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Mobile Rampen nur an Endstationen des "Müngsteners"

Am 20. Mai hatte Hermann-Josef Hohn im Seniorenbeirat angefragt, ob auf den Remscheider Bahnhöfen Rampen für Rollstuhlfahrer angeschafft werden könnten, wenn der „Müngstener“, wie vorgesehen, neues Zugmaterial bekäme. Die Stadt Remscheid gab die Frage an die DB Station&Service AG weiter. Inzwischen liegt die Antwort der Bahn vor. Zitat: „Leider werden wir dem Wunsch … nicht entsprechen können, auf den Bahnhöfen der RB 47 mobile Rampen bereitzustellen. Solche Hilfseinrichtungen können wir nur an Stationen anbieten, die mit örtlichem Personal besetzt sind. Die Bedienung solcher Anlagen, noch dazu auf der gefahrgeneigten Örtlichkeit eines Bahnsteiges, erfordert zwingend kundige und offiziell eingewiesene Fachkräfte vor Ort. Daher werden wir diesen Service jeweils nur an den beiden Endbahnhöfen der RB 47, in Wuppertal und Solingen Hbf, anbieten können.“

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Warum mobile Rampen an den Bahnhöfen? Automaten und Rampen gehören in den Zug! Noch besser war bereits 1988 am Nahverkehrstag in Bielefeld die Aussage von Herrn Mackinger von der Salzburger Lokalbahn: "Schaffnerlosen Betrieb können wir uns nicht leisten." Denn Automaten kosten auch Geld, bieten keinen weiteren Service und fördern auch nicht die Sicherheit. Solange es so viele Arbeitslose gibt, könnte der Staat jede neue Schaffnerstelle im ÖPNV mit dem Hartz4-Satz unterstützen, den Rest zahlt das Verkehrsunternehmen. So könnte man viele Langzeitarbeitslose von der Straße holen, statt diese für das (meist) unfreiwillige Nichtstun zu bezahlen.

Erika Böckmann am :

Ja, es könnte alles so einfach sein, wenn man denn wollte!

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