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Erstes Bauteil des Nordstegs kommt über die Autobahn

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In der Nacht von Dienstag, 28. September, auf Mittwoch, 29. September, wird das erste Bauteil des Nordstegs (über die Freiheitstraße am Bahnhof) - 24 Meter lang und rund 40 Tonnen schwer - angeliefert und auf dem Bahnhofsvorplatz auf die Fundamente aufgelegt, die bereits im vergangenen Jahr gegossen wurden. