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Mit Nistkästen aus der Schulwerkstatt raus in die Natur

Zu einer Nistkasten-Aktion hatten sich für heute das Stadtforstamt und die Hilda-Heinemann-Schule auf dem Forstbetriebshof an der Küppelsteiner Straße verabredet. Sechs Schülerinnen und Schüler und ihr Lehrer Jochen Schmidt brachten die in der Schulwerkstatt gefertigten Nistkästen unter der fachkundigen Anleitung von mit dem Revierförster Stephan Nöh an geeigneten Standorten an. In den vergangenen Monaten hatte sich im Kontakt mit Nöh sowie mit Markus Wolff, dem Leiter des Stadtforstamtes, ein reger Austausch von Anregungen und Projektideen aus der Schülerarbeit entwickelt. Zu den Grundprinzipien der Hilda-Heinemann-Schule mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" (so der offizielle Titel) zählen das lebensunmittelbare und anschauliche sowie das ergebnis- und handlungsorientierte Lernen. Die Schule wird derzeit 128 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Berufpraxisstufe - das sind Schüler zwischen 17 und 25 Jahren - hat neben der Vorbereitung auf das Arbeitsleben, Freizeit, Gemeinschaft und Öffentlichkeit auch den Umgang mit der Umwelt zum Schwerpunkt. So entstand die Zusammenarbeit mit dem Stadtforstamt.

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Waterbölles am : ... da flitzten die Waren nur so über den Kassenscanner

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Das Umweltbewusstsein wird an der Hilda-Heinemann-Schule mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" gefördert, wo es nur geht. Da werden in der Schulwerkstatt Nistkästen gezimmert und im Stadtwald in Küppelstein aufgehängt. Da beteiligen

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