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Martina Sturm-May beim Sozialdienst katholischer Frauen

Martina Sturm-May Martina Sturm-May heißt die neue Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Remscheid. Die Diplom-Sozialpädagogin und Betriebswirtin hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: „Ich möchte mit dazu beitragen, dass Frauen und Familien in Remscheid gute Lebensbedingungen vorfinden. Wir vom SkF in Remscheid setzen uns dafür ein, dass sie auch in schwierigen Lebenssituationen Unterstützung vor Ort erhalten.“ Besonders am Herzen liegen ihr das Remscheider Frauenhaus und das Wohnprojekt FAMOS für alleinerziehende junge Mütter. „Wir wollen Frauen und ihren Kindern, die in Not geraten sind, ein erstes Auffangbecken bieten. Und wir wollen ihnen wieder Mut für die Zukunft machen, indem wir ihnen beispielsweise einen Weg in die Erwerbstätigkeit aufzeigen“, so Frau Sturm-May, die zuvor acht Jahre lang die Familienbildungsstätte in Wuppertal geleitet hat und somit dem Bergischen Städte-Dreieck treu bleibt. (Ansgar Lange)

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Waterbölles am : "Das religiöse Bekenntniss des jeweils Anderen achten!"

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Chronist am :

Alexa Schmitz, die Vorsitzende der Frauenunion, Eija Tirkkonen und Roswitha Müller-Piepenkötter haben heute 400 € an die Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SKF), Martina Sturm-May, und die Leiterin des Projekts FAMOS, Anne Neuhann, übergeben. Mit dem Projekt „Frauen, allerziehende Mütter organisieren sich“ (FAMOS) ermöglicht es der SKF Frauen in Notsituationen, ihre Lebenssituation und die ihrer Kinder in Ruhe zu betrachten und ein verlässliches Zuhau-se zu gestalten. Die CDU erlöste das Geld aus dem Verkauf von Thüringer Rostbrat-würstchen am CDU-Stand am 9. Mai. Mehr als 250 Remscheider trugen mit dem Verzehr der Würstchen dazu bei, dass der SKF eine neue Spielecke für das Projekt FAMOS einrichten kann.

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