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Zukunft des Röntgenstadions wird nach den Ferien klarer

In der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Lennep wollte Peter Kolfertz im Rahmen der „Fragestunde für Einwohner“ wissen, was denn an den Gerüchten sei, das Röntgenstadion werde an einen Baumarkt-Investors verkauft. Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck musste passen. Davon habe er noch nichts gehört. Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein: „Der Hauptausschuss hat beschlossen, das Stadion aus der ‚Giftliste’ zu streichen und zunächst zu untersuchen, mit welchen Auswirkungen auf den städtischen Haushalt mit dem Gelände verfahren werden könnte. Nach der Sommerpause wird die Verwaltung den politischen Gremien eine Beschlussvorlage unterbreiten, in welche Richtung weiter geplant werden soll.“ Tatsache sei jedenfalls, dass schon seit drei bis vier Jahren Baumarkt-Betreiber in Remscheid auf der Suche nach größeren Grundstücken seien. Sonnenschein bezeichnete Baumärkte als „Frequenzbringer“, von denen die gesamte Lenneper Altstadt profitieren könne.

Das Lenneper Röntgenstadion in früheren Tagen.Zur Erinnerung: Am 15. April hatte der der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig beschlossen , aus einem Fragenkatalog der CDU zum Röntgen-Stadion einen Prüfauftrag an die Verwaltung zu machen. Dabei geht es auch um die Frage, ob der Erlös aus dem Verkauf des Geländes (an einen Baumarktbetreiber) tatsächlich in die Kredittilgung fließen müsse oder nicht auch "für andere Objekte, eine adäquate Ersatzlösung" verwenden werden dürfe. Daran hätte der FC Remscheid ein verständliches Interesse. Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein bezeichnete den Prüfauftrag damals als "hilfreich".

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Waterbölles am : Aktuelles Luftbild von der alten Kreisstadt Lennep

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  Ein Klick auf das Foto, und Sie sehen es in voller Größe Der Remscheider Fotograf Jochen Wende stellte dem Waterbölles freundlicherweise dieses Luftbild der Lenneper Altstadt zur Verfügung. Es zeigt u.a. die Gebäude und Gelände, von denen heute

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Fraktion der CDU am :

Die Presseberichterstattung zum Röntgen-Stadion hat für eine teilweise erhebliche Verunsicherung bei den Betroffenen im Stadtteil Lennep geführt. Diese Verunsicherung geht auf die Behandlung dieser sportpolitischen Frage durch die Verwaltung zurück. Zunächst tauchte das Stadion in dem Sparpaket der Stadtverwaltung auf. Der Stadtdirektor betonte dann anschließend, ein Verkauf des Stadions komme nur in Frage, wenn ein adäquater Ersatz geschaffen werden könne. Der städtische Leiter der Stadtplanung sagte derweil gegenüber der Presse, bei der Stadt gebe es Pläne, auf dem jetzigen Gelände des Röntgen-Stadions einen Baumarkt zu errichten. Zu den Äußerungen des Stadtplaners äußerte wiederum der Stadtdirektor, weder er noch die betroffenen Vereine seien in diese Überlegungen eingebunden gewesen. Für eine angemessene Sachdebatte über die Zukunft des Röntgen-Stadions ist es unerlässlich, dass betroffene Vereine und die Politik wissen, welche der unterschiedlichen Positionen der städtischen Verwaltung die maßgebliche ist. Daher hatte die CDU-Fraktion mit einer Anfrage zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 15. April auf eine Klärung offener Fragen gedrängt. Auch knapp sieben Monate nach der Anfrage der CDU-Fraktion ist weiterhin ungeklärt, wie weit die Pläne der Stadt in puncto Röntgen-Stadion gediehen sind. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, der Vereins- und der Schulsport haben ein Anrecht darauf, dass sie über mögliche Planungen frühzeitig informiert werden. Mittlerweile liegen auch drei Fragen des FC Remscheid für die Fragestunde für Einwohner in der Ratssitzung am 16.12. 2010 vor. Der FC Remscheid möchte von den Fraktionen wissen, wie sie zu einem möglichen Verkauf des Röntgen-Stadions stehen, ob sie Kenntnis über einen möglichen neuen Standort eines adäquaten Stadions haben und ob das Geld aus einem Verkauf des Röntgen-Stadions zur Finanzierung eines neuen Stadions verwendet werden darf. Diese konkreten Fragen des von einem möglichen Verkauf des Stadions direkt und unmittelbar betroffenen Vereins lassen sich von der Politik nur seriös beantworten, wenn im Vorfeld der Ratssitzung vom 16. Dezember die Ergebnisse der bisherigen städtischen Prüfung allen Fraktionen mitgeteilt wurden. Inhalte des Gutachtens sollen unter anderem eine Analyse der Altlasten unter dem Stadion und deren möglichen Auswirkungen auf den Verkaufspreis sein. Darüber hinaus soll herausgearbeitet werden, welche Auswirkungen ein Verzicht auf das Stadion für die Sportvereine und den anliegenden Schulsport haben würde.

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