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Siebzig leere Bierflaschen auf dem GBS-Schulhof

Fotomontage von einem Open-Air-Festival in Remscheid in den 70er Jahren

Muss der Schulhof des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums an der Hindenburgstraße an den Wochenenden und werktags ab 18.30 Uhr gesperrt werden? Das schließt der Leiter der Schule, Oberstudiendirektor Michael Birker, nicht aus. Mit Schreiben vom 15. September hat er Kommunalpolitiker und Polizei auf folgendes Problem aufmerksam gemacht:

„In den Sommerferien und nach den Sommerferien mussten wir feststellen, dass der Schulhof des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums in den Abendstunden und an den Wochenenden vermehrt von schulfremden Jugendlichen missbräuchlich verwendet wird, vor allem für „Saufgelage” – an einem Morgen hat der Hausmeister 70 leere Bierflaschen, drei leere Wodkaflaschen und zahllose Bierflaschenscherben gezählt. Auch Schuleigentum, hier die von uns aufgestellten und durch einen Sponsorenlauf finanzierten Spielgeräte/Bänke etc., ist beschädigt worden, ein Fußballtor ist z.B. aus der Verankerung gerissen worden.

Es sind vornehmlich Jugendliche im Alter von 12 – 15 Jahren, die noch unter das Jugendschutzgesetz fallen und die nach unserer Kenntnis aus der näheren Umgebung stammen. Da wir weitere Sachbeschädigungen, eine Ruhestörung der Nachbarn, die Vertreibung der bisher auf dem Hof spielenden Kinder und mögliche Diebstähle befürchten, bitten wir Sie um Unterstützung in dieser Angelegenheit zur Sicherung unseres Eigentums und der Sauberkeit unseres Schulgeländes. Als „Gesunde Schule” im Opus-Netzwerk haben wir hier eine besondere Verpflichtung.“

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 27. September hat die W.I.R.-Fraktion daraufhin Fragen an die Verwaltung gestellt nach der Schulaufsicht und nach geeigneten Sofortmaßnahmen.

Mehr über Jugend & Alkohol

Trackbacks

waterboelles.de am : RTV und Gertrud-Bäumer-Gymnasium haben einiges vor

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Sechzehn junge Männer gründeten am 16. Juni 1861 den "Remscheider Allgemeinen Turnverein", heute der Remscheider Turnverein von 1861 (Korp.) mit etwa 1900 Mitgliedern, die in mehr als 115 Sportgruppen bzw. fünfundzwanzig Sportarten unter Anleitu

Waterbölles am : Bei Randale auf dem Schulhof hilft die 110 der Polizei

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Im Waterbölles kann man auch recherchieren (Suchfeld oben links). Und das habe ich heute mal getan. Suchwort war „Schulhöfe“. Ergebnis: BV Lennep für Videoüberwachung gegen Einbrecher, Siebzig leere Bierflaschen auf dem GBS-Schulhof, RTV und Gertrud-Bäume

Kommentare

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Chronist am :

In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid berichtete die Verwaltung, dass die Schulhofaufsicht weiterhin unter der Telefonnummer 01757555269 zu erreichen ist, dass inzwischen städtische Streetworker mit den Jugendlichen Kontakt aufgenommen haben, dass man umliegende Geschäfte auf das Verkaufsverbot von Alkohol an Jugendliche aufmerksam gemacht hat und die Polizei den Schulhof außerhalb der Unterrichtszeiten im Auge behält. Beatrice Schlieper (Grüne) griff die Bemerkung des Schulleiters auf, notfalls den Schulhof nach 18.30 Uhr zu schließen, und ließ sich von der Verwaltung bestätigen, dass das Hausrecht an der städtischen Schule bei der Oberbürgermeisterin liegt.

Chronist am :

So einfach scheint es denn doch nicht zu sein, biertrinkende Jugendliche vom Schulhof der Gertrud-Bäumer-Schule fernzuhalten. In einem Brief an die Stadt, dort eingegangen am 25. Oktober, schreibt Oberstudiendirektor Michael Birker: „Weiterhin versammeln sich Jugendliche, die der Polizei und unserem Hausmeister namentlich bekannt sind, regelmäßig bei schönem Wetter ab ca. 16 Uhr bis weit in die Abendstunden rauchend und Bier trinkend auf unserem Schulhof. Die Schmutz- und Lärmbelästigung, auch für die Anwohner der Hindenburgstraße, ist weiterhin gegeben. Zuletzt sind die Reifen eines Handwerkerfahrzeugs durch umher liegende Bierflaschenscheiben beschädigt worden. Gerade im Herbst bei starkem Laubbefall ist die Verletzungsgefahr durch diese Scherben für unsere Schüler sehr hoch. Den von Ihnen genannten Streetworker haben wir bis jetzt noch nicht gesehen. (…) Ich werde gegen diese Jugendlichen Strafanzeige stellen wegen Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Schulgesetz NRW“.

