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Brückenbau Lenneper Straße im Mai 2011 abgeschlossen

Die  seit Jahren durch Rostfraß marode gewordene Brücke auf der Lenneper Straße, unter der die Bahnlinie Remscheid-Lennep verläuft, wird nun endlich saniert. Wie die Verwaltung jetzt den politischen Gremien mitteilte, endet die öffentliche Ausschreibung  der Baumarbeiten Ende November. Mit der Einrichtung der Baustelle soll im März nächsten Jahres begonnen werden. Zunächst werde die parallel zum vorhandenen Bauwerk verlaufende Behelfsbrücke einschließlich der Wider­lager und der bauzeitlichen Straßenanbindungen im Bereich der Shell-Tankstelle und auf dem Gelände der GEWAG errichtet. Während dessen wird der Verkehr wie bisher noch über die alte Brücke laufen. Ab Juni soll er dann über die Behelfsbrücke geführt werden - wechselseitig mit Hilfe von Ampeln. Gleichzeitig wird dann der Einmündungsbereich in die Breslauer-/Sensburger Straße diagonal abgesperrt. Fußgänger können in dieser Bauphase den nördlichen Bereich der Behelfsbrücke benutzen. Für April/Mai 2011 ist der Abbruch der alten Brücke und der Bau der neuen geplant. Die Querschnittsbreite des neuen Überbaus vergrößert sich gegenüber dem vor­handenen um 1,50 auf 13,50 Meter. Diese Breite teilt sich in einen 7,50 Meter breiten Fahrbahnbereich und Geh- / Radwegkappen von jeweils drei Metern auf. Zitat aus der Verwaltungsvorlage: „Der Überbau der neuen Brücke wird als Stahlverbundkonstruktion, bestehend aus kastenförmigen Hauptträgern aus Stahl und der mit diesen in Verbund stehenden insgesamt 32 cm dicken Fahrbahnplatte aus Stahlbeton, ausgebildet.“ Voraussichtlich ab Mai 2011 kann der Verkehr dann über die neue Brücke fließen.

„Die Durchführung von bestimmten Abbruch- und Montagearbeiten im Bereich über den Gleisanlagen der DB für die Behelfsbrücke, das alte und das neue Bauwerk können nur in Abstimmung mit der Bahn in nächtlichen Zugpausen durchgeführt werden“, so die Verwaltung weiter. Damit der Baustellenbereich für den Durchgangsverkehr möglichst großräumig umfahren wird, werden im Stadtbereich sechs großflächige Hinweistafeln mit empfohlenen Umleitungsbeschilderungen montiert. Auch Buslinien müssen umgeleitet werden.

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Kommentare

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Chronist am :

„Heilfroh, dass die neue Brücke jetzt endlich gebaut werden kann“, zeigte sich gestern im Bauausschuss dessen neue Vorsitzende Jutta Velte, nachdem Amtsleiter Gerald Hein das Vorhaben näher erläutert hatte. Auf die Frage von Veltes Vorgängerin Elke Rühl, ob die während der Bauphase zu benutzende Behelfsbrücke auch vom Schwerlastverkehr, beispielsweise der Fa. Thyssen, befahren werden könne, bestätigte Hein, eine Beschränkung der Tonnage werde es nicht geben.

Chronist am :

Eventuell sogar schon im Februar 2011. Weil man sich für eine Brücke mit geringerer Spannweite (patentiertes Verfahren) entschieden habe. Das berichtete heute in der BV Süd Amtsleiter Gerald Hein. Zweiter Vorteil: Die Baukosten werden dadurch aller Wahrscheinlichkeit nach geringer ausfallen.

Chronist am :

Im Zusammenhang mit dem Brückenbau berichtete Amtsleiter Gerald Hein gestern im Bauausschuss, die benachbarte Shell-Tankstelle werde geschlossen. Ob nur während der Bauphase oder für immer, blieb unklar.

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