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W.i.R.: Amtssprache bitte künftig ohne „Hartz IV“

Zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Wohnen am 26. Januar hat die Wählergemeinschaft W.i.R. den Antrag gestellt, Politik und Verwaltung mögen bitte zukünftig die Bezeichnung „Hartz IV“ generell aus ihrem Sprach- und Schriftgebrauch verbannen und stattdessen ausschließlich die Bezeichnung „ALG II nach SGB II“ nutzen. Nachdem in den Medien heute die Ministerin für Arbeit und Soziales sowie der hessische Ministerpräsident mehrfach „Hartz IV“ erwähnten, sei es den Menschen gegenüber, „die unverschuldet in schwerste Lebenskrisen gestürzt wurden und ALG II-Leistungen beziehen, absolut unwürdig und unzumutbar, diese weiterhin als Hartz IV-Empfänger zu bezeichnen“, so die W.i.R., und sie auf diese Weise „mit dem Namen eines vorbestraften Gesetzesbrechers in Verbindung zu bringen, der selber die sauer verdienten Gelder anderer … in Rotlichtvierteln dieser Welt verprasst hat.“

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Kommentare

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Chronist am :

Im Prinzip sprach gestern im Sozialausschuss nichts gegen den Antrag der W.i.R. - hätte es nicht die Begründung gegeben. Die störte insbesondere die CDU (starker Tobak!"). Und als die Diskussion darüber auszuufern drohte, zog Hans Gerd Göbert, Vertreter der W.i.R. im Ausschuss, den Antrag zurück. Vielleicht kommt der ja demnächst wieder - dann mit einer weniger emotionalen Begründung.

Harald Sellner am :

Die gesprochene Sprache hat ihre eigenen Regeln und entwickelt sich anarchistisch. Selbst der wortgewandte Herr Göbert wird daran kaum etwas ändern können. Hartz 4 gibt es sogar schon ein Verb. Jugendliche bezeichen diesen Zustand als hartzen. Mal sehen was das kreative Volksmaul noch so hervorbringt.

Hans Gerd Göbert am :

Die Diskussion drohte keineswegs auszuufern, sonst hätte der Vorsitzende bestimmt Einhalt geboten. Im Gegenteil, sie war sehr interessant und lehreich. So kann man der CDU für ihre Begründung, warum sie den Antrag ablehnen würde, falls darüber abgestimmt würde, nur dankbar sein. Lässt sie einen doch erkennen, dass die Wortwahl auch bei einem an sich sehr emotional belasteten Thema von immenser Bedeutung sein kann, indem sie selbst Emotionen hervorruft. Insofern darf man die Einwände der CDU als hilfreich auf dem Weg ansehen, selbst die richtigen Worte zu finden. Wenn man eine Ablehnung aber nur mit einem zentralen Wort, nämlich "Blödsinn" begründet, dann ist diese Art des Umgangs mit einem vom Ursprung her sehr sozialdemokratisch geprägten Begriff nur eines, halt Blödsinn. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse macht es wenig Sinn, den Antrag ohne emotionale Anmerkungen neu zu formulieren, weil der Sachverhalt dadurch kein anderer wäre und ebenso zwangsläufig von der SPD als Blödsinn angesehen würde. Aber die ist ja auch weit davon entfernt, sich über den möglichen Gemütszustand von ALG II-Empfängern Gedanken machen zu müssen. Ich nehme den Damen und Herren der SPD ihre Stellungnahme aber keineswegs krumm. Ist es doch stets bereichernd, eine solche Meinungsvielfalt in einem politischen Gremium erleben zu dürfen. Anders wäre nämlich schlecht (Zitat von U. Schmidt?)

Andreas Körber am :

Wer bis jetzt noch Illusionen über die Qualität unserer lokalen politischen Klasse gehabt haben sollte, der hat sie nun gewiß nicht mehr. Im ganzen Land spricht man von den Hartz-Gesetzen. Völlig egal, wer Peter Hartz war. Seine Person ist nur noch eine Fußnote im Fluss der Zeitläufte. Anstatt sich auf politische Inhalte zu fokussieren, was schon schwierig genug ist, delektiert man sich an den Äußerlichkeiten der Namensgebung. Und mit solchen Politikern muß Remscheid den Kraftakt der wirtschaftlichen Gesundung wagen. "Groß im Kleinen und klein im Großen - so muß man sie wohl beschreiben, diese Dampfplauderer und Besserwisser, diese selbstverliebten Wichtigtuer. Wird es am Ende dieser völlig nutzlosen Diskussion einem der von den Hartz IV-Gesetzen Betroffenen wirtschaftlich, gesellschaftlich oder auch nur mental besser gehen als jetzt Herr Göbert? Fangt endlich an ,die Probleme zu lösen, statt über nicht vorhandene zu schwadronieren!

