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Verkehrsfluss am Rathaus soll verbessert werden

Es gibt Themen in der Remscheider Kommunalpolitik, die tauchen alle paar Monate wieder aufs Neue auf der Tagesordnung auf. Manche sogar alle paar Jahre. Zu letzteren gehört der „Kreisverkehr“ über Alleestraße, Fastenrathstraße und Hochstraße. Schon im Jahre 2002 empfahl die Bezirksvertretung Alt-Remscheid (BV) zur Stauvermeidung, die Rechtsabbiegespur von der Alleestraße in Richtung Daniel-Schürmann-Straße Richtung über die Einmündung Marienstraße hinaus zu verlängern. In der gestrigen Sitzung der BV erläuterte Hans-Otto Heming, Abteilungsleiter der Bauverwaltung, diesen Plan anhand einer Computeranimation, die auf Verkehrszählungen basierte, und kam zu dem gleichen Schluss. Sie schlug ferner vor, auf der Alleestraße eine Linksabbiegespur zur Hindenburgstraße einzurichten („Platz genug ist dafür da.“), um diesen Autofahrern die Schleife über die Fastenrathstraße zu ersparen. Die BV bedankte sich dafür mit einem gleichlautenden Empfehlungsbeschluss an den Bauausschuss. Derzeit kommt es in Spitzenzeiten immer wieder zu einem Rückstau der stadteinwärts fahrenden Fahrzeuge, manchmal bis zur Dünkeloh-Klinik.

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Chronist am :

Der Bauausschuss schloss sich am Montag dem Votum der Bezirksvertretung an: Zunächst einmal sollen die Kosten des vorgeschlagenen Straßenumbaus ermittelt werden.

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