Chronist am :

Die Bezirksvertretung Alt-Remscheid nahm heute einen Brief von Oberstudiendirektor Birker ohne Diskussion zur Kenntnis, in dem er in Sachen „randalierende Jugendliche“ indirekt „Entwarnung“ gibt. Birker schreibt daroin an Bezirksvorsteher Bernd Quinting: „Nach einem langen Gespräch mit Frau Polizeioberrätin Holz von der Schutzpolizei habe ich mich über die erheblichen Anstrengungen und Einsätze der Polizei informiert, um den Schulhof des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums zu sichern und die Schulordnung nach den Vorgaben des Schulgesetzes einzuhalten. Die Polizei hat mehrfach mit uniformierten und zivilen Kräften unseren Schulhof zu verschiedenen Zeiten observiert, sie ist auch mit dem zuständigen Streetworker in Kontakt. Auch das Ordnungsamt der Stadt Remscheid ist mit eigenen Kräften in dieses Konzept eingebunden, um den Schulhof vor trinkenden und rauchenden Jugendlichen zu schützen und ihn als Spielfläche für Kinder und Jugendliche zu erhalten. Bei dieser Gelegenheit möchte ich richtig stellen, dass insbesondere die Polizei unseren Bitten und Zielen umgehend und umfassend nachgekommen ist. Wir hoffen sehr, dass durch die gemeinsamen Anstrengungen die Schulordnung eingehalten, dis Eigentum unserer Schule gesichert und der Schulhof als Spielfläche in den vorgeschriebenen Zeiträumen erhalten werden kann. Ferner ist vereinbart worden, dass unser Hausmeister, Herr Kopp, bei irgendwelchen Störungen sofort mit der Polizei Kontakt aufnehmen kann uni diese umgehend gegen auffällige Jugendliche vorgehen wird.

Chronist am :

Das Problem sei nach wie vor akut, beschwerten sich am Dienstag im Schulausschuss einige Schulleiter und forderten die Installtion von Überwachungskameres. Anders gehe es offenbar nicht. Vor allen die Schulhöfe des Röntgen-Gymnasiums in Lennep und des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums machen zechende Jugendliche oft unsicher. Da fliegen dann auch schon masl die leeren Flaschen. Wie Polizei und die Kontrolleure der BAF die Lage einschätzen, will der Schulausschuss in einer der nächsten Sitzungen hören.

Frédéric Ranft am :

Ich verstehe nicht, wie man ernsthaft Überwachungskameras fordern kann. Allein für den Schulhof der GBG, der vermutlich am einfachsten zu überwachen wäre, benötigt man mindestens fünf Kameras, um den Schulhof auch nur ansatzweise zu erfassen. Zusätzlich müssten die Kameras im Dunkeln so gute Bilder liefern, dass eine Erkennung der Täter möglich ist. Das ist unbezahlbar und verlagert das Problem nur an andere Stellen in der Stadt. Weitere Probleme wären der Datenschutz (Wer darf wann die Videos auswerten? Werden Privathäuser, deren Fenster und Eingänge gefilmt? Was ist mit dem Bürgersteig? Filmen die Kameras auch den Schulalltag oder "nur" nachts?), fehlendes Personal (Wer soll die Technik betreuen?), die Gefahr der Randalierung (Wie viele Kameras werden wohl zerstört?), der umstrittene Nutzen (Langzeitstudien zur Videoüberwachung gibt es nicht). Eine Überwachung hätte, ich zitiere aus einem Kommentar auf der Homepage der Remscheider JUSOS, "fatale Folgen für die Sozialisation der jungen Menschen. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben die etwas tut, oder nicht tut, weil es von einer Kamera aufgezeichnet werden könnte. Sondern weil sie bewußt Entscheidungen fällt. Und vorallem möchte ich nicht, dass einem im Alter von Zehn Jahren klar gemacht wird, dass Überwachung in diesem Staat zur Normalität geworden ist."