Hans Gerd Göbert am :

Sehr geehrter Herr Körber, Sie haben völlig Recht, dass man sich neben solchen Randthemen auch mit den Themen der wirtschaftlichen Gesundung dieser Stadt befassen muss. Sie werden W.i.R. aber doch nicht vorwerfen wollen, dass dieses bisher nicht bereits sehr umfangreich erfolgt wäre? Als erfahrener Dampfplauderer, notorischer Besserwisser und chronischer Wichtigtuer weiß ich natürlich auch, dass vielleicht schon ab morgen die Bürger dieser Stadt offiziell aufgerufen werden, ihre eigenen Vorschläge zur Genesung der Stadt beizutragen. Sie werden bestimmt schon unzählige kreative, die Zukunft dieser Stadt sichernde Ideen in petto haben. Als erfahrener Politexperte wissen Sie, dass es in Podiumsdikussionen immer sehr schwer ist, seine Fragen an das geneigte Publikum zu bringen. Ich bitte Sie deshalb herzlichst darum, uns Ihre Vorschläge schon vorab hier darzulegen. Die Bürger dieser Stadt werden Ihnen zu ewigem Dank verpflichtet sein. Wir brauchen kreative Köpfe. Also nit te bang! Und zum Thema ALG II nach SGB II, da warten Sie besser noch geschmeidig ein paar Wochen ab. Vielleicht kommt dann eine winzig kleine Überraschung? Sie haben aus Ihrer Sicht in allen Punkten Recht, bis auf einen. Fragen Sie mal Betroffene, wie es Ihnen nach einer Namensänderung mental gehen könnte? Die aber überhaupt nicht erforderlich ist, denn der Name der Leistung ist "ALG II nach SGB II" und nicht anders. Ob Sie allerdings weiter den strittigen Begriff verwenden, ist für mich, mit Verlaub gesagt, so interessant, als ob am Hamburger Hauptbahnhof ´ne Bratwurst platzt.

Andreas Körber am :

Sehr geehrter Herr Göbert, beinahe hätten Sie mich aufs Glatteis geführt. Und als ausgewiesener Maßen chronischer Besserwisser, notorischer Wichtigtuer und sicherlich einer der größten Dampfplauderer in dieser Gemeinde (es gibt leider noch andere), wäre es Ihnen auch beinahe gelungen, mich hinters Licht zu führen. Aber wie Sie schon richtig erkannt haben, konnten Sie einen erfahrenen Politexperten wie mich letztlich doch nicht täuschen. Ihre ganzen Ausführungen zeigen klar und deutlich - es ist Karnevalszeit. Zeit sich über alles und jeden lustig zu machen. Eine Zeit, in der man, um es mal ganz drastisch zu sagen, einfach mal nach Herzens Lust drauflos quatschen kann. Ohne Sinn und Verstand und auf Teufel komm raus. Mit Ihren bisherigen Ausführungen haben Sie von diesem Recht des Jecken, sich mal so richtig verbal auszuleben, schon reichlich Gebrauch gemacht. Aber eines sollten Sie bedenken - auch die schönste Karnevalssitzung geht mal zu Ende. Und wenn der letzte Witz verhallt und das letzte Bier getrunken wurde, kommt der große Kater. Vielleicht fragt sich das geneigte Publikum dann, wer für die damit einhergehende schlechte Stimmung, die sogenannte Katerstimmung, verantwortlich zeichnet. Sicherlich nicht die sog. "ALG II nach SGB II"-Empfänger. Wohl schon eher die Politiker in Bund, Land und Gemeinden. Und den letzteren fällt nichts Besseres ein, als dem ins Auge gefaßten Schlachtvieh zu empfehlen, sich das Messer doch bitte schön selbst in die Kehle zu stoßen - aus lauter Bürgersinn sozusagen. Aber dieses Stimmvieh könnte sich fragen, wozu es eigentlich alle Jahre wieder zum Zettel falten geht. Hm, ich meine natürlich an die Wahlurne tritt, wenn die, die sich da regelmäßig wählen lassen, sich bei der erstbesten Gelegenheit in die Büsche schlagen und damit zu erkennen geben, dass sie mit den Folgen auch ihrer Handlungen bitte nicht konfrontiert zu werden wünschen. Und so wird die Schar jener Aufrechten, die sich dem Wahlritualen in dieser unserer Republik verpflichtet fühlen, immer kleiner und der Verdruss der Bürgerschaft insgesamt immer größer. Aber das interessiert ja unseren chronischen Dampfplauderer, größten Besserwisser und erfahrenen Wichtigtuer, kurz den Karnevalsprinzen von Remscheid, Hans Gerd Göbert, nicht die Bohne. Wir werden uns doch von den Fakten nicht die Laune verderben lassen - oder?

