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Zahl der Arbeitslosen hat nur geringfügig zugenommen

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Auf dem Arbeitsmarkt in der Stadt Remscheid gibt es zu Ferienbeginn insgesamt nur geringfügig mehr Arbeitlose. Davon ausgenommen ist die Situation bei den Jüngeren, deren Arbeitslosigkeit stark zugenommen hat. Die Zahl der Betriebe in Kurzarbeit stieg auf 370. Zur Zunahme der Arbeitslosigkeit haben in diesem Monat insbesondere vier Faktoren beigetragen. Kurz vor der Urlaubszeit mussten wieder viele ArbeitnehmerInnen den Weg zur Arbeitsagentur gehen, weil ihr Zeitvertrag nicht verlängert wurde oder sie aufgrund der Kündigung zum Quartalkündigungstermin (30.06). ausgeschieden sind. Dazu kommen aber in diesem Jahr besonders viele Jugendliche, die zwar ihre Ausbildung erfolgreich beendet haben, aber keinen Anschlussvertrag erhalten konnten, weil es die Auftragslage in ihrem Betrieb nicht zu lies. Zudem gibt es Jugendliche aus Abgangsklassen, die sich zwischen Ausbildung und weiterem Schulbesuch arbeitslos melden.

Dass sich die Situation in den Remscheider Betrieben noch nicht entspannt hat, zeigt die Zunahme der Kurzarbeit. Weitere Remscheider Betriebe haben, sich unter den "Schutzschirm" Kurzarbeit zu begeben. Damit gibt es aktuell 370 (Vormonat: 343) Betriebe, die das Arbeitsmarktinstrument in Anspruch nehmen. Die Arbeitgeber leisten damit auch einen wertvollen Betrag zur Sicherung der Beschäftigung und tragen zur Stabilisierung des heimischen Arbeitsmarktes nicht unwesentlich bei. Dass aber dann doch noch nicht alles Krise ist, zeigt der Bedarf an Arbeitskräften in einzelnen Bereichen. Wobei sogar noch eine leicht gestiegene Nachfrage zu vermerken ist. Insgesamt 178 (Vormonat: 146) gemeldete Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung liegen vor allem aus den Branchen Zeitarbeitsunternehmen (89), Soziale Betreuung (13), Restaurant/Gaststättenbetriebe (6), Krankenhäuser (6) und Handel (5), vor.

Diese neuen Stellen haben mit dazu beigetragen, dass 279 (Vormonat: 243) Arbeitslose eine Beschäftigung aufnehmen konnten. Außerdem nimmt wieder eine große Zahl von Arbeitslosen an Weiterbildung teil, um für die jetzt und zukünftig freien Stellen passgenau ausgebildet zu sein. In der Summe standen jedoch mehr Zugänge (999) einer geringeren Zahl an Abgängen (952) von Männern und Frauen gegenüber, so dass die Arbeitslosigkeit auf 5.991 gestiegen ist. Damit sind durch Arbeitsagentur und ARGEn jetzt 46 oder 0,8 Prozent mehr Männern und Frauen in Remscheid zu betreuen als noch vor einem Monat. Gegenüber dem Vorjahr sind sogar 1.071 oder 21,8 Prozent mehr Arbeitslose, die zur Vermittlung bereit sind. Entsprechend ist die Arbeitslosenquote von 10,0 Prozent a uf 10,1 Prozent gestiegen. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 8,3 Prozent gelegen. In konjunktureller Kurzarbeit sind aktuell 370 Betriebe (Vormonat: 343) in Remscheid. Mit Kurzarbeit wird die Produktion an die aktuellen Gegebenheiten angepasst, ohne dass MitarbeiterInnen entlassen werden. Zudem liegen der Agentur insgesamt 15/24 Anfragen vor, die erfahrungsgemäß auch zu einem großen Teil in Kurzarbeit umgesetzt werden. In den 15 Betrieben sind rund 500 Männer und Frauen beschäftigt. „Dass kurz vor den Ferien die Arbeitslosigkeit angestiegen ist, überrascht mich nicht so sehr, denn selbst im letzten Jahr, bei positiver Wirtschaftslage, hatte die Arbeitslosigkeit im Sommer zugelegt“, so Peter Kraps, Bereichsleiter bei der Arbeitsagentur. Vielmehr Sorge bereitet mir in diesem Jahr die große Zahl an jungen Menschen, die insbesondere an der 2. Schwelle vorerst einhalten müssen. Die Ausbildung dieser jungen Menschen hat in einer Zeit des Wachstums begonnen, jetzt herrscht Unsicherheit und daher wurden nicht alle Azubis sofort übernommen. Aber die Erfahrung zeigt, dass gerade junge Fachkräfte schnell wieder in den Betrieb kommen. Daher werden wir zusammen mit der ARGE diese jungen Menschen sofort in die Vermittlungsbemühungen einbeziehen, damit das know how unmittelbar für die Betriebe wieder zur Verfügung steht. Es ist jetzt aus meiner Sicht besonders wichtig, dass diese Berufsstarter sofort nach ihrer Ausbildung entsprechende Erfahrungen sammeln, weshalb ich die Arbeitgeber bitte, bei Vermittlungsvorschlägen auch diesen Personenkreis, dem eigentlich nur diese Erfahrung fehlt, mit einzubeziehen.

