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Erfahrungen mit dem Schülerpraktikum

Er heißt Florian Engelmeier, ist 16 Jahre alt, politisch interessiert, Gymnasiast aus Gummersbach und schaute im November 2005 dem Remscheider Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk (SPD) in Berlin zwei Wochen lang bei der Arbeit zu. Auch die Beantwortung von Bürgerbriefen gehörte zu Florians Aufgaben. - (??) - Sein Fazit: „Mein Interesse an politischen Vorgängen hat sich durch das Schülerpraktikum vergrößert, und ich kann ich nur jedem, der ähnliche Interessen hat, ein Praktikum im Deutschen Bundestag empfehlen“. Es sei ihm schwer gefallen, „überhaupt wieder nach Gummersbach zurückzukehren“.

Das muss ja ein richtiges „Sahneteilchen“ gewesen sein, dieses Praktikum. Und das hat Kucharczyk, der dem Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend angehört, auch im diesem Jahr wieder im Angebot. Auf seiner Homepage heißt es dazu: „Wer das Parlament von innen kennen lernen und einen Einblick in meinen Arbeitsalltag bekommen möchte, kann sich ....mit Lebenslauf, Foto und einem kleinen Anschreiben bewerben, möglichst frühzeitig vor dem gewünschten Praktikumstermin“.

Die meisten Schülerinnen und Schüler, die im vorigen Jahr ein Praktikum absolvierten, kamen im Gegensatz zu Florian Engelmann nicht über die Grenzen ihrer Heimatstadt hinaus. Aber deswegen müssen ihre Erlebnisse in der „Welt der Arbeit“ nicht weniger interessant gewesen sein. Oder spannend. Oder witzig. Ich bin gespannt, ob jemand dem „Waterbölles“ dazu etwas schreibt.

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