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Verwaltung will an "klassischen Angeboten" festhalten

Senioren, reif für die gesellschaftlich organisierte Bespaßung“, überschrieb der Waterbölles am 20. Mai einen Brief von Klaus Küster, für die Linken Mitglied im Seniorenbeirat, in dem dieser sich kritisch mit den Inhalten der „Woche der älteren Generation" auseinandersetzte. Mehrere Leser des Waterbölles kommentierten den Brief. Auf die Entstehungsgeschichte der Veranstaltungsreihe ging die Verwaltung in der vergangenen Woche in einer Vorlage für den Seniorenbeirat an. Darin heißt es, sie sei „in ihrer ursprünglichen Form vor mehr als 30 Jahren entstan­den, … dafür gedacht, den älteren Menschen, die maßgeblich am Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg beteiligt waren, durch verschiedene Veranstaltungen Kurzweil und Freude zu bereiten.“ Von Anfang an habe ein Kegel- und ein Skatturnier sowie eine von den Wohlfahrtsverbänden aus­gerichtete Fahrt ins Blaue dazu gehört, ebenso ein bunter Nachmittag im Stadttheater.

„Nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung gewinnen Seniorinnen und Senioren in der Gesellschaft in verschiedener Hinsicht an Bedeutung. Dabei ist die Zielgruppe auf­grund der mehrere Jahrzehnte umfassenden Altersspanne, der gesundheitlichen Situation und der In­teressenlagen nicht homogen. Die Gestaltung der Wochen der älteren Generation soll daher unter­schiedliche Bedürfnisse berücksichtigen“, heißt es in der Vorlage weiter. „Das Programm … muss vielfältig sein bzw. viel­fältiger werden, um die unterschiedlichen Interessen der vielschichtigen Zielgruppe abzudecken. Nor­malerweise lässt sich eine Programmerweiterung nur mit größeren finanziellen Mitteln realisieren. Ei­ne Aufstockung der Haushaltsansätze ist aber bei den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten der Stadt Remscheid nicht möglich. Im Gegenteil wurden die Ausgaben 2010 bei den Sachkosten mit ei­ner 30-prozentigen Haushaltssperre belegt Dem steht eine geplante Einnahme von 1.500   Euro gegenüber … aus dem Verkauf von Eintrittskarten für die Veranstaltungen im Teo Otto Theater.“

Es sei wichtig, Kooperationspartner zu finden und von Jahr zu Jahr zu erneutem Engagement zu motivieren für „auf die Zielgruppe ausgerichtete Veranstaltungen“, wobei  die „klassischen Angebote wie Kegeln, Skat und Fahrt ins Blaue beibehalten werden“, aber auch neue Veranstaltungen hinzukommen sollten. In diesem Jahr werde beispielsweise die „Denkerschmette“ ihr Septemberprogramm nach den Senioren-Wochen ausrichten und vier für die Stadt Remscheid kostenlose Veranstaltungen anbieten.

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