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1946 gab es in Remscheid 520 Hektar neue Ödflachen

Seit 1947 übernimmt die Stadt die Geschäftsführung und Betriebsleitung des Forstverband Remscheid. Er ist der forstbehördlich anerkannte Zusammenschluss von ca. 700 Privatwaldbesitzern. Einem neuen Vertrag, der am 1. Januar 2010 in Kraft tritt  und bis zum 31.12.2021 läuft,) hat der Finanzausschuss am 23. April unisono zugestimmt. Sein des 50-jährigen Bestehen feierte der Forstverband am 5. September 1997. Und die Festrede hielt der damalige Stadtdirektor Wilhelm Ellerbrake: „Der Wald ist unbestritten etwas, das der Remscheider braucht und liebt. Wenn dennoch in einer gegenwartsnahen Bestandsaufnahme … festgestellt wird, dieser Wald habe keinen optimalen Altersklassenaufbau, weil 50 Prozent jünger als 50 Jahre und nur sechs Prozent älter als 120 Jahre seien, so klingt das beim ersten Hören ein wenig negativ. Ich möchte diese Aussage für den Forstverband positiv sehen und sagen: Dann hat der Forstverband in den 50 Jahren seines Bestehens die Hälfte des Waldes -und wenn man berücksichtigt, dass in diesen 50 Jahren ja auch jüngere Bäume wieder forstlich verwertet worden sind, sogar mehr als die Hälfte des Waldes - neu gepflanzt. Jeder zweite Baum ist also ein Kind des Forstverbandes. Das ist eine stolze Leistung.

Die Anerkennung und der Dank dafür gebühren, wie immer bei Erfolgen, vielen. Wesentlich war wohl die Grundidee, den seit der napoleonischen Zeit historisch bedingt außerordentlich zersplitterten Privatwald mit dem an vielen Stellen auch recht klein parzellierten städtischen Wald einer gemeinsamen, einheitlich geplanten Bewirtschaftung zuzuführen. Nur so kann in unserem Raum überhaupt das Bild eines gepflegten Waldes entstehen und der vielfältige Nutzen daraus gezogen werden. Über 65 Prozent aller Remscheider Waldbesitzer nennen nicht einmal ein Hektar Waldfläche ihr Eigen.

Wenn wir in der ersten Mitgliederliste des Forstverbandes blättern und dort unter anderem den Ziegenzuchtverein mit einem Waldgrundstück von 682 Quadratmetern finden (und das ist noch lange nicht der kleinste Waldbesitz), so beleuchtet das beispielhaft dreierlei: Einmal haben wir viele kleine Waldgrundstücke, die für sich allein — gar nicht nach forstlichen Regeln genutzt werden können und deshalb für den Eigentümer auch wirtschaftlich kaum von Bedeutung sind. Zum anderen sind viele Waldbesitzer beruflich und kommerziell ganz anders orientiert und der Forstwirtschaft wenig verbunden. Schließlich haben wir viele Waldparzellen in der verlockenden Größe von Baugrundstücken. Wenn diese Grundstücke noch einigermaßen geeignet liegen, finden wir bei manchem Eigentümer durchaus verständlich ganz andere Interessen als die Erhaltung des Waldes. So fällt dem Forstverband nicht nur eine ökonomische sondern auch eine ökologische Aufgabe zu, die mitunter erheblich schwieriger ist als eine forstlich verantwortbare Bewirtschaftung.

Bleiben wir zunächst einmal bei der ursprünglichen Zielsetzung, aus vielen kleinen mit Bäumen bestandenen - oder besser: nicht mehr mit Bäumen bestandenen - Parzellen einen Wald zu machen. Der bergische Privatwald war früher bis auf die wenigen geschlossenen größeren Waldflächen Bauernwald mit Stockausschlag-Wirtschaft. Das heißt: Man deckte den Eigenbedarf an Brennholz, Zaunpfählen, Baumrinde, Streu und was man sonst so brauchte aus den eigenen Holzbeständen. Und damit hatte es sich. Erst 1911 gründete sich auf Betreiben von Arnold Hardt der Verein für Waldschutz und Aufforstung in Lennep -übrigens als erste Waldbaugemeinschaft in Deutschland - mit dem Ziel, den Bauernwald auf Nutzholzwirtschaft umzustellen.

