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Neue Treppe erschließt Senioren die obere Sonnenterrasse

Foto: Lothar Kaiser

Die verschwiegendsten Ecken auf dem Gelände des Remscheider Freibades im Eschbachtal fanden sich bislang auf der obersten Sonnenterrasse des Steilhangs. Jugendliche Liebespaare konnten sicher sein: Dort hinauf kletterte freiwillig kein Erwachsener. Bis gestern. Heute wurde die neue Holztreppe – wie es sich gehört mit Band und Schere – feierlich eingeweiht, auf die Stefan Grote, der Vorsitzende des Fördervereins, so lange gewartet hatte. Aber nicht, um Liebespaare zu stören, sondern um in der Hochsaison die untere Liegewiese zu entlasten: „Jetzt können auch Senioren die oberen ‚Etagen’ nutzen!“

Von links n. re.: Stefan Grote, Michael Koschella, Jürgen Beelte und Oberbürgermeisterin Beate Wilding. Foto: Lothar KaiserMöglich gemacht haben die Naturtreppe die Stadtsparkasse Remscheid sowie weitere Sponsoren. Da wollten Oberbürgermeisterin Beate Wilding, Sparkassenvorstand Max Peter Schmitz und Sportamtsleiter Bernd Fiedler natürlich sehen, was Schreinermeister Michael Koschella für 10.000 Euro in den vergangenen zwei Monaten aus zwei Tonnen Bangkirai, einem sehr wetterbeständigen Holz aus Plantagen in Südostasien, gefertigt hat: Unterbrochen durch ein Podest (zum Ausruhen?) zählt die „Naturtreppe“ (Stefan Grote) insgesamt 33 Stufen. Das Betonfundament, auf dem sie steht, hatte zuvor das „Freibad-Team“ unter Leitung von Badleiter Jürgen Beelte gesetzt.

Mit der neuen Treppe verbindet Stefan Grote auch die Vision, eines Tages die Wasserrutsche durch bereits vorhandene, abseits gelagerte Teile zu erweitern und an den Steilhang zu verlegen. Aber dagegen sperren sich (noch?) die Sicherheitsingenieure des TÜV.

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