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Gerd Arntz und sein für unseren Alltag bedeutsames Werk

Fabrikbesetzung: Gerd Arntz bekannt sich nach dem Ersten Weltkrieg öffentlich zum Rätesozialismus. Abbildung: HIZ RemscheidVon Dr. Urs Diederichs,
Leiter des Historischen Zentrums Remscheid

Am 26. September 1945 – der zweite Weltkrieg war wenige Monate zuvor zu Ende gegangen - erhielt ein alliierter Kriegsgefangener, der in Remscheid geborene Gerd Arntz, Post von der amerikanischen Botschaft in London. Eine dort tätige Mrs. Ruth Hooper übersandte ihm einen Brief eines gewissen Otto Neurath und bot ihm die Möglichkeit, Neurath zu antworten, nicht ohne hinzuzufügen: „We should be very glad indeed to forward your letter to Dr. Neurath“ (1). Dies war nach langen Jahren der erste Kontakt zwischen zwei Menschen, die sich seit dem deutschen Einmarsch in Holland 1940 aus den Augen verloren hatten. Beide waren Gegner des nationalsozialistischen Gewaltregimes gewesen und hatten Deutschland beziehungsweise Österreich 1933 oder in den Folgejahren verlassen müssen. Beide lebten zum Zeitpunkt des deutschen Überfalls auf Holland in der Stadt Den Haag.

Dramatisch waren die letzten Stunden vor der Trennung gewesen. Otto Neurath schilderte sie Gerd Arntz erstmals in dem Brief (er war in Englisch verfasst): Der 14. Mai 1940. Die Besetzung Den Haags stand kurz bevor. Schüsse in den Strassen. Rotterdam brannte. Explodierende Munitionsdepots in Den Haag. Vergeblich versuchte Neurath, Arntz und seine Familie zu erreichen. Dann beschloss er, zu fliehen. Zusammen mit seiner Mitarbeiterin (und späteren Frau) Marie Reidemeister sowie anderen Fliehenden – insgesamt 50 Personen – bemächtigte er sich eines kleinen Motorboots im Hafen. Da die See ruhig war, erreichte das völlig überfüllte Boot am nächsten Tag Dover in England. Arntz und seine Familie mussten zurückbleiben, er selbst später zwangsweise deutscher Soldat werden. 1945, bei Kriegsende, wusste keiner von beiden, ob der andere noch leben würde. Und so schrieb Neurath gleich zu Beginn seines Briefs : „First of all our congratulations that you came through the Nazi period alive and that you are alive now.” Doch was war das Bedeutsame an Gerd Arntz? Was das Bedeutsame an Otto Neurath? Was verband die beiden Männer miteinander ? Was hatten sie gemeinsam (mit anderen) geschaffen? Und welche Folgen hat ihr Werk für uns heute ?

Als Sohn eines Werkzeugfabrikanten wurde Gerd Arntz 1900 in Remscheid geboren (2). Seine Mutter stammte aus der Remscheider Oberschicht (dieser gehörte auch der Vater an), und zwar aus der Familie der Werkzeugkaufleute Cleff, nach denen noch heute in Remscheid eine Strasse benannt ist und deren prächtiges Wohnhaus als städtisches Museum bzw. Historisches Zentrum (früher „Heimatmuseum“ genannt) dient. Bereits als Kind lernte Gerd Arntz die Remscheider Fabrikwelt und das Leben der Arbeiter aus eigener Anschauung kennen. 1918, nach kurzer Dienstzeit als Soldat zu Ende des Ersten Weltkriegs, begann er eine Lehre in der väterlichen Fabrik, um dann doch seinen künstlerischen Neigungen folgen zu dürfen. Ursprünglich hatte sich die Familie dagegen gesträubt.

