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Zum neuen Schuljahr sieben Grundschulklassen weniger

Die Schülerzahlen sind in Remscheid weiter rückläufig. Zum Schuljahr 2010/2011 wurden bisher insgesamt 995 I-Dötze angemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der schulpflichtigen Kinder um rund acht Prozent (89 Kinder) gesunken, teilte die Verwaltung jetzt dem Schul- und Sportausschuss mit. Weiter heißt es in der Vorlage: „Anhand der Anmeldungen werden voraussichtlich 41 Eingangsklassen gebildet; hinzu kommen 3 jahrgangsübergreifende Montessoriklassen - jeweils eine an der GGS Hackenberg, GGS Siepen, GGS Gol­denberg. Demgegenüber gehen 48 Klassen des Jahrgangs vier zum Ende des laufenden Schuljahres ab“ (in der Summe also ein Minus von sieben Grundschulklassen). Weiter ansteigend ist der Anteil von ausländischen Kinder, Kindern mit Migrationshintergrund, Kinder aus Aussied­lerfamilien und Asylbewerberfamilien. Er liegt nunmehr bei fast 52 Prozent (im Vorjahr waren es ca. 50 Prozent). Davon hat jedes dritte Kind neben der deutschen Staatsangehörigkeit eine weitere (Doppelstaatler).

Auch in diesem Jahr stellt die Schulverwaltung fest, dass sich aufgrund des Wegfalls der Schulbezirke keine gravierenden Wanderungsbewegungen aus den ursprünglichen Schulbezirken heraus erge­ben haben. „Dies bestätigt die Annahme, dass für Familien die wohnortnahe Beschulung weiterhin eine hohe Priorität hat. Dennoch zeigen die rückläufigen Schülerzahlen für die Folgejahre Handlungsbedarf auf. An einigen Grundschulen wird der Mindestwert von 18 Kindern pro Klasse unterschritten.“ Im nächsten Schuljahr werden die GGS Am Stadtpark, GGS Daniel-Schürmann, GGS Steinberg und die GGS Hasenberg jeweils eine Eingangsklasse weniger bilden, als es der beschlossenen Zügigkeit entspricht.

An der zweizügigen GGS Hackenberg wurden 68 Kinder angemeldet. Hiervon können 59 Kinder (53 Regel­kinder plus 6 Kinder für den Gemeinsamen Unterricht) aufgenommen werden. Unter Berücksichtigung der Gemeindezugehörigkeit, der Wohnortnähe, Geschwisterkinder wurden insgesamt 9 Kinder abgewiesen. Aufgrund des Montessoriangebotes an der GGS Hackenberg wurde ebenfalls der Besuch einer Kinderta­geseinrichtung mit Montessoripädagogik als Auswahlkriterium berücksichtigt. An den umliegenden Gemein­schaftsgrundschulen sind ausreichend Kapazitäten für die abgewiesenen Kinder vorhanden.

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Waterbölles am : Sprachförderung von Migrantenkindern bleibt Dauerthema

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„Zum neuen Schuljahr sieben Grundschulklassen weniger“, titelte der Waterbölles am 1. Februar. Die Mitteilung über die aktuellen Schülerzahlen zum Schuljahr 2010/2011 beschäftigte gestern auch den Integrationsausschuss. Besorgt über große Eingangsklassen

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