Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

EMA: Ergebnisse der Projektwoche 2010 beeindruckten

Fotos: Lothar Kaiser

Ein Klick auf das Foto, und Sie sehen es in voller Größe.

Für den 65 Jahre alten Remscheider war es eine gute Gelegenheit, seine alte Schule nach vielen Jahren wieder einmal von innen zu sehen. Sein Enkel hatte ihn mitgenommen ins Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, wo am Samstag die „Projektwoche 2010“ zu Ende ging. Einer Woche lang hatten die Schülerinnen und Schüler in mehr als 40 Gruppen zu Themen recherchiert, die sich unter dem Oberbegriff „Rassismus und Gewalt“ zusammenfassen ließen. Die Ergebnisse stellten sie am Samstag auf Fotowänden, Plakaten und in Filmen dar. „Zu meiner Zeit gab es so etwas auf der EMA noch nicht“, zeigte sich der Senior beeindruckt. Wie er kamen viele Erwachsene (zumeist Eltern) in die Schule und ließen sich (von ihren Kindern) durch die verschiedenen Klassenzimmer führen und die jeweiligen Projektarbeiten erklären. Drei Projekte – eine eher zufällige Auswahl – stellt der Waterbölles im Bild vor:

  • Bild oben: Die Projektgruppe „TU was!“. Die 25 Jungen und Mädchen der Klassen 5 und 6 lernten Rollenspiele mit dem Thema „Konflikte“ kennen. Das Highlight: Pantomime mit selbstgebastelten Masken
  • Bild Mitte: Die Projektgruppe „Die 1960er Jahre“ mit Woodstock / Flowerpower – optisch in Szene gesetzt von drei „Hippie-Mädchen“ –, mit Vietnamkrieg, Kuba-Krise, Martin Luther King,  MalcomX und dem „Prager Frühling“. An dem dazu am Samstag ausgelegten Fragebogen scheiterte auch mancher Erwachsene.
  • Bild unten: Die Projektgruppe „Kinderarmut – (k)ein Thema in Remscheid“. Was Kinderarmut ist, erfuhren die Jungen und Mädchen der Jahrgänge 5 bis 10 von Mitarbeitern des Kinderschutzbundes und der „Welle“. Die selbstgedrehten Filmsequenzen zum Thema fanden am Samstag ihr Publikum.

Das galt auch für vieles andere: „Rezepte gegen Gewalt“, den „interreligiösen Dialog“ (kleines Foto: Türkischer Tee für Besucher), Informationen zu Mobbing etc. Die „Dokumentationsgruppe“ hatte die Aufgabe, alle Aktivitäten der vergangenen Schulwoche in Text und Bild festzuhalten. Ihr Fazit: „Wenn alle zusammenarbeiten – Hand in Hand –, erreicht man viel mehr. Und dabei spielt es keine Rolle, zu welcher Religion man gehört oder aus welchem Land man kommt!“

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!