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Solveig Pick und Berkan Tensi führen die Grüne Jugend

Pressemitteilung der Grünen

 Die Grüne Jugend Remscheid hat in ihrer gestrigen Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Solveig Pick (19) und Berkan Tensi (16) bilden das neue Führungsduo, daneben wurden Katja Schumann (17), Ozan Yildirim (18) und Muharrem Yigit (17) in den Vorstand gewählt. Berkan Tensi kündigte an, dass sich die Grüne Jugend auch künftig kritisch mit aktuellen politischen Themen befassen werde. „Dabei werden wir auch die neue Gestaltungsmehrheit im Remscheider Rat nicht aussparen“, so Tensi. „Meine Kernthemen werden Bildung und Integration sein. Diese möchte ich auch in den kommenden Landtagswahlkampf hineintragen.“ Darüber hinaus soll auch die Zusammenarbeit mit den Landes- und Bundesverbänden der Grünen Jugend intensiviert werden. „Wir werden uns stärker überregional engagieren und einmischen“, versprach Solveig Pick. An Themen mangele es nicht. „Bildungspolitik, Klimawandel oder Tierschutz sind klassische grüne Themen, die auch in Remscheid hoch aktuell sind“, so Pick weiter. Der bisherige Vorstand um Sprecherin Alexandra Ellenbeck und Sprecher David Schichel trat nicht mehr zur Wahl an. „Wir haben uns aus verschiedenen Gründen für einen vollständigen Generationswechsel entschieden“, erklärte Ellenbeck. Nicht ohne Stolz resümierte David Schichel die Aufbauarbeit der letzten drei Jahre. „Ich freue mich sehr, dass wir es geschafft haben eine funktionierende Jugendorganisation zu hinterlassen, die nun von fünf jungen und motivierten Gesichtern weitergeführt wird.“

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Kommentare

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Berat Ejupi am :

Find ich gut, dass sich Jungendliche in Remscheid einsetzen wollen. Schönen Gruß an David und Jutta. Und ein dickes Lob für Berkan Tensi.

Mahir Seydo am :

ich freue mich sehr für Berkan Tensi und wünsche dem Vorstand viel Erfolg. Ich hoffe,dass gesehen wird, dass Jugendliche mehr drauf haben als nur ,,Unsinn".

Chronist am :

Die Grüne Jugend Remscheid erklärte sich auf ihrer Jahreshauptversammlung am 27. November mit den StudenInnen und SchülerInnen, die aktiv den noch immer andauernden Bildungstreik durch Hörsaalblockaden kreativ bestärken, solidarisch. Alexandra Ellenbeck, Studentin an der Bergischen Universität Wuppertal und Mitglied der Grünen Jugend begrüßt die Besetzung in Wuppertal: „Die Besetzungen sind richtig und wichtig. Der Bologna-Prozess, bzw. dessen Umsetzung hat ein riesen Disaster verursacht. Trotz Studiengebühren sind die Unis Pleite, da die Gelder nicht für Lehre ausgegeben werden dürfen. Die Studiengänge sind überfüllt, es gibt keine Lehrenden. Die Veranstaltungen werden in vielen Fachbereichen von Studentischen Hilfskräften und Doktoranden am laufen gehalten. Das Lehrpersonal ist größten Teils nicht weniger gestresst und überarbeitet, wie die Studenten selbst. Wie so ein hohes Niveau der Lehre erreicht bzw. gehalten werden soll, erschließt sich mir nicht. Es wird Leistung gefordert, aber nicht gefördert. Die Folge: Gute Lehre ist Mangelware. Effektives Lernen eine Wunschvorstellung. Die Wuppertaler Studenten besetzen den Hörsaal 21, es fallen aber keine Veranstaltung aus. Alles wurde von den Besetzern gut organisiert. Ein Rahmenprogramm mit bildungspolitischen Inhalten und viel kreativer Hingabe, macht den Hörsaal 21 zu einer offenen Plattform für StudentInnen die dort Forderungen formulieren und Lösungsansätze erarbeiten. Es gibt immer Raum für Diskussionen und gemeinsame Planungen. Jeder der sich solidarisieren möchte, ist herzlich willkommen. Und auch ein Großteil der Wuppertaler Lehrenden steht hinter den Anliegen der Studenten. „ Auch Berkan Tensi, Sprecher der Grünen Jugend hält die Aktionen der Studenten für wichtig: „Noch besuche ich die Oberstufe, aber wenn ich in ein paar Jahren studiere, wird noch weniger Geld für Lehre bereit stehen. Es ist schlimm genug, dass Hochschulen zunehmend rein wirtschaftlich betrachtet werden. Studiengänge sollen Humankapital heranzüchten, Fähigkeiten und Fertigkeiten treten in den Hintergrund, individuelle Lehre und Förderung sind nicht mehr möglich. Hinzu kommt, dass die Ziele, die der Systemwechsel anstrebte, nicht zu erreichen sind: Unsere Studienabschlüsse sind weniger vergleichbar als zuvor und werden im Ausland nicht anerkannt. Wenn ich hier meinen Bachelorabschluss mache, mich aber weiter qualifizieren möchte und einen Masterabschluss im Ausland anstrebe, wird der viel zu kurze deutsche Bachelor nicht anerkannt. Ein Nachstudium ist nötig. Nicht einmal innerhalb Deutschlands ist es, je nach Fachrichtung, möglich einfach so den Master in einer anderen Universität zu machen. Ortswechsler müssten häufig nachstudieren, da die Studienmodule sich regional unterscheiden und angeblich nicht vergleichbar sind. Es ist wichtig eine Reform zu erstreiten, damit die deutschen Studenten wieder die Chance auf eine gute internationale Ausbildung haben und die Konkurrenz im Ausland nicht fürchten müssen.“ Am 10. Dezember findet in Bonn die Kultusministerkonferenz statt, die Grüne Jugend Remscheid wird sich den Demonstrationen dort Anschließen. „Es ist wichtig, unsere Stimme zu nutzen, um vor allem Herrn Pinkwart in seine Verantwortung zu zwingen. Auch er muss einsehen, dass wir keine stummen Marionetten sind, die halb gare Entscheidungen auf ihren Rücken einfach so hinnehmen. Wir fordern unsere Rechte ein und dass die zuständigen Minister und Gremien endlich ihren Job vernünftig machen. Dazu gehört es auch, nicht die Augen zu verschließen, sondern sich mit den Problem zu befassen. Pinkwart kann sich glücklich schätzen, immerhin haben sie Studenten gut vorgearbeitet: Fehlersuche ist nicht mehr nötig: Die Listen sind lang. Er soll sich endlich damit befassen.“ So Christoph Rosebrock, Junger Grüner Maschinenbaustudent. (Pressemitteilung der Grünen)

Grüne Jugend RS am :

Die Grüne Jugend Remscheid wird im kommenden Jahr Sprechstunden für Interessierte Bürger und vor allem Jugendliche anbieten. Damit kann die Grüne Jugend in Remscheid zu allen politischen Themen Stellung beziehen und Frage/Antwort für interessierte Besucher stehen. „Dies ist ein gutes Mittel um Jugendliche mehr für Politik zu interessieren“, findet Vorstandssprecher Berkan Tensi. Vorstandssprecherin Solveig Pick meint, dass „Jugendliche diese Chance nutzen sollten um sich zu informieren.“ Die Sprechstunde findet ab Januar jeden Dienstag zwischen 16 und 17 Uhr im Grünen Büro, Scheider Str. 18, statt. Die Grüne Jugend freut sich über jeden Besucher und steht für alle Fragen offen. (Pressemitteilung)

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