Während seiner künstlerischen Ausbildung 1919/20 in Düsseldorf kam Gerd Arntz in Kontakt mit revolutionären Strömungen. Er bekannte sich öffentlich zum Rätesozialismus. Seine ersten Holzschnitte in expressionistischer Tradition waren aber noch von persönlichen Themen geprägt und griffen nicht die politischen und sozialen Konflikte der Zeit auf. Entscheidend für die weitere künstlerische Entwicklung von Arntz und die Wahl seiner Bildthemen wurde 1920 die Begegnung mit Kölner Künstlern – die Gruppe nannte sich damals „stupid“ - um Heinrich und Angelika Hoerle, Franz Wilhelm Seiwert, Anton Räderscheidt und Marta Hegemann. Sie und andere gehörten später zur Gruppe Progressiver Künstler, welche die Kunstrichtung des Politischen Konstruktivismus in Deutschland entscheidend prägte. Die Vereinigung war Teil der Strömungen des „Jungen Rheinland“. Ihre Mitglieder wurden wegen ihres starken lokalen Schwerpunkts in Köln auch die „Kölner Progressiven“ genannt. Verbindungen bestanden darüber hinaus nach Berlin, z.B. zu Stanislav Kubicki und Otto Freundlich, zu den russischen Konstruktivisten und zur holländischen „Stijl“-Gruppe. Der Fotograf August Sander gehörte zum künstlerischen Umfeld.  In engem Austausch mit seinen Künstlerfreunden entwickelte Gerd Arntz nach und nach seine prägnante, gesellschaftsbezogene und gegenwartsnahe Darstellungsweise. Die Verbindung der künstlerischen Technik des Holz- oder Linolschnitts mit einer erklärtermaßen agitatorischen Funktion – welche zu jener Zeit auch andere Künstler der Gruppe wählten – wurde von ihm mit aller analytischen und formalen Deutlichkeit durch seit 1925 entstandene Grafiken in einer eigenen Bildsprache entwickelt und fortgeführt. Arntz erarbeitete mit und in seinen Kunstwerken eine „soziale Ikonografie“. Diese konnte er dann künstlerisch variabel einsetzen. Damit schuf Gerd Arntz innerhalb des Politischen Konstruktivismus einen eigenen, stets wieder erkennbaren Stil. „Bewegung in Kunst und Statistik“ beschrieb er sein Wirken im Mai 1930 im „Organ der Gruppe Progressiver Künstler Köln“(3).  

1882 in Wien geboren, studierte Otto Neurath Nationalökonomie, Geschichte und Philosophie in Wien und Berlin (4). Seinem Vater, einem Staatswissenschaftler und Hochschulprofessor, verdankte er wohl seine außergewöhnlichen intellektuellen Fähigkeiten, seiner Mutter die unglaubliche Lebensenergie. Mit einer Arbeit über antikes Wirtschaftsdenken promovierte er 1906 mit Auszeichnung zum Dr. phil. Sein weiterer – ereignisreicher – beruflicher Werdegang lässt sich mit den Worten Manfred Geigers folgendermaßen knapp zusammenfassen: „An der Neuen Wiener Handelsakademie findet er von 1907 bis 1914 eine Anstellung und lehrt Politische Ökonomie. Während des Krieges ist er an der Ostfront, gründet 1916 ein Kriegswirtschaftsmuseum in Leipzig und habilitiert sich zudem 1917 über Kriegswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg. Seine Erfahrungen mit der Kriegswirtschaft lassen ihn nach Ende des Krieges den Plan der Vollsozialisierung entwerfen, den er 1919 in München, als Leiter des Zentralwirtschaftsamtes der bayerischen Räterepublik“ mit Feuereifer zu verwirklichen sucht.  Nach dem Scheitern dieses sozialistischen Experimentes in Bayern wurde er nach kurzer Haft in sein Heimatland Österreich ausgewiesen. Wieder in Wien tätig, gründete Neurath 1924 das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum der Gemeinde Wien, das er bis zu dessen politisch bedingter Schließung im Jahr 1934 leitete.  Diese Institution war weniger ein Museum im eigentlichen Sinn, als eine Art Volksbildungsinstitut für soziale Aufklärung, das mit visuellen Methoden versuchte, komplizierte wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge und die damit verbundenen statistischen Sachverhalte anschaulich, das heißt bildhaft darzustellen. Ab 1925 begann er für die Konzeption von Schautafeln des Museums eine eigene Methode zu entwickeln, die sogenannte Wiener Methode der Bildstatistik.

Philosophisch war Otto Neurath als Mitglied und unermüdlicher Organisator des sogenannten Wiener Kreises bekannt, zu dem bedeutende Wissenschaftler wie Moritz Schlick und Rudolf Carnap gehörten und auf Grund dessen sich Kontakte zu Persönlichkeiten wie Max Plank, Bertrand Russell und Albert Einstein ergaben.

