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Monika Hein (CDU): Remscheid braucht Zukunft

Monika Hein

Für meine Arbeit im Rat der Stadt Remscheid in den nächsten fünf Jahren habe ich mir zwei Ziele gesetzt. Ich möchte mich einbringen für ein familienfreundliches Remscheid und für den Erhalt eines anspruchsvollen und vielfältigen Kulturangebotes. Zu einem familienfreundlichen Remscheid gehört für mich ein ausreichendes Angebot an Kinderbetreuung. Sowohl bei Tagesmüttern als auch als Betreuungsplätze für unter Dreijährige in Kindertageseinrichtungen. Außerdem möchte ich in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft daran mitwirken, dass für Frauen die Vereinbarkeit in Familie und Beruf verbessert wird.

Die Vita: Monika Hein, 60 Jahre, verheiratet, eine Tochter, ist seit 1994 im Rat der Stadt Remscheid und seit 2004 die 1. Stellvertreterin der Oberbürgermeisterin. Hauptberuflich arbeitet Monika Hein seit dreißig Jahren in einer Apotheke. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis, reist und liest gerne. Schwerpunktmäßig arbeitet sie im Kulturausschuss und ist stellvertretende Vorsitzende der CDU und Vorsitzende der Frauen-Union. Sie setzt sich für ein familienfreundliches Remscheid ein.

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Karl Peter Greb am :

Mein Name ist Karl Peter Greb wohne in Remscheid, Stephanstr.20 Meine beiden Enkelkinder waren drei Jahre im Kinderheim Halzenberg-Wermelskirchen untergebracht. Aus unerklärilchen Gründen wurden sie in ein Heim nach Krefeld gebracht. Am 27. Dezember wurden die Kinder aus dem Weihnachtsurlaub bei der Mutter abgeholt. Einige Kisten mit Sachen der Kinder wurden mitgenommen, aber sieben Kisten stehen noch bei der Mutter. Den Kindern fehlen Kleidung, Schulsachen wie Schulranzen, Federmappe usw. Auch Weihnachtsgeschenke konnten die Kinder nicht mitnehmen. Das Jugendamt sagt, es kann die Sachen nicht nach Krefeld bringen. Eine persönliche Anfrage bei Stadtdirektor Mast-Weisz blieb unbeantwortet, Er will oder kann nicht helfen. Dieses Verhalten ist mit einer kinderfreundlichen Stadt nicht in Einklang zu bringen, es ist Menschen verachtend. Hallo Frau Hein, bitte helfen Sie den Kindern!

Burkhard Mast-Weisz am :

So nicht, Herr Greb. Sie haben mich vor wenigen Tagen angesprochen, ich habe Ihnen gesagt, dass ich mich der Angelegenheit annehme. Sie werden von mir die versprochene Antwort bekommen, so wie bisher immer in dieser Angelegenheit - allerdings nicht im Internet!

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