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Jugendliche ab 13 feierten nächtliche Party in der Turnhalle

Waterbölles-Kommentar

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Beim „Bürgerforum“ in der Mensa der Sophie-Scholl-Schule hatte Gerda Spaan, die Vorsitzende des des OGGS-Vereins „Die Verlässliche“, am vergangenen Mittwoch den einzigen konkreten Sparvorschlag: „Die Eltern könnten sich ehrenamtlich um die Grünanlagen der Schulen kümmern!“ Nach dem jüngsten Einsatz der Polizei in einer Turnhalle an der Brüderstraße ist man geneigt hinzuzufügen: „Und die Jugendlichen werden dazu aus aktuellem Anlass verdonnert.“ Was sich gestern Abend in der Turnhalle abspielte, liest sich im Polizeibericht so:

Mitarbeiter der Stadt Remscheid baten die Polizei am Samstagabend gegen 21.35 Uhr um Hilfe. Bei einer Überprüfung der Sporthalle einer Schule an der Brüderstraße hatten die beiden Abgestellten festgestellt, dass sich dort etliche Jugendliche unberechtigt aufhielten und offensichtlich eine Party feierten.  Beim Eintreffen der Polizeibeamten befanden sich 17 Schüler im Alter zwischen 13 und 16 Jahren in der Halle. Die Räumlichkeiten waren durch Getränke- und Essensreste teilweise erheblich verschmutzt. Die Beamten stellte die Personalien der Jugendlichen fest. Anschließend wurden sie in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben. Der Transport zur Hauptwache am Quimperplatz erfolgte mittels eines Busses der Remscheider Verkehrsbetriebe. Die Ermittlungen dauern an.“

Merke: Die einen machen sich ernsthaft Gedanken um den Fortbestand einer lebens- und liebenswerten Stadt, und die anderen „machen Party“. Statt der Bierflasche sollte „diese Jugend, die unsere Hoffnung sein will“ (Will sie das wirklich? Auf was?) lieber mal Besen und Wischmopp in die Hand nehmen. Zum Glück gibt es auch andere Jugendliche. Solche mit mehr Verantwortungsbewußtsein.

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Kommentare

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Christel vom Hoff am :

Wir haben auch als Kinder Scherze getrieben, jedoch mussten wir uns auch entschuldigen und evtl. Schäden beheben. Ich hoffe nur, dass diese "Kinder" auch die Turnhalle von ihren Hinterlassenschaften befreien mussten. Ich hoffe sehr, daß Ihnen Besen und Schrubber in die Hand gedrückt wurden, denn das ist doch wohl das Wenigste.

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