Benjamin Becker; Kreisvorsitzender Junge Liberale am :

Heute konnte man es in einer Lokalzeitung lesen "Oliver Kern, Hausmeister des RöGy sagt: 'Am liebsten wäre mir ein Zaun mit Stacheldraht!'" Und da haben wir sie dann, die Ghettoisierung der Schulen - Videoüberwachung, Zaun nebst Stacheldraht, Türsteher und zähnefletschende Hunde...So werden wir hinsichtlich dieser Problematik nicht weiter kommen. Die Forderung nach einer Videoüberwachung ist nicht nur organisatorisch und finanziell problematisch, sondern ein grundlegend falscher Ansatz: Es mag sein, dass sich mit Trinkgelagen und Vandalismus auf den Schulhöfen einstellen lassen, doch werden diese nur verdrängt. Dann finden sich eben andere Orte zum Betrinken. Die Gesellschaft muss endlich Farbe bekennen und Verantwortung übernehmen. Es ist die Verantwortung der Erwachsenengeneration, Jugendlichen den Umgang mit Alkohol zu lehren: durch ihr Vorbild, durch Glaubwürdigkeit und durch die Einhaltung von Gesetzen, welche Jugendliche schützen. Es soll aber auch erwähnt werden, dass die Jugendlichen keine Problemgeneration sind. Die Mehrzahl trinkt nicht oder nur moderat und stellt sich den Herausforderungen ihrer Zeit und Generation. Man muss auch diese Leistungen, Belastungen und Bedürfnisse der jungen Menschen anerkennen und wertschätzen. Auch das ist Prävention.

Lothar Kaiser am :

Hallo Herr Becker, Ihr Satz "Es ist die Verantwortung der Erwachsenengeneration, Jugendlichen den Umgang mit Alkohol zu lehren" hat mich an die jüngste Ankündigung einer Abi-Feier in der Gaststätte "Grüne" erinnert. Für wurde von den veranstaltenden Jugendlichen mit niedrigen Preisen für Hochprozentiges geworben. Ich habe nirgendwo gelesen, dass sich darüber jemand aufgeregt hätte. Und auch die "Billig-Bier-Parties" in Diskotheken sind offenbar nirgendwo ein Thema. Ich habe zwar auch keine Lösung parat, aber den Erwachsenen mal so eben den Schwarzen Peter zuschieben - na ja! Jugendliche sind alt genug, auch selbst Verantwortung zu übernehmen. Erst recht für ihren eigenen Körper.

Benjamin Becker; Kreisvorsitzender Junge Liberale am :

Hallo Herr Kaiser, besten Dank für ihren Beitrag. Ich möchte hier niemandem den Schwarzen Peter zuschieben, doch muss auch festgehalten werden, dass die Jugendlichen in den vergangenen Jahren zu früh zu große Freiräume und zu wenig Orientierung in der Freizeitgestaltung erhalten haben. Alkohol genießt eine hohe Präsenz und ist fest in der Gesellschaft eingebunden, und so muss - da gebe ich Ihnen uneingeschränkt Recht - ein verantwortliches Alltagshandeln ALLER als Gegengewicht gesetzt werden.

Chronist am :

Der Spielflächenbedarfsplan der Stadt Remscheid weist auch die Schulhöfe aus. Darauf machte (nicht zum ersten Mal) gestern im Jugendhilfeausschuss Michael Ketterer (Abteilungsleiter Jugendhilfe) aufmerksam. Aufgrund der jüngsten Beschwerden über Vandalismus sei vorgesehen, „alle Akteure an einen Tisch zu bringen“. Denn die Rückmeldungen aus den Schulen seien sehr unterschiedlich ausgefallen – von „Saufgelagen fester Cliquen“ bis zu „alles okay“. Man müsse nun zu einer gemeinsamen Einschätzung der Lage kommen und das weitere Vorgehen (zusätzliche Kontrollen?) vereinbaren.

Michael Dickel am :

Also Herr Becker, Sie haben ja die Weisheit gepachtet. Wahrscheinlich gründen Sie Ihre These auf Ihre eigene Erfahrung?! Vielleicht hätte ich vor 20 Jahren auch noch so gedacht, aber meine Kinder sind gerade 15 und 17, und ich kann Ihnen glaubhaft versichern: Trotz gleicher Erziehung, trotz gleicher Freiräume und Orientierung entwickeln sich Kinder nicht gleich.

Benjamin Becker; Kreisvorsitzender Junge Liberale am :

Lieber Herr Dickel, ich rede hier nicht von Gleichheit in der Erziehung, sondern von Eltern, die es nicht interessiert, was ihre eigenen Kinder in ihrer Freizeit unternehmen, ich rede davon, dass Jugendliche hochprozentigen Alkohol in Kneipen ausgeschenkt und in Läden zu kaufen bekommen, dass sie ungehindert jeglicher gesellschaftlicher Kontrolle Wett- und Komasaufen veranstalten können. Sicherlich spielen da auch meine eigenen Erfahrungen und Eindrücke eine Rolle: Man sieht es eben, wenn man abends aus geht, auf Parties eingeladen wird oder wenn man Karneval in Lennep feiert. Im Übrigen: Das sich Ihre Kinder individuell unterschiedlich entwickeln, ist für mich selbstverständlich.