Bei Ende des 2. Weltkrieges war das zum Teil gelungen, aber immer noch war die Hälfte des bergischen Bauernwaldes ertraglos. Schon während des Krieges hatte der vielfach unkontrollierte Einschlag von Holz für den Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen, für Panzersperren, Tarnungen usw. erhebliche Schäden angerichtet. Zum Winter 1945/46 verfügte die britische Militärregierung den Einschlag von 60.000 Raummeter Brennholz. Das war mehr als ein Drittel des später im Forstverband zusammengefassten Waldbestandes. Was zusätzlich aus den Wäldern gestohlen wurde, ist zahlenmäßig nicht exakt erfasst. Das städtische Forstamt als mit der Durchführung der Brennholzaktion beauftragte Stelle versuchte damals, den Einschlag im Wesentlichen auf minderwertige und überalterte Bestände, Straßenbäume und Stockausschlag zu beschränken. Das war forstlich sinnvoll. Möglich wurde es aber nur, indem man die in Privateigentum stehenden Bauernbüsche vor dem durchforsteten Wald, der zumeist der Stadt und den reinen Forstbetrieben gehörte, in Anspruch nahm. Das Ergebnis: Im Herbst 1946 war etwa die Hälfte des Kleinprivatwaldes abgeholzt; insgesamt gab es in Remscheid 520 Hektar neue Ödflachen.

Sie können sich denken und vielleicht auch noch erinnern, dass dieser Eingriff in das Privateigentum nicht gerade freudig begrüßt wurde und teilweise auf harsche Kritik stieß. Das veranlasste den damaligen städtischen Oberförster Heinrich Ferber mit Unterstützung von Arnold Hardt und Dr. Gert Hasenclever schon im Herbst 1945 bei Beginn der Aktion, Hilfen für die Wiederaufforstung der betroffenen Flächen anzuregen und zu organisieren. Hilfsmittel sollte die Forstverbandsverordnung aus dem Jahre 1943 sein. Sie sah die Möglichkeit vor, Forstverbände als  Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Zwangsmitgliedschaft aller Waldgrundstücke oder wenigstens der zur Aufforstung bestimmten Grundstücke zu bilden.

Zwangsmitgliedschaften sind und waren nicht beliebt; so regte sich Widerstand. In der damals noch bestehenden Nordrheinprovinz war es die erste Gründung eines Forstverbandes überhaupt, dazu noch auf einer Rechtsgrundlage aus dem gerade zerschlagenen Dritten Reich. Das machte Behörden skeptisch und - ich will mal sagen - zögerlich zurückhaltend. Zuständigkeitsstreitigkeiten zwischen den staatlichen Forstbehörden und dem Forstamt der Landwirtschaftskammer leisteten der guten Absicht nicht gerade Vorschub. Doch die Gründerväter ließen sich nicht beirren und hielten an der Gründung eines Forstverbandes mit allen Waldbesitzern unter 50 ha Besitzgröße als Mitgliedern fest. Von den Betroffenen stimmten Anfang 1947 knapp 55 Prozent für eine Verbandsgründung und Satzung. Das war die erforderliche Mehrheit; ein berauschendes Ergebnis war es nicht.

24 Jahre später bot sich dann dem Forstverband ungewollt die Möglichkeit, dieses Ergebnis zu verbessern. Eine gerichtliche Auseinandersetzung mit zwei Mitgliedern, in der es eigentlich nur um die zu zahlenden Beiträge von vier oder acht DM jährlich ging, endete im Frühjahr 1970 vor dem Bundesverwaltungsgericht mit der Feststellung, dass die Verbandssatzung von 1947 nicht wirksam verabschiedet worden sei, weil sie nicht in einer einheitlichen Gründungsversammlung sondern unzulässigerweise in mehreren Teilversammlungen, deren Ergebnisse addiert wurden, beschlossen worden war. Eine einheitliche Gründungsversammlung war damals mangels Beteiligung nicht zustande gekommen. Nicht nur Pessimisten bangten jetzt um die Existenz des Verbandes, der mit neuer Satzung wieder auf die Beine gestellt werden musste.

In einer Mitgliederversammlung am 29. November 1971 waren dann von den inzwischen 602 Mitgliedern 484 vertreten. Von ihnen stimmte nur ein Mitglied mit Nein, fünf enthielten sich der Stimme. Das war eine stolze 80-prozentige Mehrheit aller Mitglieder und eine solide Grundlage für die weitere Arbeit des Verbandes. Als mit der kommunalen Neugliederung 1975 der Ortsteil Bergisch Born zu Remscheid kam, traten fast alle Waldbesitzer dieses Bereichs freiwillig in den Forstverband ein. Einen besseren Vertrauensbeweis kann sich ein Verband mit Zwangsmitgliedschaft kaum vorstellen.

