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Für Graffitis ist an dieser Betonmauer noch viel Platz

Fotomontage von den neuen Graffitis an der Mauer zwischen E.M.A.-Sportplatz und Ludwigstraße. Fotos (M): Lothar Kaiser

Farbschmierereien wie in der Fußgängerunterführung am Friedrich-Ebert-Platz sind induskutabel, durchaus sehenswert dagegen sind die Graffitis an der Honsberger Straße und, seit kurzem, auch die an der Stützmauer zwischen dem kleinen Sportplatz des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums und der Lüdwigstraße. Was dort gekonnt auf den zuvor weiß gestrichenen Beton gesprüht worden ist, ist Teil der von Grünen initiierten Graffiti-Aktion, zu der die Stadt am 13. August 2008 per Pressemitteilung aufgerufen hatte. Viel getan hat sich seitdem nicht. Die ersten „Werke“, die an der Haddenbacher Straße entstanden, sind inzwischen nur noch als Erinnerungsfotos im Waterbölles zu sehen; die Originale vor Ort mussten auf Geheiß der Stadtverwaltung wieder entfernt werden, und ein Ende dieser „unendliche Story“ ist an der Haddenbacher Straße noch immer nicht erkennbar. Da lässt schon eher hoffen, was andere junge Graffiti-Künstler, darunter auch Remscheids bekanntester Sprayer Rene Schneider, an der Ludwigstraße zu Werke gebracht haben (siehe Fotomontage). Fertig ist aber auch diese „Kunst-Wand“ noch nicht – darauf ist noch viel Platz.

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