Michael Dickel am :

Sehr geehrter Herr Körber, es ist sehr schön, diesen intellektuell wertvollen "Wortwechsel" zu verfolgen. Doch erlauben Sie mir bitte eine Frage. Wo züchtet man Poltiker, oder wo werden sie hergestellt, werden sie importiert, haben sie einen Gendefekt, ist ihr Hirn mit Sauerstoff unterversorgt oder kommen sie etwa aus den unendlichen Weiten des Weltalls? Es mag intelligentere, dümmere, laute und leise Menschen geben - aber Ihre Kritik haben sie in der Form nicht verdient. Es ist immer einfach "die Politiker" zu beschimpfen, wenn man selber keiner ist. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass schon der Gedanke daran es besser zu machen, sich mit ein paar Leuten zu "vereinen", dazu führt, von dem Moment an dieser komischen Spezies anzugehören. Also bleiben Sie weiter bei Ihrer Polemik, suchen Sie sich keine Gleichgesinnten, denn sonst sind Sie von dem Moment an genau so eine "Mißgeburt". Gut ist nur, dass man diese "Krankheit" wieder los werden kann. Man braucht einfach nur aufzuhören und schon kann man wieder über die Politiker meckern.

Hans Gerd Göbert am :

Sehr geehrter Herr Körber, Frage vorab: Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern, Ihnen mal auf die Füße getreten zu haben. Ist das vielleicht das Alter? Sollte es aber doch so sein und ich Sie vielleicht persönlich kennen, dann lassen Sie es mich doch bitte wissen. Sie haben völlig Recht und nun reichlich Gelegenheit gehabt, mir persönlich, nicht als Politiker, den Narhallamarsch zu blasen. Ich meine, jetzt haben Sie sich erfolgreich genug über mich lustig macht. Sie dürfen aber ruhig so weitermachen. Dann könnten wir noch viel Spaß zusammen haben. Es ehrt mich aber ungemein, von einem derartig begnadeten Laienpolitiker kritisiert zu werden. Mit dem aufs Glatteis führen, da haben Sie auch völlig Recht. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich Sie nicht dorthin geführt habe, sondern Sie sich selber. Die Auflösung dieser Daily-Soap habe ich Ihnen ja bereits avisiert. Sie müssen sich auch nicht ein paar Wochen bis zur öffentlichen Auflösung gedulden, sondern eventuell nur noch wenige Tage. Dann werden Sie und ein paar andere eine nette Überraschung erleben, versprochen. Die für Sie und andere vielleicht nicht nur in einem Kater, sondern in einem opulenten Reuessen enden könnte. Ich meine das immer nur bezogen auf ALG II nach GB II. Nun schreiben Sie von mir aus noch weitere Kamellen dazu. Mich entschuldigen Sie jetzt allerdings bis zur Auflösung des angedeuteten Wintermärchens.

Andreas Körber am :

Sehr geehrter Herr Göbert, seien Sie versichert, wir sind uns persönlich noch nicht begegnet. Daher weiß ich auch nicht wie alt Sie sind. Ihre Art, Wortmeldungen anderer politisch Interessierter mitunter ins Lächerliche zu ziehen, wie bei mir geschehen, fällt natürlich auf Sie selbst zurück. Meine Empfehlung an Sie: "Wer austeilen kann, muß auch einstecken können." Das sollten Sie als Laienpolitiker gelernt haben. Ich habe großen Respekt vor jenen Menschen, die sich uneigennützig für die Belange anderer engagieren, das gilt auch, aber nicht nur für Politiker. Aber nachdem die Politik es in den letzten Jahrzehnten geschafft hat, alle Lebensbereiche dieser Gesellschaft zu durchdringen, um nicht zu sagen zu okupieren, kann man es der Politik und den in ihr handelnden Personen nicht ersparen, sie gelegentlich mit den Ergebnissen ihrer Entscheidungen zu konfrontieren. Ich stimme mit Herrn Dickel überein, das niemand gezwungen wurde, sich politisch zu betätigen. Und wer die Kritik seiner besorgten Mitbürger über jahrzehntelange Fehlentwicklungen, ich verweise auf die Rede von Frau Schütte, seiner Kaste gegenüber nicht auszuhalten vermag, kann sich ja Herrn Dickels Entscheidung zu eigen machen und sich aus der aktiven Politik zurückziehen.