Worauf beruhte dieses Vertrauen? Nun, der Forstverband hatte überzeugende Arbeit geleistet. Zunächst hemmte zwar Pflanzenmangel das Aufforstungsprogramm. Wir lebten noch in Reichsmark-Zeiten. Forstfrevel ließ die Schäden sogar noch anwachsen. Deshalb gehörten zu den ersten Maßnahmen des Verbandes Vorträge und Waldbegehungen vor und mit Polizeibeamten und Richtern, um Verständnis bei der Verfolgung von Holz- und Weihnachtsbaumdiebstählen zu finden. Es sollen sogar Geldprämien für die Festnahme von Waldfrevlern gezahlt worden sein. Waldbrände vernichteten Jahr für Jahr sowohl Altbestände als auch aufgeforstete Flächen. Gegen die Kaninchenplage und den Wildverbiss half schließlich die Myxomatose (Kaninchenkrankheit) mehr als aller Jagdeifer. Immerhin waren 1954 schon 235 ha und damit fast die Hälfte der bei der Brennholzaktion kahlgeschlagenen Flächen wiederaufgeforstet.

Der trockene Sommer 1959 und auch das Jahr 1960 brachten wieder eine große Zahl von Waldbränden und lenkten die Aufmerksamkeit des Verbandes auf ein bis dahin hinter die Aufforstung zurückgetretenes Problem: den Waldwegebau. Ziel des in den 60-er Jahren schwerpunktmäßig durchgeführten Wegebauprogramms war nicht nur eine leichtere Holzabfuhr, eine effektivere Waldpflege und bequemere Wander- und Spazierwege. Es sollte auch der Feuerwehr ein besseres Erreichen der Brandherde mit modernem Löschgerät ermöglichen. 45,5 Kilometer Wirtschafts- und Wanderwege wurden bisher in den Wäldern des Forstverbandes gebaut. Sie sind Privateigentum geblieben, stehen aber der Allgemeinheit zur Verfügung. Auch hier wurden zunächst Bedenken laut, wurde doch stellenweise sichtbar in die Natur eingegriffen. Inzwischen sind die Wunden, die dem Wald hier und da zugefügt werden mussten, verheilt. Der Vorteil guter Erreichbarkeit hat sich längst erwiesen; Waldbrände sind geblieben, ihre Bekämpfung ist aber deutlich leichter und erfolgreicher geworden.

Eine erste gemeinsame Forsteinrichtung des städtischen und des Forstverbandswaldes wurde 1953 erstellt, ihr folgte 1977 eine zweite und 1987 eine dritte. Nach ihnen wurde die Aufforstung und Bewirtschaftung betrieben. Bis heute wurden 550 ha Privatwäld neu gepflanzt oder aus Naturverjüngung und Stockausschlag herangezogen. Mit 40 Prozent Nadelholz und 60 Prozent Laubholz wurde eine Mischstruktur erreicht, die vorerst nicht verändert zu werden braucht. Der im Forstverband vorhandene Holzvorrat hat sich seit 1947 vervierfacht und beträgt jetzt 200.000 Festmeter, obwohl in den 50 Jahren, die der Forstverband besteht, schon 60.000 Festmeter (fm) Holz neben dem entnommenen Eigenbedarf verkauft wurden. Dabei wurde der Grundsatz der Nachhaltigkeit, dass nämlich dem Wald nicht mehr Holz entnommen wird als nachwächst, beachtet. Der Hiebsatz - das ist die Holzmenge, die nachhaltig genutzt werden kann - liegt heute mit 3,5 fm je ha und Jahr mehr als zweieinhalbmal so hoch wie 1947. Das alles ist ein überzeugendes Ergebnis erfolgreicher Arbeit.

Leider gesellte sich zu den Aufgaben des Forstverbandes eine völlig neue hinzu: Anfang der 80er Jahre setzte nicht nur in Remscheid sondern in ganz Mitteleuropa ein Erkennen von Waldschäden ein. Ich brauche Ihnen nicht zu erklären, wie der sogenannte saure Regen zu einem langsamen Waldsterben führt. 71 Prozent aller Fichtenbestände im Forstverbandswald mussten 1983 einer Schadensstufe zugeordnet werden, also nur 29 Prozent waren noch nicht betroffen. Inzwischen sind die Laubholzarten Buche und Eiche stärker geschädigt als die Fichte. Als erste Hilfe führte der Forstverband eine Waldkalkung teils aus der Luft, teils in mühsamer Bodenarbeit durch. Insgesamt wurde seit 1984 allein der Privatwald mit 3.500 t kohlensaurem Magnesiumkalk bestreut, um eine weitere Versauerung des Waldbodens zu verhindern. (…)

Die erste Mitgliederversammlung am 2. September 1947, die jetzt 50 Jahre zurückliegende eigentliche Gründungsversammlung, wählte Dr. Gert Hasenclever zum ersten Vorsitzenden des Verbandes. Mit seinem großen Fachwissen wurde er .. zur dominierenden Figur der Anfangsjahre. Sein Engagement wurde 1954 leider gebremst. Die von mir bereits erwähnten Querelen mit und zwischen dem Forstamt, des Landes als Aufsichtsbehörde und dem für die Privatwaldbetreuung zuständigen Forstamt der Landwirtschaftskammer, aber auch eine in seinen Augen bestehende Interessenlosigkeit vieler Mitglieder des Forstverbandes veranlassten ihn, den Vorsitz niederzulegen.

