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Forschungsgemeinschaft übernimmt Thyssen-Gelände

Die Brachfläche an der Papenberger Straße unterhalb von ThyssenKrupp. Archivfoto: Lothar Kaiser

Pressemitteilung der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe (FGW)

Mit dem Kauf eines knapp 11.000 Quadratmeter großen Grundstücks von der Thyssen-Krupp AG fiel gestern der Startschuss für den in 2011 zu errichtenden Neubau an der Papenberger Straße. In neuen Büro- und Laborflächen kann das bislang in der TFR ansässige An-Institut der Bergischen Universität seine Arbeiten in der Forschung, Entwicklung, Prüfung und Zertifizierung am neuen Standort auf einer Fläche von ca. 2.500 Quadratmetern aufnehmen und ausbauen. Zusätzlich werden Flächen für Weiter- und Ausbildungsangebote geschaffen. Die von der FGW erstmalig zum Wintersemester 2010/11 durchgeführten Lehrveranstaltungen der Bergischen Universität werden somit an der neuen Wirkungsstätte in moderner Umgebung fortgesetzt. Forschung, Prüfung und Ausbildung an einem Ort – die FGW ist somit auch Keimzelle des Kompetenzzentrums Metall.

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Waterbölles am : Neues Umfeld für Forschung, Lehre und Produktzertifizierung

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„Forschungsgemeinschaft übernimmt Thyssen-Gelände“, titelte der Waterbölles am 17. September 2010. Dass die 1952 gegründete Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V. (FGW) von der Thyssen-Krupp AG ein knapp 11.000 Quadratmeter großes, seit

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Chronist am :

Damit verlässt die FGW ihren bisherigen Standort, die insolvente Technologiefabrik an der Berghauser Straße. Die FGW beschäftigt gegenwärtig 35 Mitarbeiter.

Chronist am :

Nach Angaben von Dr. Peter Dültgen, Geschäftsführer der der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe (FGW), werden die Bauarbeiten auf dem ehemaligen Thyssen-Gelände an der Papenberger Straße im Mai beginnen. Ende des Jahres soll der Neubau dann fertiggestellt sein. Ob und wann in direkter Nachbarschaft ein "Kompetenzzentrum der Wirtschaft" entsteht, ist noch unklar.

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