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Konstruktive Hilfen und Angebote für Senioren

Remscheid wird mehr und mehr zu einer familienfreundlichen Stadt. Und das schließt die älteren Mitbürger ein. Sie sollen am öffentlichen Leben in dieser Stadt aktiv teilnehmen. Möglichkeiten dazu gibt es in Hülle und Fülle. Und damit auch ja kein Senior sagen kann „Das wusste ich ja gar nicht“, hat der RGA-Buchverlag den "Seniorenkompass für Remscheid – Wir über 60“ neu aufgelegt. Die mit Hilfe inserierender Firmen finanzierte Broschüre von mehr als achtzig Seiten informiert über (fast) alles, was ältere Menschen besonders interessiert. Insgesamt findet sich im Stichwortverzeichnis mehr als siebzig Begriffe, auf die das Heft näher eingeht, angefangen bei „Altenwohnheime“ und endend bei „Wohngeld“. Und dazwischen findet sich manches, was das Leben lebenswerter und unterhaltsamer macht als „Mahlzeitendienste“, „Selbsthilfegruppen“ oder „Testament“. Ich meine „Freizeitgestaltung“, „Kultur und Museen“, „Seniorentreffs“, „Sport für Senioren“, „Theater“ und „Wandern“, um nur einige Themen zu nennen.

In einem Grußwort weist Oberbürgermeisterin Beate Wilding darauf hin, In wenigen Jahrzehnten werde jeder dritte Bürger in unserem Land 60 Jahre und älter sein. Tendenz steigend. Daher sei es wichtig, seniorengerechte Angebote und Dienstleistungen vorzuhalten, damit die älteren Menschen ihren wohlverdienten Ruhestand genießen können und bei Bedarf Unterstützung bekommen.  Und Georg Gregull, der Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt, betont zwei Seiten weiter, vor Politik und Verwaltung seien gut beraten, die stetig steigende Zahl von Senioren zur Kenntnis zu nehmen und das positive "Kapital" der älteren Generation zu nutzen. Ziel müsse sein, Remscheid liebenswert zu machen. Und da könnten nicht jüngere Generationen, sondern auch viele leistungsfähige ältere Frauen und Männer ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre Zuverlässigkeit und ihre Beständigkeit in das gesellschaftliche Leben in Remscheid einbringen. Ausdrücklich dankt Gregull dem RGA, dass er diesen Senioren-Kompass alskonstruktiven Mosaikstein für die Menschen in unserer Stadt“ möglich gemacht habe.

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