Sein Nachfolger Hermann Kempe war nach dem erwähnten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leidtragender und Rettungsanker in einer Person. Er wurde vom Minister zum Beauftragten für den Forstverband ernannt und sollte für eine neue Satzung und die Umwandlung in einen Forstbetriebsverband nach dem inzwischen ergangenen Gesetz über forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse sorgen. Er hat keine Mühen gescheut, mit den bis dahin erzielten Ergebnissen der Verbandsarbeit zu werben, und das, wie wir gesehen haben, mit Erfolg. Als er 1975 aus dem Amt schied, hinterließ er seinem Nachfolger Friedrich Halbach ein intaktes und funktionierendes Gebilde. (…)

Wenn es auch manchem so erscheinen mag, es waren nicht nur ruhige Jahre. Die Renaturierung von Bachauen, die Gestellung und Gestaltung von Ausgleichsflächen für städtebauliche Maßnahmen, die vernünftige Abgrenzung von Naturschutzgebieten und der in ihnen geltenden Beschränkungen für die Waldbewirtschaftung haben an Bedeutung gewonnen. Hier zu einer verträglichen Abstimmung mit einer für den Privatwaldbesitzer noch attraktiven Nutzung seiner Waldflächen zu kommen, beschäftigt den Verband bereits seit einigen Jahren und wird ihn weiter beschäftigen. Dabei ist Überzeugungsarbeit zu leisten. Fachlicher Notwendigkeit hat sich noch niemand widersetzt, wenn sie nachvollziehbar begründet wird und etwaige wirtschaftlichen Nachteile ausgeglichen werden. (…)

Eine wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Arbeit des Forstverbandes ist und bleibt das Zusammenwirken mit der Stadt. Es beruht auf einem ursprünglich auf zehn Jahre befristeten, aber mit Verlängerungsklausel versehenen Vertrag vom 1. Oktober 1947. In ihm hat die Stadt Remscheid in der Person des jeweiligen Forstamtsleiters die Geschäftsführung des Forstverbandes sowie Kosten für Aufforstungs- und Wegebaumaßnahmen bis zu einem Drittel übernommen. (…) Die städtischen Förster und Waldarbeiter haben mit Lust und Liebe dem im Forstverband erfassten Privatwald die gleiche Arbeitskraft und Aufmerksamkeit gewidmet wie dem von ihnen zu betreuenden städtischen Wald. Verwaltungskräfte, unter ihnen besonders Michelhans Lambotte als langjähriger Rechnungsführer, haben dem Verband immer zur Seite gestanden. Aber was noch wichtiger ist: Der Rat der Stadt hat ständig großes Verständnis gezeigt und alle den Forstverband betreffenden Beschlüsse immer einstimmig gefasst. Mag in den Anfangsjähren noch ein moralisch verpflichtender Wiedergutmachungsgedanke nach der Inanspruchnahme des Privatwaldes bei der Brennholzaktlon 1945/46 eine Rolle gespielt haben, so ist das längst der Einsicht gewichen, im Forstverband einen Partner zu haben, der der Stadt und der gesamten Remscheider Bevölkerung mit dem Wald Lebensqualität sichert und auch eine fachgerechte Pflege und Bewirtschaftung des städtischen Waldes fördert und erleichtert, weil die Beachtung enger Grundstücksgrenzen überflüssig geworden ist. So zieht auch die Stadt einen Nutzen aus dem Miteinander.

Remscheids stadtnaher Wald ist, gleichgültig wem er gehört, durch diese Zusammenarbeit ein, wie es der frühere Forstdirektor Dr. Heinz-Günther Grüneklee einmal genannt hat, „wirtschaftlich genutzter Erholungswald" geworden, den die Stadt selbst in dieser Größenordnung auf eigenem Gelände schon aus finanziellen Gründen gar nicht schaffen und anbieten könnte. Für uns alle haben die kleinen Vorteile vom gemeinsamen Pflanzeneinkauf und Holzverkauf über den Schutz der Trinkwassereinzugsgebiete bis zu den großen Funktionen des Waldes im Klima- und Artenschutz ihre positiven Auswirkungen. Die Hilfe der Stadt für den Forstverband dient damit einer kommunalen Aufgabe, die von der Stadt allein nicht zu erfüllen ist. Forstwirtschaft und Waldbau sind ein langfristiges Geschäft. Die hinter uns liegenden 50 Jahre deuten erst an, zu welchen Ergebnissen gemeinsames Handeln führen kann."

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