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"Handwerk trifft ..." startete mit der Oberbürgermeisterin

Im Bild von li. n. re.Klaus Pieper, Oberbürgermeisterin Beate Wilding, Kreishandwerksmeister Armin Hoppmann, Roland Gebert und  Fred Schulz Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Handwerk trifft …“ möchte die Kreishandwerkerschaft Remscheid ihr Informationsangebot ausbauen. Vierteljährlich, bei entsprechender Aktualität auch in kürzeren Abständen, sollen die Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeistern der Innungen, die der der Kreishandwerkerschaft Remscheid angeschlossen sind, mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Handwerk, Mittelstand, Kultur oder Wissenschaft aktuelle Themen erörtern können. Gast in der ersten Veranstaltung am gestrigen Dienstag war Oberbürgermeisterin Beate Wilding. Rund vierzig Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister nutzten die Gelegenheit, mit ihr zu diskutieren. Kreishandwerksmeister Armin Hoppmann forderte eingangs, dass auch Kommunen wie Remscheid, die sich in einer überaus schwierigen Haushaltslage befinden, Fördermittel für Infrastrukturmaßnahmen erhalten müssten. Dies biete die Möglichkeit, das heimische Handwerk einzubinden und zu fördern.

Oberbürgermeisterin Beate Wilding erklärte, dass sie, zusammen mit den anderen Oberbürgermeistern und Landräten der Region, dafür kämpfen werde, Finanzmittel aus dem Konjunkturpaket 2 auch nach Remscheid zu bekommen. In Bezug auf die mögliche Entwicklung der Gewerbesteuer und der kommunalen Gebühren und Abgaben stellte die Oberbürgermeisterin fest, dass eine Gewerbesteuererhöhung gegenwärtig nicht geplant ist. Sie griff auch das Thema Ausbildung und Informationsprojekte auf und dankte dem Remscheider Gesamthandwerk für die Initiative und das Projekt „Fit für das Handwerk“, das zwischenzeitlich als Projekt „Fit für den Job“ zusammen mit der Industrie, dem Einzelhandel und der Stadt Remscheid fortgesetzt wird. Geschäftsführer Schulz dankte der Agentur für Arbeit für die entsprechenden Fördermittel, die dieses wichtige Projekt ermöglichen.

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