Die weitere Zunahme bei der Kurzarbeit ist natürlich wenig erfreulich. Die jetzt 363 Arbeitgeber, die Kurzarbeit fahren, nutzen damit aber auch die Chance ihre erfahrene Belegschaft zu sichern, um dann auch sofort einsatzbereit zu sein, wenn sich die Auftragslage bessert. Kurzarbeit kann auch ausgesetzt werden, wenn kurzfristig neue Aufträge abgearbeitet werden müssen. Sie macht Betriebe also in jeder Hinsicht auch flexibel. Alle anderen Firmen, die jetzt schon zur Beratung angemeldet sind oder noch in der Überlegung über Kurzarbeit sind, sollten sich vor Personalanpassungen zuerst von meinen Mitarbeitern zum Thema Kurzarbeit beraten lassen. Meine MitarbeiterInnen stehen für Auskünfte über Kurzarbeit gerne zur Verfügung. Für Remscheider Arbeitgeber, die jetzt qualifizierte Kräfte suchen, hat die Arbeitsagentur einen Pool gut qualifizierter Kräfte zur Verfügung. Das Fachpersonal im Arbeitgeberservice ermittelt mit Ihnen zusammen, die maßgeschneiderte Besetzung für Ihre Stelle. Testen Sie den Arbeitgeberservice in der Arbeitsagentur Remscheid 01801 / 66 44 66. Allein in den sieben Monaten seit Jahresbeginn wurde der Arbeitgeberservice in 1.302 Besetzungsverfahren mit einbezogen.“

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit verlief in diesem Monat nur für den Rechtskreis SGB III negativ. So waren im Bereich SGBIII (Arbeitslosenversicherung) mit 2.049 Arbeitslosen in diesem Monat insgesamt 121 oder 6,3 Prozent Arbeitslose mehr zu zählen, während im Bereich des SGB II (Jobcenter) bei 3.942 Beschäftigungslosen 75 oder 1,9 Prozent Beschäftigungslose weniger gezählt werden konnten. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Entwicklung jedoch in beiden Rechtskreise negativ. Wurden im SGBII – Bereich insgesamt 338 oder 9,4 Prozent mehr Arbeitslose registriert, zählte der SGBIII – Bereich sogar 733 oder 55,7 Prozent Betroffene mehr. Da viele neue Arbeitslose zuerst Arbeitslosengeld I beziehen, steigen gerade in diesen Zeiten zuerst die Zahlen im Rechtskreis SGB III an.

Die Zahl der Arbeitslosmeldungen ist im Berichtsmonat insgesamt auf Vormonatsniveau geblieben. Insgesamt gingen 999 Meldungen von Arbeitslosen ein, das waren sogar vier weniger als vor einem Monat. Der Vergleichswert des Vorjahres lag sogar noch bei 1.048 Arbeitslosmeldungen. Die Zahl der Arbeitslosmeldungen aus den Betrieben ist ebenfalls zurückgegangen. Insgesamt wurden 424 Neuzugänge nach einer Erwerbstätigkeit gezählt, das sind sogar 11 weniger als im Juni. Davon entfallen auf den SGB III -Bereich 320 (Vormonat: 327) und auf den SGB II - Bereich 104 nach 108 im Vormonat. Seit Jahresbeginn haben sich somit 3.284 (Vorjahr: 2.345) Männer und Frauen aus den Betrieben arbeitslos gemeldet. Damit sind die Zugänge aus Beschäftigung um 939 oder 40,0 Prozent gestiegen, was die angespannte Situation in vielen Firmen widerspiegelt. (SGB III = 2.273 Vorjahr: 1.462 und SGB II = 1.011/Vorjahr: 883). Daneben haben 261 (Vormonat: 216) Männer und Frauen eine Ausbildung/ Qualifizierung beendet. Darunter auch 96 vorwiegend junge Menschen, die zuvor eine betriebliche/ außerbetriebliche Ausbildung beendet haben und jetzt mit Hilfe von Arbeitsagentur und ARGE wieder eine neue Beschäftigung finden wollen. Die Vergleichszahl des Vormonats lag hier noch bei 32 Absolventen. Daneben beendeten auch 66 Männer und Frauen eine Trainingsmaßnahme. Der Vergleichswert in diesem Bereich lag bei 113. Die übrigen Arbeitslosmeldungen erfolgten unter anderem nach Rückkehr aus Krankheit oder aus sonstigen, in der Person des Arbeitslosen liegenden Gründen.

