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Doch Platz für Einfamilienhäuser an der Knusthöhe

Die Planungen an der Knusthöhe werden zurückgestellt“, titelte der Waterbölles am 8. Oktober 2009. Und das ist auch heute noch der aktuelle Sachstand. Gleichwohl sollen an der Knusthöhe Einfamilienhäuser gebaut werden. Allerdings nur östlich des verworfenen Plangebietes und nördlich der Heinrich-Hertzstraße. Auf einem Privatgelände, auf dem sich derzeit nur ein einziges Wohnhaus und ein Nebengebäude befindet; der nördli­che Teil des Grundstücks ist bewaldet. Der Einleitung des Planverfahrens (Bebauungsplan Nr. 633) stimmte die Bezirksvertretung Lennep gestern zu, ebenso der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang soll jedoch auf Anregung von Roland Kirchner (W.i.R.) geklärt werden, ob die Bäume auf den benachbarten Grundstücken weiterhin als Wald gelten werden, wenn die auf dem Baugelände gefällt worden sind. Denn diese Grundstücke sollen ebenfalls in den Bereich des neuen Bebauungsplanes fallen.

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Chronist am :

Doch kein Platz für Einfamilienhäuser an der Knusthöhe: „Die im Flächennutzungsplan als Wohnbaufläche dargestellte Fläche wird aufgrund der Bedarfssituation und entsprechend der Bewertung der Wohnbaureserveflächen voraussichtlich nicht in Anspruch genommen. Im Rahmen der Untersuchungen von geeigneten künftigen Gewerbeflächen wird dieser Standort hinsichtlich seiner Eignung geprüft.“ (aus: Beschlussvorlage 14/1505 der Stadtverwaltung, die derzeit die politischen Gremien durchläuft. Titel und Inhalt: „Strategische Ausrichtung der räumlichen Entwicklungsplanung sowie Übersicht über die aktuellen Planungsprojekte des Zentraldienstes 0.12 (Stadtentwicklung und Wirtschaft) und des Fachdienstes 3.63 (Bauordnung und Bauleitplanung)“.

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