Michael Dickel am :

Es muss aber trotzdem noch etwas anderes sein. Denn auch zu meiner wilden Zeit bekam man alles erst ab 18 war. Und selbstverständlich war man auch zwischen 1975 und 1980 schon gemeinsam besoffen. Trotzdem hat es jetzt eine andere Dimension. Ich habe manchmal den Eindruck, die betroffenen Jugendlichen glauben in all Ihren Handlungen, sie könnten notfalls ja den Reset-Schalter drücken. Ich möchte nur nicht wieder eine Verallgemeinerung, dass das Elternhaus, weil oft ganztags berufstätig, dabei eine Rolle spielt. Nach meinen Beobachtungen hat weder das Elternhaus, noch die Schulbildung eine maßgebliche Rolle. Und ein Saufgelage von Erwachsenen in München ist mir nicht bekannt - ich musste schließlich noch Auto fahren.(-:

Frédéric Ranft am :

Ich werfe mal drei weitere mögliche Gründe in den Raum: - Alokohol ist leicht zugänglich. - Der gesellschaftliche Druck auf die Jugend ist groß, was eine Gegenbewegung auslösen kann (das soll keine Entschuldigung sein, sondern lediglich eine Feststellung). Eine Gegenbewegung könnte eine Art Protesthaltung aus mangelnder Perspektive sein (Wenn ich im Leben keine Chance habe, kann ich auch trinken), eine andere der Versuch, dem Druck zumindest temporär zu entfliehen (Abends in der Discothek mal alles "hinter sich lassen"). - Alkohol ist im Gegensatz zu anderen Genußmitteln oder Drogen gesellschaftlich anerkannt. Harte Drogen werden als gefährlich wahrgenommen, andere wie das Rauchen erfahren sogar ansatzweise eine Art Stigmatisierung. Die gesellschaftliche Hürde ist also wesentlich höher als beim Alkohol.

Christoph Humpert am :

Es gibt nur wenige Jugendliche, die viel trinken. Außerdem ist z. B. der komplette Biekonsum seit Jahren rückläufig. Mich nervt dieses Thema auch sehr, weil alle nach einem Kaufverbot an Tankstellen schreien oder Flatratepartys verboten werden sollen. Was soll die Gastronomie noch alles verkraften? Besonders in Remscheid steckt die Gastronomie in einer schlechten Zeit. Außer Eiscafés, Konditoreien und einem El Rey läuft doch hier (fast) kein einziger Gastronomiebetrieb. Hat jemand mitbekommen, dass das Alex bald verkauft wird? Das ist das einzige Alex der ganzen Kette, das verkauft wird! Wieso ist das so? Das Alex in Remscheid hat seit der Eröffnung die niedrigsten Umsätze aller Alex-Standorte in Deutschland! Natürlich ist da auch der Betrieber dran schuld, aber so viel zum Gastronomiestandort Remscheid, zu Alhoholverboten und zu Rauchverboten! Was soll eigentlich noch alles verboten werden? Und wenn man schon den Alkoholverkauf bei Jugendlichen beschränken möchte, dann sollte man auch den Verkauf von fettigem Essen an Schulen verbieten! Die junge Generation braucht Ausbildung und Arbeit und keine Verbote! Ich erinnere auch mal an ein Saufgelage für Erwachsene in München! Soll das auch verboten werden?

Hans Gerd Göbert am :

Sehr geehrter Herr Humpert jr., was Sie und Ihre Vorgänger zum Thema geschrieben haben, ist leider fast alles richtig. Warum die Gastronomiebetriebe in RS aber so schlecht laufen, hat vielleicht noch andere Ursachen: 1. Die Jugendlichen gehen, bevor sie eine Kneipe besuchen, noch schnell in einen Supermarkt oder eine teure Tankstelle, decken sich dort mit Vorräten ein und trinken diese gemeinsam entweder zu Hause oder auf der Straße auf "Vorrat". Damit sie einen entsprechenden "Eventpegel" erreichen und später in den Lokalen für teures Geld nicht mehr so viel trinken müssen, um entsprechend abgefüllt zu sein. (Daran erkennt man wenigstens die späteren, guten Kaufleute.) 2. Wenn man z.B. in einem Spitzenrestaurant im Szeneort Velden/Wörthersee für ein Hautpgericht an der Obergrenze € 15 bezahlen muss, (das ist dort und woanders die Normalität), in drittklassigen Remscheider Kneipen dabei aber vielfach erst die Speisekarte beginnt, wundern mich die Leerstände nicht. Übrigens liegt der von Ihnen erwähnte Alex auch nicht gerade an der unteren Preisgrenze für Cappacino, etc.. Wenn man denn bei einer solch verfehlten Preis/Leistungspolitik schließen muss, kann ich dazu nur sagen: Schade um Remscheid, aber das ist nun mal das Leben.

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