absolut in Ordnung. Was jedoch auf den nahfolgenden Seiten steht, ist - mit Verlaub gesagt - völlig ungenießbar. Man suche als Fremder, der nicht auf den Gedanken kommt, unter Politik nach der Bezirksvertretung 2 (Süd) zu suchen, einmal in der Suchmaschine danach. Geht erstens nur unter Bezirksvertretung 2, und was danach folgt ist nur noch Mist von Anno Tobak. Über alles, nur nicht über die BV 2. Bereits danach verliert man jede Lust, etwas über einen Begriff in der Suchmaschine zu erfahren. Leute die etwas von EDV kennen, wozu ich nicht zähle, sagen: "Es ist keine große Kunst, eine Webseite auf die Beine zu stellen. Wohl aber ihre Pflege!"

Frédéric Ranft am :

Die Suchfunktion ist wirklich eine Katastrophe. Aber das bessert sich ja jetzt endlich. Ich frage mich allerdings bei allen Städten und Gemeinden, warum man nicht auf ein OpenSource CMS zurückgreift. Die Programmierung ist einmal ein wenig aufwändiger, dafür spart man in der Folgezeit eine erhebliche Summe. Im OpenSource Bereich ist Barrierefreiheit seit Jahren Standard, und man kann ohne großen Aufwand die Seite auch technisch aktuell halten. Von den Partei- und Kandidatenseiten sind übrigens lediglich die Seite von den Grünen und von Beate Wilding barrierefrei und W3C valide.

Philipp Wallutat am :

Das Onlineangebot der FDP Remscheid ist ebenfalls barrierefrei - das ist es übrigens bereits seit über fünf Jahren.

Philip Hasky am :

Der Schein trügt. Auch wenn es mit Abstand die wenigsten Fehler sind, aber es sind welche da. Festgestellt it Validator. Bevor jetzt jemand mit BITV kommt, ein nicht geöffnetes DIV Tag ist nach Anlage (Teil 1) (zu den §§ 3 und 4 Abs.1) und da siehe bei 3.2, da heißt es "Mittels Markup–Sprachen geschaffene Dokumente sind so zu erstellen und zu deklarieren, dass sie gegen veröffentlichte formale Grammatiken validieren." Damit also nicht barrierefrei. Wilkommen im Web 2.0, FDP Remscheid.

Frédéric Ranft am :

Nein, beim besten Willen nicht. Auch wenn das in der Kopfgrafik steht ;-)

Armin Gerhardts am :

OpenSource CMS muss nicht zwangsläufig günstiger sein. Leider kranken viele Systeme nämlich an genau dem, worauf es in Verwaltungen ankommt. Das ist an sich auch nicht weiter verwunderlich, da viele Dinge der Entwickler einfach nicht auf seiner Kappe hat. Trotz allem ist festzustellen, dass Verwaltungen und Behörden gerne das teuerste Produkt am Markt erwerben, wohl mit der Hoffnung, auch das beste zu erhalten. Die Preisgestaltung von PANSITE wirft aber doch einige Fragen auf! ;-) Barrierefreiheit beschränkt sich jedoch nicht auf Validator oder Tabellenlayout, denn auch Screenreader sind nicht ohne Entwicklung. Und die Inhaltsstärke einer Domain hat nun gar ichts mit der BITV zu tun!

Lothar Kaiser am :

Der Kommentar ist mittlerweile neun Jahre alt, hat aber immer noch Gültigkeit. Jetzt heißt es von Seiten der Stadt, zum Ende des kommenden Jahres werde es einen neuen Internetauftritt geben nach dem Beispiel der Stadt Wuppertal. Derzeit liefen Gespräche mit den Nachbarn über eine Kostenbeteiligung bezüglich der gemeinsamen technisch/optischen Infrastruktur. Also ist ein weiteres Jahr allen zu empfehlen, die auf der Internetseite der Stadt an der dortigen Suchfunktion verzweifelt gescheitert sind, es gleich mit Google zu versuchen. Das kann viel Zeit sparen helfen.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!