Weiterhin haben Betriebe, wenn auch nicht mehr in der Größenordnung der vergangenen Zeiten, Bedarf an gut ausgebildeten Kräften. Die 279 Abgänge in Erwerbstätigkeit unterstreichen dies. Im Berichtsmonat wurden insgesamt 952 Abgänge aus der Arbeitslosigkeit registriert. Gegenüber dem Vormonat sind dies 26 oder 2,8 Prozent mehr Abmeldungen. Der Wert des Vorjahres lag bei 998. Aktuell entfallen davon auf den SGB III-Bereich 390 (Vormonat: 426) und auf den SGB II-Bereich 562 (Vormonat: 500). Trotz der weiter sehr angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt konnten im abgelaufenen Monat mit 279 mehr Männer und Frauen eine Beschäftigung aufnehmen als noch im Monat (243) zuvor. Insgesamt konnten somit 1.734 (Vorjahr: 2.193) Männer und Frauen seit Jahresbeginn eine Beschäftigung aufnehmen. Davon entfielen auf die ARGE 709 (Vorjahr: 1.092) und auf die Arbeitsagentur 1.025 (Vorjahr: 1.101) Arbeitsaufnahmen. In der langfristigen Betrachtung spiegelt sich dann aber doch die angespannte Situation und damit auch die vorhandene Zurückhaltung der Betriebe bei der Personalauswahl wider.

Die Zahl der MaßnahmeteilnehmerInnen liegt im Berichtsmonat, auch bedingt durch die Ferienzeit, unter dem Vormonatsniveau. Aktuell wurden 173 Männer und Frauen in eine Ausbildung/Qualifizierung abgemeldet. Hier lag der Vergleichswert des Vormonats bei 263 und der des Vorjahres bei 194. Insgesamt meldeten sich 1.344 (Vorjahr: 1.279) Arbeitslose in eine Ausbildung/ Qualifizierung ab. Davon waren 658 (Vorjahr: 653) von der ARGE und 686 (Vorjahr: 626) aus der Arbeitsagentur.

Die Arbeitslosigkeit hat unter den unter 25 Jahre alten Personen im Berichtsmonat besonders stark zugenommen. Insgesamt wurden 95 Betroffene mehr gezählt, wobei der größte Teil auf den SGB III-Bereich entfällt. Grund hierfür sind das zu Ende gegangene Schuljahr, die fehlende Weiterbeschäftigung beim Ausbildungsbetrieb und auch das Auslaufen vieler Zeitverträge sowie auch vereinzelt der Quartalskündigungstermin 30.06.09. Die Arbeitsagentur und die ARGE werden die jungen Arbeitslosen intensiv in ihre Vermittlungsmühungen mit einbeziehen. Erfahrungsgemäß ist die Dauer der Arbeitslosigkeit bei diesem, vielfach auch gut ausgebildetem Personenkreis, wesentlich geringer als bei allen anderen. Am Ende des Berichtsmonats waren in Remscheid noch 709 Arbeitslose gemeldet, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten. Damit hat sich die Zahl der Beschäftigungslosen bei dieser Personengruppe gegenüber dem Vormonat um 95 oder 15,5 Prozent erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Betroffenen sogar noch um 208 oder 41,5 Prozent höher, während die Arbeitslosigkeit insgesamt nur um 21,8 Prozent zugelegt hat. Aktuell beträgt die Arbeitslosenquote 10,6 Prozent nach 9,2 Prozent im Vormonat und 7,5 Prozent vor einem Jahr.

