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Musik- und Kunstschule will viele Mützen stricken

Oberbürgermeisterin Wilding gemeinsam mit den Kindern der Kita Struck, der Erzieherin Nadine Leonhardt (li.) und der Mutter Britta Sieckendieck (re.) vor dem soeben geschmückten Tannenbaum.

Vier Millionen Neugeborene sterben jedes Jahr an vermeidbaren Krankheiten. Sie können helfen, das zu ändern: Die städtische Musik- und Kunstschule Remscheid sucht Mitstrickerinnen und Mitstricker für die Aktion „EINE MÜTZE VOLL LEBEN“. Gemeinsam mit Menschen aus Remscheid will die Kunstschule Mützen für Neugeborene in den Entwicklungsländern der Welt stricken. Unterstützen will die Kunstschule damit die weltweite Aktion „EINE MÜTZE VOLL LEBEN“. Aufgerufen hat dazu die Kinderrechtsorganisation „Save the Children“. Sie ist nach eigenen Angaben die größte unabhangige Kinderrechtsorganisation der Welt: „Jedes Programm, das wir durchfuhren, verbessert direkt die Zukunftschancen von Madchen und Jungen. So entwickeln sie die notwendigen Fahigkeiten, um ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.“  In einem Aktionsflyer heißt es weiter:

Nach der Geburt übernimmt das Neugeborene Lebensfunktionen selbst, die vorher durch die Verbindung zur Mutter reguliert wurden, z. B. die Stabilisierung der Körpertemperatur. Viele Kinder in Entwicklungsländern werden unter- bzw. mangelernährt geboren. Für sie ist das Erhalten der Körpertemperatur aus eigener Kraft fast unmöglich. Eine zu geringe Temperatur macht das Baby anfällig für lebensbedrohliche Infektionen. Deine Mütze hilft dem Kind, seine Körpertemperatur zu halten. Den Bedarf an Mützen haben wir in unseren Gesundheitsprojekten vor Ort ermittelt. So können wir garantieren, dass Deine Mütze tatsächlich einem bedürftigen Kind hilft.

Gibt es einen besseren Grund endlich Stricken zu lernen? Du kannst Deine Mütze auch hakeln, klöppeln oder mit der Strickliesel herstellen. Falls alle Deine Versuche scheitern, kannst Du die Kampagne trotzdem unterstützen. Schreib einen Brief an die Bundeskanzlerin und fordere sie auf, mehr für das Überleben der Neugeborenen zu tun. Um das Überleben aller Kinder und ihrer Familien dauerhaft zu sichern, muss auch in den ärmsten Ländern zumindest eine medizinische Basisversorgung gewährleistet sein. In den Briefen soll die Bundesregierung aufgefordert werden, sich starker für das Recht der Kinder auf Leben und bestmögliche Gesundheit einzusetzen.“ Die gesammelten Briefe will die Kinderrechtsorganisation „Save the Children“  im Fruhsommer 2009 Bundeskanzlerin Angela Merkel überreichen. Mehr Infos über das Mützenstricken gibt es hier.

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