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Partnerschaftskomitee Remscheid-Pirna e.V. seit 1990

Im März 1990 trafen sich ca. 50 Bürger aus Remscheid und Pirna zur Gründung des Partnerschaftskomitees Remscheid-Pirna e.V. in Pirna. Die ersten Jahre waren ausgefüllt mit dem sich gegenseitigen Kennenlernen und vielen unbürogratischen Hilfen. So entstanden die ersten Kontakte zu Schulen, caritativen Einrichtungen, Kindergärten und Sportvereinen. Seit dem schweren Hochwasser im Sommer 2002 werden von dem Partnerschaftskomitee touristische Fahren nach Pirna organisiert. Damals forderte uns der Oberbürgermeister der Stadt Pirna, Markus Ulbig, auf "kommt, denn wir brauchen den Tourismus". Unsere nächste Fahrt ist vom 13. - 20. September 2009.Bereits im Jahre 1993 zum "Tag der Deutschen Einheit" wurde in Pirna die "Remscheider Straße" eingeweiht. Nun warten wir alle gespannt, wann wir in Remscheid einen "Pirna Platz" oder "Pirnaer Straße" einweihen können.

Trackbacks

Waterbölles am : 20 Jahre Partnerschaftskomitee Pirna gestern gefeiert

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„Partnerschaftskomitee Remscheid-Pirna e.V. seit 1990“, titelte der Waterbölles am 29. Juli 2008. Auf den Tag genau gestern vor 20 Jahren gründete es sich. Und das wurde gefeiert. Im Rathaus Lüttringhausen. Von den aktuell 140 Mitgliedern konnte Bürgerm

Kommentare

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Thea Jüttner am :

Das Partnerschaftskomitee Remscheid – Pirna e.V. lädt Mitglieder und Freunde zum Stammtisch ein: Montag, 25. Janua, um 19 Uhr in der ‚Zunftstube Kolpinghaus’, Palmstraße10.

Remscheider JUSOS am :

Mit tiefer Bestürzung mussten die Jusos Remscheid die Nachricht über den Angriff auf das Bürgerbüro der SPD in Pirna durch Rechtsextreme zur Kenntnis nehmen. Wir verurteilen diese Tat auf das Schärfste und hoffen, dass die Straftäter ausfindig gemacht werden können. Es zeigt sich wieder einmal, wie gefährlich die rechtsextreme Szene ist, die unsere Werte des Grundgesetzes ablehnt. „Jeder Bürger, ist dazu aufgerufen, sich nicht von Rechtsextremen einschüchtern zu lassen, sondern sich aktiv für die Demokratie einzusetzen“ fordert der Vorsitzende der Remscheider Jusos Christian Schmidt. (Fredéric Ranft, stellv. Vorsitzender)

SPD Unterbezirk Remscheid am :

Am vergangenen Sonntag wurde die SPD-Geschäftsstelle in Remscheids Partnerstadt Pirna durch Neonazis beschädigt. Hierbei handelte es sich um Mitglieder der rechten Szene, welche ursprünglich an der rechtsradikalen Demonstration zum 65. Jahrestag der Zerstörung Dresdens teil nehmen wollten, aber von demokratischen Gegendemonstranten daran gehindert wurden. „Ich bin tief schockiert über den feigen Angriff der Neonazis in Pirna. Wir haben unseren Freunden in Pirna spontan eine Hilfe von 200 Euro zugesagt und werden uns an den Reparaturkosten beteiligen!", sagte Sven Wolf, Landtagskandidat der SPD. Der Remscheider SPD-Vorsitzende Lothar Krebs fügte hinzu: „Wir werden auf dem nächsten Parteitag der SPD in Remscheid für unsere Parteifreunde eine Sammlung durchführen. Lothar Krebs und Sven Wolf haben in Telefonaten mit der SPD in in Pirna ihre Solidarität zugesichert und die besonnene und beherzte Reaktion hervorgehoben, mit der die Parteifreunde ihre Geschäftsstelle geschützt und polizeiliche Hilfe angefordert haben.

Fraktion der Linken am :

In den gestrigen Morgenstunden wurde der Passat des 35-jährigen Geschäftsführers der LINKEN Sächsische Schweiz/Osterzgebirge in Pirna von Neonazis in Brand gesetzt. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Nach der Randale vom vom 13. Februar war das ein weiterer Übergriff in dieser Stadt. Hunderte von Neonazis waren waren am vergangenen Sonnabend frustriert und gewaltbereit durch Pirna gezogen und hatten dabei auch das Büro der SPD beschädigt. Sie Axel Behrend, Landtagskandidat der LINKEN Remscheid: „Ich bin entsetzt über das Ausmaß der Gewalt. Die Taten müssen schnellstens aufgeklärt werden.“ Und Fraktionssprecher Fritz Beinersdorf erklärt: „Wir sind solidarisch mit allen demokratischen Kräften in Remscheids Partnerstadt Pirna. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Alle Neonazi–Organisationen müssen verboten werden.“

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