Bei den unter 20-Jährigen ist ebenfalls eine Zunahme der Beschäftigungslosen zu verzeichnen. Insgesamt wurden 114 nach 92 Arbeitslosen im Vormonat gezählt. Vor einem Jahr lag der Vergleichswert bei 112 Arbeitslosen und damit etwa auf gleicher Höhe. Die Arbeitslosenquote liegt jetzt bei 5,8 Prozent nach 4,6 Prozent und 5,5 Prozent (alte Berechnungsgrundlage) vor einem Jahr. Betreut werden in Remscheid 349 (Vormonat: 286) Jüngere unter 25 Jahre durch die Arbeitsagentur und 360 (328) von der ARGE. Die Vergleichswerte von vor einem Jahr lagen mit 218 um 131 oder 60,1 Prozent und im SGB II -Bereich mit 283 Betroffenen um 77 oder 27,2 Prozent niedriger. Von den Jüngsten werden 35 (Vormonat: 19) im Bereich SGB III und 79 (Vormonat: 73) von der ARGE betreut. Die Vorjahresergebnisse lagen bei 28 bzw. 84 jungen Arbeitslosen. Von der Zunahme der Arbeitslosigkeit in diesem Monat (+46) ist der Personenkreis der über 50 Jahre alten Personen (und älter) nicht betroffen, vielmehr wurden sogar 110 oder 7,2 Prozent weniger gezählt. Am Berichtsmonatsende suchten 1.410 Männer und Frauen dieser Altersgruppe in Remscheid eine Beschäftigung, Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich aber noch eine Zunahme von 89 oder 6,7 Prozent, wobei dieser Wert weit unter der Gesamtveränderungsrate von 21,8 Prozent liegt. Bei den 55 Jahren und älter(en), insgesamt gehören 733 Männer und Frauen dieser Altersgruppe an, gibt es ebenfalls ein Rückgang (-100 oder 12,0 Prozent) zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr (+89) entfällt fast die gesamte Zunahme (+63 oder +9,4 Prozent) auf diese Personengruppe. Die hohe Zahl ist jedoch hauptsächlich mit dem Wegfall der sogenannten „58-er Regelung“ zu begründen, womit ein Abmelden aus der Arbeitslosigkeit erschwert wurde. Insgesamt werden 556 Männer und Frauen im SGBIII - Bereich und 854 im SGBII- Bereich betreut. Die Vergleichswerte des Vorjahres liegen bei 432 (zum aktuellen Wert -124 oder -28,7 Prozent) bzw. 889 (+35 oder +3,9 Prozent). Von der Veränderung der Arbeitslosigkeit im Juli (+46) sind die Langzeitarbeitslosen ebenfalls nicht betroffen. Vielmehr wurden 66 Arbeitslose weniger gezählt. Auch im Jahresvergleich ist die Langzeitarbeitslosigkeit zurückgegangen, wobei 73 oder 3,5 Prozent Männer und Frauen weniger gezählt wurden. Als Langzeitarbeitloser wird gezählt, wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, weshalb dieser Personenkreis von der aktuellen Situation mit den hohen Zugangszahlen noch nicht betroffen ist. Damit sind aktuell 2.032 oder 33,9 Prozent aller in Remscheid gemeldeten Arbeitslosen dieser Personengruppe zuzurechnen. Betreut werden davon 1.815 Männer und Frauen im SGBII- Bereich und 217 Arbeitslose im SGBIII- Bereich. Vor einem Jahr waren im SGBII-Bereich mit 1.865 insgesamt 50 oder 2,7 Prozent mehr und im Bereich der Arbeitsagentur mit 240 ebenfalls eine höhere Zahl Betroffener zu zählen (+23 oder +9,6 Prozent).

Das Stellenangebot der Remscheider Unternehmen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat sich gegenüber dem Vormonat wieder leicht erhöht. Ganz offensichtlich gibt es auch weiterhin immer noch Beschäftigungsmöglichkeiten, wobei im Dienstleistungsreich zurzeit die größten Chancen bestehen. Insgesamt wurden 178 (Vormonat: 146) sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse angeboten. Der Vergleichswert von Juli 2008 lag dagegen bei 270 Vakanzen und somit doch um einiges höher. Aktuell sind noch 543 Stellen zu besetzen, darunter 255 Stellenangebote für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, unter anderem für die Bereiche Metallerzeuger und -bearbeiter (6), Schlosser und Mechaniker (17), Elektriker (16), Technische Berufe( 17), Warenkaufleute (13), Organisations-, Verwaltungs- Büroberufe (30), Gesundheitsdienstberufe (45) und Gästebetreuer (3).

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