Im Jahre 1926 lernte Otto Neurath Gerd Arntz persönlich kennen, nach dem er in einer Ausstellung einige von dessen Darstellungen mit der Arntz spezifischen sozialen Ikonographie in Form bemalter Druckstöcke kennen gelernt hatte. In Arntz sah er den idealen Mitstreiter, um seine Wiener Methode der Bildstatistik weiterzuentwickeln und auszubauen. Zunächst nur beratend, dann probeweise mitarbeitend, zog Arntz im Januar 1929 endgültig nach Wien (5).

Die Schaffung von Bildzeichen hatte bereits eine lange Tradition, ähnlich wie die der lautgebundenen Sprach- bzw. Schriftzeichen (Buchstaben, Silben, Wörter). Es gab auch Verbindungen zwischen beiden, als Beispiel seien die ägyptischen Hieroglyphen und die chinesische Schrift genannt. Reine Bildzeichen fanden sich in Form von Abbildungen dessen, auf das hingewiesen werden sollte, so auf Schildern, Reliefs oder Mosaiken vor und an Ladengeschäften in der Antike oder im Mittelalter.  Bildzeichen konnten aber auch Symbole sein, also Darstellungen von etwas, das stellvertretend für sinnlich nicht Wahrnehmbares steht. Ein Beispiel dafür ist im Klassizismus um 1800 die Darstellung des Todes als eines jungen Mannes mit gesenkter Fackel. Auch zahlreiche Religionen benutzten und benutzen Bildsymbole.  Einzelne Bilder in eine systematische Ordnung zu bringen versuchte Jan Comenius 1658 mit seinem „Orbis pictus“. Statistische Zusammenhänge stellten 1895 der Engländer Michael Mulhall und 1914 der Amerikaner Willard C. Brinton bildlich dar, ohne bereits eine ausgefeilte Methodik zu haben. 1927 gab es rund 50 variabel einsetzbare Bildzeichen nach der „Wiener Methode“. Dem Einfluss von Gerd Arntz war es zu verdanken, dass sie seit 1929 kontinuierlich weiterentwickelt wurden und zahlreiche neue Bildzeichen entstanden. Dabei war deren Vereinfachung nach bestimmten Regeln notwendig, um sie leicht erkennbar und vielseitig einsetzbar zu machen.  Arntz ging bei seinen Überlegungen von schlichten Grundformen aus, z.B. von einer typisierten menschlichen Figur, die er mit wenigen Attributen variierte, um Beruf oder Klassenzugehörigkeit darzustellen. Dabei stand er von Anfang an vor der schwierigen Aufgabe, seine Auffassungen und seinen Stil als maßgebend durchzusetzen, was auch zu divergierenden Auffassungen mit Neurath führen konnte. Insgesamt hilfreich für das gesamte Team des Wiener Museums für Gesellschaft und Wirtschaft war, dass der dem Künstler Gerd Arntz (neben dem Holzschnitt) vertraute Linolschnitt für die Bildstatistiken des Museums Verwendung fand. Im Jahr der Schließung des Museums, 1934, stellte Arntz erstmals alle Bildzeichen nach Themen zusammen. Trotz schwieriger Lage in Emigration oder Leben in Verfolgung durch den Faschismus für die ehemaligen Museumsmitarbeiter ging die Arbeit weiter. 1940 umfasste, so Kees Broos, die graphische Grundlagensammlung nach der „Wiener Methode“. 1140 Bildzeichen. Diese Bildzeichen sollten, wie Neurath es vorschwebte, verständlich für Gelehrte und Analphabeten sein. Denn die Wiener Methode der Bildstatistik hatte letztlich emanzipatorische Ziele. Sie sollte den modernen Menschen in die Lage versetzen, seine soziale und ökonomische Situation zu begreifen und zu verändern.

