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Kurt-Wilhelm Müller (FDP): An sozialen Fragen interessiert

Kurt-Wilhelm Müller

Ich kandidiere für Lüttringhausen (Wahlbezirk 24) zum Rat sowie zur Bezirksvertretung Lüttringhausen. Am 4. Juli 1938 bin ich in Wuppertal geboren. Derzeit bin ich Witwer und habe eine Tochter, die im Havard–Institut in den USA als Doktorin der Physik tätig ist.  Bis zu meiner Rente war ich bei Vaillant in Remscheid als Diplom-Ingenieur beschäftigt. Deshalb war ich noch nicht im Rat tätig, obwohl ich seit 1972 - also 37 Jahre - aktives Mitglied der FDP bin. Da ich mich besonders für soziale und mitmenschliche Fragen interessiere, leitete ich den Arbeitskreis Mitbestimmung und Vermögensbildung.

Derzeit setze ich mich besonders dafür ein, dass Lüttringhausen eine liebens- und lebenswerte „Stadt im Grünen“ bleibt und seine traditionelle Einheit von Wohnen, Versorgung, Dienstleistung und Gewerbe durch optimale Standortbedingungen behält. Dazu muss Lüttringhausens Substanz bewahrt werden, insbesondere die Stadtteil–Bibliothek und das Bürgerbüro im Rathaus. Die Familien benötigen preisgünstige  Wohnungen, z.B. bei der LEG bzw. deren Nachfolgern, sowie eine ausreichende Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Ich trete für ein ausreichendes Ganztagsangebot an allen Schulformen ein.

Die ausreichende Betreuung von Kinder und Jugendlichen, wie sie von den Schlawinern, dem CJVM sowie anderen sehr aktiven Lüttringhauser Vereinen vorbildlich stattfindet, ist zu fördern.

Die Lüttringhauser Einwohner entscheiden selbst durch ihr Verhalten darüber, ob Lüttringhausen ein sauberer Stadtteil sein wird. Dies alles lässt sich nur mit Hilfe der Schulen und den sehr aktiven Lüttringhauser Vereine verwirklichen. Deshalb engagiere ich mich beim Heimatbund, beim Haus Clarenbach, den Lütteraten, dem Behindertensport sowie im geschäftsführenden Vorstand des Bürgervereins Klausen.

Meine Hobbies sind Turnierschach, Engagement für Lüttringhausens Theater, Literatur und Behinderten- und Rehabilitationssport. Deshalb möchte ich mich im Behindertenbeirat dafür einsetzen, dass der Behindertensport in Remscheid wieder möglich ist und mit öffentlichen Geldern unterstützt werden kann.

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