Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Bahnhofsgelände ergebnislos europaweit ausgeschrieben

Gelände am Bahnhof Lennep ist für 18 Euro/qm zu haben“, titelte der Waterbölles am 25. Mai 2009. Und das gilt auch heute noch. Denn das einzige Unternehmen, das sich nach der europaweiten Ausschreibung im vergangenen Jahr für das Gelände interessiert hatte, die Firma GEG, sagte später wieder ab. Das geht aus der Mitteilungsvorlage der Verwaltung, mit der sich der Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Donnerstag befassen wird.

Zum Stichtag 17. Juli 2009 hatte der Stadtverwaltung lediglich die Bewerbung der GEG Grundstücksentwicklungsgesellschaft H.H. Göttsch KG aus Köln vorgelegen. Sie war nach Prüfung der eingereichten Unterlagen für geeignet befunden und mit Schreiben vom 26. August aufgefordert worden, ein Angebot abzugeben. Dieses Angebot hätte bis zum 9. Oktober vorliegen müssen. Stattdessen kam am 1. Oktober die Mitteilung, die Bewerbung werde zurückgezogen. Zitat aus der Vorlage: „Gründe wurden nicht angeführt. Nach telefonischer Rücksprache mit der Firma wurde die Rücknahme der Bewerbung damit begründet, dass an dem Standort Bahnhof Lennep kein Einzelhandel zulässig ist. Da die Firma GEG die einzige Firma war, die an dem Verfahren teilgenommen hatte, war das Ausschreibungsverfahren damit beendet.“

Derzeit gebe es eine Anfrage einer privaten Firma aus Potsdam, die sich an der Ausschrei­bung des VRR über die Strecke der RB 47 („Der Müngstener“) beteiligen möchte, teilt die Verwaltung dem Ausschuss weiter mit. Die Firma beabsichtige, am Haltepunkt Lennep über eine private Gleisanlage die Züge aufzustellen, zu warten und zu reinigen. Die Angebotsabgabe an den VRR ist Mitte Mai 2010. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass die Firma dafür die gesamte brachliegende Fläche von 45.000 Quadratmetern benötigt.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

„Nachdem die EU-weite Ausschreibung des Gewerbegebietes kein Ergebnis erbracht hatte, wurden Überlegungen angestellt, inwieweit die Erschließung des Gebietes so optimiert werden kann, dass die Entwicklungsaussichten verbessert werden. Im Ergebnis ist beabsichtigt, die festgesetzte Fußwegeverbindung vom Kimmenauer Weg in südöstlicher Richtung bis zur Robert-Schumacher-Straße einschließlich der geplanten Fußgängerbrücke entfallen zu lassen. Neben den gesparten Kosten kann hierdurch auch der Zuschnitt der gewerblichen Flächen so optimiert werden, dass ein zusammenhängender Bereich entsteht. Außerdem kann so die Länge der Erschließungsstraße etwas reduziert werden. Diese Änderungen sollen Gegenstand des Bebauungsplanes Nr. 624 sein.“ (aus einer Verwaltungsvorlage, die am Donnerstag der Haupt- und Finanzausschuss zur Kenntnis nahm)

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!