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Skater-Anlage nahm in Lennep eine weitere Hürde

Zehn jugendliche Skater waren in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Lennep nahezu die einzigen Zuhörer. Sie erlebten dadurch in Echtzeit, wie die Bezirksvertretung dem Bau einer Skater-Anlage im Lennepe Bachtal zustimmte - mit sieben (SPD, Grüne, W.I.R. und FDP) zu vier Stimmen (CDU). Udo Hellmann (SPD) hatte zuvor für die Befürworter gesprochen: „Wir sind für den Standort – ebenso wie der alte und neue Jugendrat, der IG Hasenberg e.V. und die Verwaltung.“ Das konnte Hilmar Somborn (CDU) nicht beeindrucken. Er vertrat die ( auf vier geschrumpfte Zahl der) Gegner dieses Standorts („Weil dort die Sozialaufsicht fehlt, nicht, weil wir grundsätzlich gegen eine solche Amlage wären!“)

In puncto „Lärmschutz-Gutachten“ – das wird jetzt der nächste Schritt sein – täuschte sich Somborn allerdings gewaltig. Er hatte angenommen, dann bliebe von den insgesamt zur Verfügung stehenden 30.000 Euro vielleicht noch 1.500 Euro übrig. Michael Ketterer, Abteilungsleiter Kinder- und Jugendförderung, stellte richtig, das es nahezu umgekehrt sei: „Das Gutachten wird etwa 2.500 Euro kosten.“ Bezirksvorsteher Dr. Heinz-Dieter Rohrweck fand einen versöhnlichen Schluss in einer Diskussion, die in der Bezirksvertretung über Monate hinweg „heiß, heftig und kontrovers“ geführt worden sei: Es gebe gute Argumente für den einen wie den anderen Standort. „Wer Recht hat, wird sich erst in zwei, drei Jahren zeigen.“

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waterboelles.de am : Planung der Skateranlage brauchte fünf Monate

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Kommentare

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Mathias Heidtmann am :

Meiner Meinung nach hat die Bezirksvertretung Lennep absolut richtig entschieden,. Dies ist auch die Meinung der andern Mitglieder des Jugendrates. Wir haben die Pflicht bzw. das Ziel, die Interessen der Jugendlichen zu vertreten! Daher haben wir die Empfehlung für den Standort Lennepebachtal ausgesprochen. Unsere Empfehlung ist nicht unbegründet gewesen. Sicherlich stimme ich mit jedem überein, der sagt, dass man erst in 2/3 Jahren sehen wird, ob Lennepebachtal die richtige Entscheidung ist. Trotzdem muss man sehen und akzeptieren, dass die Umfrage, die der Jugendrat bei den Remscheider Skatern durchgeführt hat, ganz deutich den Standort Lennepebachtal favorisiert. Weiterhin haben wir Sportler des SG Hackenberg befragt, die bei dem Standort Hackenberg etwas von ihrer Nutzfläche hätten abgeben müssen. Auch sie haben gesagt, dass es ihnen lieber wäre, würden sie die Fläche behalten dürfen! Wir danken jedem für seine Unterstützung., der dazu beiträgt, Remscheid jugendfreundlicher zu machen. Mathias Heidtmann 1. Vorsitzender Remscheider Jugendrat

Franz Polk am :

Ich bin entsetzt darüber, auf welchem Niveau sich hier in Lennep dieser großartige Sport befindet. Hier wurde wieder mal Geld verschwendet. Der Grund ist nicht der Standort oder die fehlende Überdachung. Es sind die Objekte, für die man sich entschieden hat. Das kommt davon, wenn man es halbherzig mit Menschen realisiert, die keine Ahnung von dem Sport haben. Oder die noch zu jung sind, um maßgeblich an der Planung einer Anlage mit zu wirken! Ich bin 36 Jahre alt, bin noch aktiver Skater und ich ärgere mich darüber, dass ich in andere Städte wie W, SG, oder WK fahren muss, um diesen tollen Sport ausüben zu können.

Chronist am :

Auch der Jugendhilfeausschuss votierte jetzt für das Lennepebachtal. Die CDU allerdings "mit Bauchschmerzen" (Susanne Pütz).

Chronist am :

Gegen die Stimmen der CDU beschloss der Rat der Stadt heute die Skateranlage im Lennepebachtal. Grundstätzlich hatte zuvor auch die CDU der Anlage zugestimmt; sie hatte nur etwas gegen den Standort.

Chronist am :

Die Fläche von 25 x 14 Meter für die geplante Skateanlage im Lenneper Bachtal ist bereits asphaltiert. Eine Fun Box und eine Quarter Pipe sind bestellt. Fehlt nur noch eine Spine Ramp, doch für die reicht das noch zur Verfügung stehende Geld nicht aus. Um das gewünschte Element bis zur Einweihung der Anlage im Frühjahr dennoch anschaffen zu können, hat eine Gruppe von Jugendlichen gemeinsam mit der städt. Kinder- und Jugendförderung ein Benefizkonzert organisiert und einen Spendenaufruf an Remscheider Firmen verschickt. Das Konzert findet am Freitag, 25. Januar, ab 20 Uhr im Jugendzentrum "Die Welle", Wallstr. 54, statt. Eintritt fünf Euro. Die Band Buried In Between, Madison Zero, The Venturas und Tyde verzichten an diesem Abend auf eine Gage. (städt. Pressemitteilung)

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