Hans Gerd Göbert am :

Ich habe den Antrag der W.i.R. zur Sitzung des ASGW am 26.1.10 zurückgezogen, weil ich merkte, dass Sprecher der Gestaltungsmehrheit, die den Antrag lapidar als „Blödsinn“ abtaten, ganz offensichtlich nicht auf dem aktuellsten Stand der Dinge waren. Ich sehe in der W.i.R. aber weiter die (!) politische Kraft in Remscheid, die ein Herz für sozial Schwache hat. Das mögen andere auch haben, augenscheinlich widmen sie sich aber lieber der Bedienung ihrer Klientelwünsche. Ich befand mich nämlich mit dem Anliegen, diesen Begriff ganz aus dem öffentlichen Sprachgebrauch zu verbannen, in sehr prominenter Gesellschaft. Deshalb fügen ich nachstehend einen Ausschnitt aus dem Spiegel Nr.3 vom 18.1.10, S. 63 bei und gestatte mir, nun daraus zu zitieren: „Dass Hartz IV trotz des derzeitigen Medienrummels für eine Arbeitsministerin kein Gewinnerthema ist, konnte sie bei ihren Amtsvorgängern sehen. Schon das Reizwort „Hartz IV“ signalisiert Gefahr. Das weiß man auch in ihrem Ministerium. Entsprechend wurden Führungskräfte der Bundesagentur für Arbeit jüngst bei einem Routinegespräch zu einem sparsameren Umgang mit dem unpopulären Reformnamen gemahnt. Die Behörde werde gebeten, so heißt es im Protokoll des Treffens, „in ihrer Öffentlichkeitsarbeit Begriffe wie Hartz IV zu vermeiden“. Soviel zur dringenden Empfehlung von Frau Ministerin von der Leyen, damit der Name „Hartz 4“ für das ALG II SGB II keinerlei Verwendung finden sollte. Heute, also Sonntagabend, hat sie diese Mahnung im Bericht aus Berlin der ARD noch einmal ausdrücklich wiederholt. Was spricht also dagegen, wenn sich der gesamte öffentliche Bereich dieser Vorgabe des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu Eigen macht? Und der Volksmund? ALGE ZWO klingt doch auch nicht schlecht. Ich werde mich deshalb ab sofort, gemeinsam mit der W.i.R., noch intensiver als bisher, den zentralen Themen dieser Stadt widmen, ohne dabei Randthemen außer acht zu lassen. An eigenen Vorschlägen, aber ebenso an Material für deutliche Kritik an sinnlosen, völlig kontraproduktiven Ideen mangelt es ganz bestimmt nicht. Ich hoffe nun, sehr geehrter Herr Körber, dass ich Ihnen mit diesen hochaktuellen Informationen zum Thema ALG II ein wenig weiterhelfen konnte. Da scheinen Sie die aktuelle Situation völlig falsch eingeschätzt und etwas voreilig über mich geurteilt zu haben. Wenn ein Besserwisser aber etwas besser weiß, dann werden sie ihm doch bestimmt nicht die Freiheit nehmen wollen, dieses bessere Wissen im Interesse der Allgemeinheit auch publik zu machen? Sie dürfen mich dennoch weiterhin mit Besserwisser und anderen „Lobpreisungen“ titulieren. Werden dann aber sicher nichts dagegen einzuwenden haben, wenn ich Sie zukünftig in herzlicher Verbundenheit „mein lieber Andreas“ nenne? Ich denke, das dürfte auch in Deinem Sinne sein?

Hans Gerd Göbert am :

Sehr geehrter Herr Sellner, ich stimme Ihnen zu, daß die gesprochene, wie übrigens auch die geschriebene Sprache ihre eigenen Regeln hat und sich anarchistisch entwickelt. Irgendwie schien die Gestaltungsmehrheit aber nicht mehr mit der anarchistischen Entwicklung des ebenso kurzen wie griffigen Wortes "Behindertenbeirat" einverstanden gewesen zu sein. Man hat ihn kurzerhand, in beinahe künsterischer Gestaltungswut, in den etwas overdress'ten "Beirat für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen" umgewandelt. Das ist für den Volksmund in der Tat wesentlich einfacher. Hätte man ihn stattdessen nicht auch "auf der Streichliste für 2014 stehender Beirat für die gerechte Gleichstellung von weiblichen und männlichen Menschen mit festem Wohnsitz in dem gefühlten aber finanzschwachen Mittelzentrum Remscheid" nennen können? Klingt doch auch griffig oder nicht? Daher meine Frage an die Schöpfer dieses offenbar zwingend notwendigen Wortwechsels: Werden damit wenigstens die Probleme dieser Stadt gelöst? Dann würde es Sinn machen.

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