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Sven Wolf (SPD): Bildung als Schlüssel für die Zukunft

Sven WolfIch wurde vor 33 Jahren in Remscheid geboren und bewerbe mich erneut um ein Mandat im Stadtrat. Für Andere einzustehen und Interessen durchzusetzen kenne ich aus meinem Beruf als Rechtsanwalt. Seit 1999 bin ich im Stadtrat und habe gelernt, wir müssen Probleme von heute und morgen früh genug erkennen und mutig, wie beim Hauptbahnhof, entscheiden. Ich will den Wandel unserer Stadt mit gestalten und nicht von außen gestalten lassen.

Ich kandiere für den Ratswahlkreis Vieringhausen / Morsbach und stehe auf Platz 6 der Reserveliste der SPD. Die größten Herausforderungen in meinem Wahlkreis sind: Die Nachnutzung der Deponie Solinger Straße als Freizeit- und Erholungsbereich darf nicht bloß die Idee eines Wettbewerbs bleiben, dabei dürfen wir die Sorgen der direkten Anwohner nicht vergessen. Der Neubau der Stockder Stiftung sollte schnell vollendet werden, damit die Heimbewohner wieder zurückkehren können. Wir müssen dabei auch die Seniorenbetreuung nach Schließung der Altentagesstätte in Vieringhausen verbessern.

Für Remscheid gilt grundsätzlich: Wir müssen die Betreuung von Kindern und Jugendlichen weiter ausbauen und den eingeschlagenen Weg energisch weiter verfolgen. Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft. Wir dürfen die GEWAG auf keinen Fall, wie von der Wirtschaft und der IHK gefordert, verkaufen. Die Katastrophe bei dem LEG-Verkauf ist mir persönlich Mahnung genug

Aus meinem Beruf als Fachanwalt für Insolvenzrecht weiß ich, wie wichtig solide Finanzen sind. Ich will daher Beate Wilding bei der Umsetzung der Ergebnisse des Rödl-Gutachtens und der Zielvereinbarung des Zukunftspakts unterstützen. Der geplante Stellenabbau von 60 Stellen bis 2011 muss umgesetzt und darüber hinaus durch Aufgabenkritik fortgesetzt werden. Im Bereich der Kultur können wir durch interkommunale Zusammenarbeit besonders beim Orchester, den Bergischen Museen oder Schloß Burg noch einiges sparen.

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