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Doch Schäden an Lagern der Müngstener Brücke

Die Müngstener Brücke, ab sofort für Güterzüge erst nach 'individuellem Check' passierbar. Foto: Lothar KaiserPressemitteilung der Deutschen Bahn

Die Streckenklasse der Eisenbahnstrecke zwischen Solingen und Remscheid wird nach Inspektionsarbeiten auf der Müngstener Brücke mit Wirkung vom kommenden Montag, den 15. März 2010, herabgesetzt. Grund sind Schäden an Lagern der Brücke. Die Schäden wurden bei routinemäßig durchgeführten Inspektionsarbeiten entdeckt. Die Standsicherheit der Brücke ist unverändert gegeben. Die Reduzierung der Streckenklasse bedeutet eine Verringerung der maximal zulässigen Achslasten, damit das Brückenbauwerk kurzfristig entlastet und einer Ausweitung des Schadens vorgebeugt wird.

Der planmäßige Personenverkehr (Regionalbahn 47, Solingen-Remscheid-Wuppertal) kann die Brücke weiter ohne Einschränkungen passieren; die Auswirkungen für Güter- und Sonderzüge müssen jeweils im Einzelfall geprüft werden. Züge, die die Müngstener Brücke aufgrund zu hoher Achslast nicht befahren dürfen, werden über Wuppertal-Ronsdorf umgeleitet; die Erreichbarkeit von Remscheid ist damit sichergestellt. Die DB Netz AG steht im Dialog mit den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie den anliegenden Städten. Die planmäßige Inspektion des Brückenbauwerks sowie die Untersuchungen zur Ermittlung der Schadensursache durch die DB Netz AG werden noch bis Ende 2010 andauern. (Bundesbahnamt lässt Sicherheit der Brücke überprüfen“, titelte der Waterbölles am 27. Oktober.)

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Kommentare

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Corvin Hermann am :

Wenn das mal keine Gelegenheit ist umfassend zu investieren. Eine Elektrifizierung und vor allem Sicherung der Brücke ist schon seit langem notwendig. Eine Anbindung Remscheids als 100.000-er Stadt mittels E-Loks an größere Städte ist sowieso schon seit Jahren überfällig... Also Chance ergreifen und investieren. Sonst fällt die einem hinterher noch auf den Kopf :-)

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