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Südstadtplatz am Brückencenter heißt jetzt Pirnaplatz

Foto: Lothar Kaiser

Schwungvoll zogen Oberbürgermeistern Beate Wilding und Prof. Dr. Hans-Peter Sc hwerg, der stellvertretende Bürgermeister von Pirna, das Tuch vom neuen Straßenschild. Foto: Lothar Kaiser

Kommunalpolitiker aus Rat und Bezirksvertretung Süd sowie Mitglieder des Partnerschaftskomitees Remscheid – Pirna e.V., dessen Vorsitzende Thea Jüttner die Fahne Pirnas hochhielt (Foto rechts), waren in der Mehrheit, „Normalbürger“ in der Minderheit: In „kleinem Rahmen“ enthüllten heute Nachmittag Überbürgermeisterin Beate Wilding und der stellvertretende Bürgermeister der Partnerstadt Pirna, Prof. Dr. Hans-Peter Schwerg, am Brücken-Center ein Straßenschild. Es macht aus dem bisherigen „Südstadtplatz“ den neuen „Pirnaplatz“. Und dass der Name „Pirna“ im Stadtbild Remscheids auftauche, sei „längst überfällig“ gewesen, betonte dabei die OB. Wobei ihr niemand widersprach. Musikalisch begleitet wurde die kleine, heitere Aktion – „Feierstunde“ wäre etwas zu hochgegriffen gewesen – durch Hornisten der Bergischen Symphoniker. Anschließend trugen sich die Mitglieder der Delegation aus Pirna ins Goldene Buch der Stadt Remscheid ein.

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Waterbölles am : Zum Bürgerempfang die Botschaft: "In Süd ist was los!"

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„Es ist wieder an der Zeit, unsere zahlreichen Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern, die im Südbezirk leben und arbeiten und sich hier auf vielfältige Weise für unseren Stadtbezirk engagieren, im persönlichen Gespräch zu pflegen und zu vertiefen“,

Kommentare

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Chronist am :

Ist das „Brückencenter“ am Hauptbahnhof nun Teil der Innenstadt, oder gehört es zum Südbezirk? Das möchte die Ratsgruppe der W.i.R. gerne von der Verwaltung wissen und hat um Antwort gebeten in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd am Mittwoch, 3. Mai. Im Einzelhandelskonzept der Stadt Remscheid werde das Verkaufszentrum „Brückencenter“ dem Stadtgebiet Süd zugeordnet. Nach der Stadtgebietsgliederung im Statistischen Jahrbuch der Stadt Remscheid befände sich dieses Center aber auf dem Gebiet der Innenstadt. Nur eines davon könne stimmen, meint die W.i.R..

Lothar Kaiser am :

In der gestrigen Sitzung Bezirksvertretung (BV) Süd hakten Waltraud Bodenstedt (W.i.R.) und Elfriede Korff (SPD) nach, ohne allerdings von der Verwaltung eine eindeutige Antwort zu bekommen. Hintergrund der Anfrage ist der von Bürgern aus dem Südbezirk geäußerte Wunsch nach einem „eigenen“ Drogeriemarkt (siehe http://www.waterboelles.de/archives/22080-Es-bleibt-dabei-Kein-Drogeriemarkt-neben-ALDI.html). Der würde allerdings dem Zentralen Einzelhandelskonzept der Stadt Remscheid widersprechen. Und das ist ein filigranes Gebilde, an dem besser niemand rührt, wenn er einen Wildwuchs von Discountern im Stadtgebiet verhindern will. Das den Bürgern im Südbezirk zu sagen, sollte auch zu einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik gehören, die nicht „every bodies darling“ sein kann und sein sollte.

Stadt Remscheid am :

Der Standort des so genannten Brückencenters liegt nach dem Einzelhandelskonzept der Stadt Remscheid (Ratsbeschluss vom 25.9.2014) überwiegend innerhalb der Grenzen des Stadtbezirks I – Alt-Remscheid. Lediglich der Zugang vom Pirna-Platz und der Bereich des Haupteingangs befinden sich im Gebiet des Stadtbezirks Süd. Die Stadtgebietsgliederung ist eine historisch gewachsene, statistische Raumgliederung des Stadtgebietes, die neben ihrer Funktion der Festlegung der politischen Grenzen der Stadtbezirke vor allem dazu dient, verschiedene statistische Daten mit Raumbezug zu erfassen und deren Konsistenz im Rahmen der Fortschreibung über einen längeren Zeitraum sicherzustellen. Die Stadtgebietsgliederung ist insofern keine eine räumliche Orientierung für Planungsziele. Das Einzelhandelskonzept der Stadt Remscheid führt zur Abgrenzung des zentralen Versorgungsbereiches Süd aus: „Die Festlegungsempfehlung des zentralen Versorgungsbereiches orientiert sich im Wesentlichen an den vorhandenen Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung der städtebaulichen Zielstellungen der Stadt Remscheid. Die Abgrenzung des zentralen Versorgungsbereichs Stadtbezirkszentrum Süd verläuft im Wesentlichen entlang der Bismarckstraße zwischen dem Standortbereich am Hauptbahnhof im Norden und dem Kreuzungsbereich mit der Lenneper Straße im Süden. Im Norden wird die Abgrenzung durch die querende Bahntrasse gebildet, wobei die Einzelhandelsbetriebe an der Freiheitsstraße durch die Bahnhofsbrücke städtebaulich und funktional mit dem Zentrum verknüpft sind und demnach mit in die Abgrenzung des Zentrums integriert werden. Nach wie vor bilden die Bahnstrecke und die Bismarckstraße/der Willy-Brandt-Platz eine städtebauliche Zäsur zwischen der Innenstadt Remscheid und dem zentralen Versorgungsbereich Süd. Über die Bismarckstraße und Haddenbacher Straße sowie die Presover Straße ist das Brückencenter dagegen verkehrlich und funktional in den Südbezirk einschließlich Hohenhagen eingebunden. (...) Während der Standort im Gebiet des Stadtbezirks I – Alt-Remscheid eher peripher ist, liegt er zu den Wohnquartieren des Südbezirks (...) eher zentral. Das Einzelhandelskonzept ... wurde in einem umfassenden Beteiligungsverfahren aufgestellt. Änderungen des Konzeptes sind rechtssicher nur in einem entsprechenden Planverfahren möglich. Da sich in der mit der Anfrage angesprochenen Thematik weder Zweifel an der Abgrenzung des zentralen Versorgungsbereiches begründen, noch gegenüber den Grundlagen und Zielen des wirksamen Einzelhandelskonzeptes relevante Veränderungen feststellen lassen, empfiehlt die Verwaltung, von einer Änderung des Zentrenkonzeptes abzusehen. (aus der Vorlage der Verwaltung an die BV Süd vom vergangenen Mittewoch)

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