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Wirtschaftsjunioren stehen hinter dem „Konzept Klotz“

Pressemitteilung der Wirtschaftsjunioren

Bereits seit dem Jahr 2003 ist das Thema um die Öffnung der unteren Allee Straße in Remscheid präsent. Damals besuchte  ein Städtetester namens  Klotz Remscheid und erstellte einen 200-Punkte-Plan. Seitdem engagierten sich die Wirtschaftsjunioren für die  Umsetzung der – wohlgemerkt – probeweisen Öffnung der unteren Allee! Damals wie heute gibt es eine Vielzahl von Gründen, warum eine Öffnung nicht möglich sein soll. Ungeachtet dessen, fahren bis heute – Tag für Tag – zig Fahrzeuge über die Allee, ohne dass es eine wirkliche Regelung dafür gibt. Im Jahr 2004 wurde mit sämtlichen Verantwortlichen der Stadt Remscheid ein Konzept erstellt. Darin heißt es, dass eine probeweise Öffnung möglich ist. In diesen Tagen stellt sich die Frage erneut. Das Konzept ich nach wie vor gültig. Die Rahmenbedingungen haben sich – leider – nicht verändert.  „Wenn sich die untere Allee bald mit weiteren Leerständen bekleidet, dann gibt es auch keinen Grund mehr, die Öffnung voranzutreiben“, so Michael Schwerdtfeger, Sprecher der Wirtschaftsjunioren. „Nur mit einer probeweisen Öffnung können Erkenntnisse gewonnen werden, über die man in Nachhinein sprechen und diskutieren kann – aber nur dann. Probieren geht über studieren!“ Die Wirtschaftsjunioren Remscheid stehen nach wie vor hinter dem „Konzept Klotz“ und dem 200-Punkte-Plan. Jedoch musste man tatenlos zusehen, dass immer mehr Gründe gegen eine Öffnung ins Feld geführt wurden. Die Wirtschaftsjunioren Remscheid stehen weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung und sind gerne bereit, die Erfahrungen aus den letzten Jahren weiterzugeben und sich ggf. erneut zu engagieren. (Thomas Bischzur)

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