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Gottfried Meyer (DIE LINKE): Ziel ist eine humanere Welt

Gottfried Meyer

1949 wurde ich in Hamm/Westfalen geboren und wuchs dort mit drei Geschwistern auf. Nach dem Abitur 1969 leistete ich Wehr- und Wehrersatzdienst. Danach folgte ein Studium des Industrie Design, das ich 1976 mit dem Diplom abschloss. Nach Monaten der Arbeitslosigkeit fand ich eine Anstellung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Unna. Von dort wechselte ich später in die Industrie, wo ich mich für Aufgaben in der Werbung und Verkaufsförderung weiterqualifizierte. 1984 kam ich zu einem sehr bekannten Remscheider Unternehmen der Metallindustrie und ließ mich in dieser Stadt nieder. Hier in Remscheid gründeten meine Frau und ich unsere Familie, zu der noch unsere Tochter gehört, die zurzeit in Bonn studiert. Schon früh war ich in die Gewerkschaft eingetreten; ein Entschluss, der zurückschauend einer der wichtigsten meines Lebens war, und der seither mein Leben und mein Engagement stark geprägt hat. Ich kandidiere für den Wahlbezirk Honsberg / Blumental (06), in dem ich wohne, für den Rat der Stadt Remscheid.

Die im Arbeitsalltag gemachten Erfahrungen, die Auseinandersetzungen mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit, der Toleranz und des Friedens forderten und formten mich. Gesellschaftliches und kirchliches Engagement mit dem Ziel, eine humanere Welt zu schaffen, waren logische Konsequenz. So erscheint es quasi natürlich, dass mich meine Kolleginnen und Kollegen 1994 in den Betriebsrat wählten. Schon kurze Zeit später wurde ich zugunsten der Betriebsratsarbeit von meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit freigestellt; viele Jahre war ich stellvertretender Betriebsratsvorsitzender am Remscheider Standort. Bei Gründung des Europäischen Betriebsrats der Unternehmensgruppe im Jahre 2002, wurde ich zum Vorsitzenden dieses europäischen Gremiums gewählt; eine Aufgabe, die ich seither mit Begeisterung wahrnehme.

Politisch habe ich mich bisher zurückgehalten, doch scheint mir ein nachdrücklicher Einsatz für die Armen und Schwachen und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute nötiger denn je. Deshalb engagiere ich mich für DIE LINKE, auch ohne Parteimitglied zu sein. Der Schwerpunkt meines Wirkens im Rat soll der Stärkung der Position der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und der Armen und Schwachen in Remscheid dienen; darüber hinaus möchte ich dafür sorgen, dass mein Wahlbezirk noch lebens- und liebenswerter für die dort wohnenden Menschen wird. Die Interessen der Wirtschaft müssen sich den Interessen der hier lebenden Menschen unterordnen, nicht umgekehrt, das ist mein Credo. Remscheid braucht meines Erachtens keine Prestigeprojekte (mit gebrochenen Zusagen der Wirtschaft) sondern die liebevolle Fürsorge im Kleinen vor Ort.

Soweit mir Freizeit bleibt, beschäftige ich mich gern am Computer; zudem liebe ich es, zu lesen und bildnerisch tätig zu sein.

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