„Was man durch ein Bild zeigen kann, soll man nicht mit Worten sagen“, hatte Neurath in Anlehnung an eine berühmte Äußerung des Philosophen Ludwig Wittgenstein gefordert (6). So sollte die Wiener Methode der Bildstatistik Grundstock einer internationalen Bildsprache werden, der ISOTYPE (International System Of TYpographic Picture Education). Diese Hoffnungen erfüllten sich nach 1945, dem Jahr, in dem Neurath starb, nicht. Genauso wenig wurde die Bildstatistik ein „Werkzeug des proletarischen Kampfs“, wie sich Otto Neurath das gewünscht hatte. Trotzdem ist die Zusammenarbeit von Gerd Arntz und Otto Neurath nicht ohne praktische Folgen geblieben. Bildliche statistische Darstellungen sind für uns heute in Lehr- und Schulbüchern zur Selbstverständlichkeit geworden. Kaum jemand denkt daran, dass es vor 100 Jahren diese visuell geprägte Darstellungsweise mengenmäßig erfassbarer Sachverhalte nicht gab. Darüber hinaus wurde der Ansatz der Wiener Methode im Sinn einer sachlichen, verständlichen Informationsdarstellung zu einer festen Größe heutiger Kommunikation. Breite Anwendung findet sie bei Leit- und Orientierungssystemen aller Art, ferner auch bei Geboten, Verboten und Gefahrenhinweisen (wie zum Beispiel Fluchtwege-Kennzeichnung in Gebäuden).  Weithin geläufig sind ferner die Piktogramme des Designers Otl Aicher, die dieser in geistiger Nachfolge der Wiener Methode zur Kennzeichnung einzelner Sportarten für die Olympischen Spiele 1972 in München entwarf.

Visuelle Kommunikation ohne Piktogramme ist heute undenkbar. Die Pioniere dieser Entwicklung, Otto Neurath als Wissenschaftler und Gerd Arntz als Graphiker, schienen lange vergessen. Jedenfalls galt dies für Neurath, während Arntz künstlerisches Werk, die politische Graphik, seit den 70er Jahren des vorherigen Jahrhunderts wieder verstärkt bekannt wurde. Gerd Arntz hat dies selbst noch erlebt: Er starb 1988 in Den Haag, nicht ohne seine Heimatstadt Remscheid immer wieder besucht zu haben. Die Erinnerung an Otto Neurath lebt erst in jüngster Zeit in der wissenschaftlichen Diskussion wieder auf. So hat die Zusammenarbeit zweier ganz verschiedenartiger Menschen, die Zusammenarbeit von Gerd Arntz und Otto Neurath, ein Werk geschaffen, das in seinen Folgen noch heute für unser Lebensalltag bedeutsam ist.

Anmerkungen:

(1) Die genannten Schriftstücke befinden sich im Besitz von Peter Arntz, Sohn von Gerd Arntz, der mir Kopien davon zur Verfügung stellte. - Ihm und Uli Horz sei für sachdienliche oder textkritische Hinweise gedankt. – Das Schreiben von Ruth Hooper wurde am 22. September 1945 verfasst; der Brief Neuraths ist undatiert, wohl aus der Zeit um den 20. September 1945. (2) Zu Leben und Werk von Gerd Arntz siehe u.a.: Rüdiger Nenzel (Hg.), Gerd Arntz (Monographie-Reihe Remscheider Künstler Bd. 2), Remscheid 1982. - Gerd Arntz, Zeit unterm Messer, Holz- und Linolschnitte 1920 bis 1970, Köln 1988. (3) Dazu und zu den „Kölner Progressiven“: S.13 bis S. 28 in Flip Bool / Kees Bros (Hg.), Gerd Arntz, Kritische Grafiek en Beeldstatistiek / Kritische Grafik und Bildstatistik (Zweisprachiger Katalog des Haags Gemeentsmuseum und des Kölnischen Kunstverein), Den Haag 1976 / Köln 1977. (4) Zu Leben und Werk von Otto Neurath siehe u.a.: Rainer Hegselmann (Hg.), Otto Neurath, Wissenschaftliche Weltauffassung, Sozialismus und logischer Empirismus, Frankfurt/Main 1979. - S.17 bis S.28 in Manfred Geier, Der Wiener Kreis, Reinbek 1992. (5) Zur Bildstatistik siehe den Beitrag von Kees Bros S.45 bis S.61( Bildstatistik : Wien – Moskau – Den Haag 1928 bis 1965) in dem obengenannten Katalogband von Flip Bool und Kees Bros. (6) Die Aussage Wittgensteins lautete: „...wovon man nicht reden kann, darüber muß man schweigen.“ Dazu und zu Ludwig Wittgenstein und dem Wiener Kreis S.72 bis S. 81 in dem obengenannten Buch von Manfred Geier. - Zum Nachwirken der Piktogramme siehe u.a. : Karl Müller, Symbole, Statistik, Computer, Design, Otto Neuraths Bildpädagogik im Computerzeitalter, Wien 1991. - Marion Ackermann (Hg.), Die Einsamkeit der Zeichen / Pictograms – The Loneliness of Signs (Zweisprachiger Katalog des Kunstmuseum Stuttgart), München 2006.  

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