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„Unerträgliche Verunsicherung der kath. Grundschule“

Pressemitteilung der CDU

„Die CDU-Fraktion wendet sich entschieden gegen den Antrag (Aus für zwei Grundschulen unter einem Dach?) für die nächste Sitzung des Schulausschusses, die Zukunft des Schulstandortes katholische Grundschule Julius Spriestersbach in Frage zu stellen. Im Kern geht es der Ampel nämlich nicht darum, eine sachliche Debatte darüber zu führen, wie beispielsweise Raumprobleme an dem Schulstandort gelöst werden können. Ist es das neue Credo des Ampelbündnisses,  die Existenzberechtigung katholischer Grundschulen in Frage zu stellen? Dann sollte die Ampel dies den Schülern, Eltern und Lehrern der katholischen Traditionsschule auch sagen. Dadurch, dass die Ampel mit ihrem Antrag an die Presse herangetreten ist, verunsichert sie die Betroffenen auf eine unerträgliche Art und Weise“, sagt der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Kai Kaltwasser. „Die Julius-Spriestersbach-Grundschule ist für ideologische Debatten von vorgestern das denkbar schlechteste Objekt. 140 Schüler aus 17 Nationen mit unterschiedlichen Konfessionen und Religionen lernen friedlich zusammen unter einem Dach. Deutsche Schüler finden genauso wie Kinder aus den USA, der Türkei, Albanien, Italien und anderen Länder hier eine gemeinsame Heimat zum Lernen. Sowohl die Julius-Spriestersbach- als auch die Daniel-Schürmann-Schule sind zwei erfolgreiche Schulen, die sich über zu wenig Anmeldezahlen nun wirklich nicht beklagen müssen. Warum sollte an einem Standort nicht Platz für zwei Schulen sein?“ Bevor in völlig unverantwortlicher Weise die Schließung der katholischen Grundschule ins Gespräch gebracht werde, müsse erst mal nüchtern geklärt werden, welches Problem denn vor Ort besteht. „Die Ampel behauptet einfach, es herrsche drangvolle räumliche Enge. Die aus der Not geborene Lösung der Unterbringung zweiter Grundschulen unter einem Dach habe sich nicht bewährt. Um dies zu beurteilen, sollten wir uns als verantwortliche Kommunalpolitiker erst einmal mit den Betroffenen zusammensetzen. Wir sollten mit ihnen und nicht über sie reden. Das Modell zweier erfolgreicher Grundschulen darf doch nicht daran scheitern, dass es vielleicht hin und wieder mal zu einem Raumproblem kommt. Meiner Meinung nach will die Ablenkungsmehrheit ihre wahren Motive für eine geplante Schließung nur verschleiern. Durch seine Aussage, dass es ihm am liebsten sei, wenn nur noch eine einzige Schule an der Palmstraße übrig bliebe, hat Herr Meinecke hinlänglich dokumentiert, was er unter ‚ergebnisoffenen’ Gesprächen im Schulausschuss versteht“, kritisiert der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion.

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Klaus Kowakowski am :

Das Vorhaben der Gestaltungsmeheit ist ein heftiger Eingriff in Religionsfreiheit, Sicherung christlicher Erziehung und Bestimmungsrechte der Eltern. Dabei gibt es von den Anmeldungszahlen zu den Klassen 1 für das Schuljahr 2010/2011 nicht den geringsten Anlass, das bisherige Nebeneinander von städtischer und katholischer Schule zu beenden. Warum also dieses Vorhaben? Soll damit die trostlose Situation einer in den Anfängen stecken gebliebenen Integration von Migranten islamischen Glaubens auf diesem fatalen Weg neuen Antrieb erhalten? Unter Missachtung von Grundrechte, einfach über Köpfe von Kindern und Eltern hinweg? Bei den Absichten der Ampel-Koalition werden ungute Erinnerungen wach. Bei Einschulung in die katholische Bekenntnisschule 1938 waren in allen Klassenräumen christliche Kreuze und Morgengebete obligat. Nach dem Zwang zur Gemeinschaftsschule 1939 waren in allen Klassenzimmern Hitlerbilder, das Lehrpersonal trug Parteiabzeichen, und statt Gebet hieß es Heil Hitler. Natürlich wird es heute keine Hitlerbilder oder Parteiabzeichen geben. Da aber bereits schon jetzt in der Daniel Schürmann Schule 86 % (!)d er Kinder islamischen Glaubens sind, werden in den Klassenräumen Abbildungen von Koranversen möglicher Weise nicht lange auf sich warten lassen.

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