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Interesse an Mitarbeit im Archiv und im Werkzeugmuseum

Telefonaktion 'Einsatz für Remscheid'. Foto: Lothar Kaiser

 

„Einsatz für Remscheid“ war die Telefonaktion überschrieben, für die Oberbürgermeisterin Beate Wilding, Beigeordneter Dr. Christian Henkelmann, Sven Wiertz und Stefan Steinröhder heute ihre Arbeitsplätze im Rathaus verließen, um gemeinsam mit Melanie Clemens, Nancy Lambeck und Werner Brück als ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Freiwilligenzentrale „Die Brücke e.V.“ in der Rettungswache der Remscheider Berufsfeuerwehr „Telefone zu bewachen“. Sehr oft klingelte die Apparate jedenfalls zwischen 9 und 17 Uhr nicht. Vielleicht lag es daran, dass der Aufruf (darin waren sogar die möglichen Tätigkeiten zur finanziellen Entlastung der Stadt genannt worden) an die Remscheider Bürger/innen, unter der Telefonnummer 16-2100 ihr ehrenamtliches Engagement anzubieten und sich über mögliche Einsatzorte zu informieren, in den Printmedien schon einige Tage vorher veröffentlicht worden war. Wie auch immer - in den acht Stunden waren von den sechs Apparaten maximal drei nur wenige Male besetzt.

Gleichwohl waren die „Telefonisten“ beeindruckt von den konkreten Angeboten der leider wenigen Anrufer: "Das bürgerschaftliche Engagement, das Sie demonstrieren," so Beate Wilding, "ist ein wichtiger Pfeiler unseres Zusammenlebens in Remscheid. Wir stehen in der nächsten Zeit vor großen Veränderungen. Die heutige Aktion war ein guter Schritt in die richtige Richtung und hat gezeigt: Gemeinsam können wir es schaffen." Die meisten Bürger/innen interessierten sich übrigens für eine Tätigkeit im Deutschen Werkzeugmuseum und im städtischen Archiv. "Die Brücke e.V." konnte unter anderem für den Bürgerbus und für Hausaufgabenhilfe ehrenamtliche Stellen vermitteln. Oberbürgermeisterin Beate Wilding: "Das ist der Auftakt, denn die Aktion wird fortgeführt. Interessierte erreichen in meinem Büro unter der Rufnummer (02191) 16-2100 Stefan Steinröhder als Ansprechpartner für bürgerschaftliches Engagement.

Was im Schulungsraum der Berufsfeuerwehr, wo die Telefonaktion stattfand, auf den ersten Blick wie eine Modelleisenbahnanlage aussah, stellte Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan den Gästen, die es noch nicht kannten, als die Miniaturstadt vor, in der der Feuerwehrnachwuchs die optimalen Standorte der Löschfahrzeuge bei einem Einsatz in einem Häusermeer lernt.

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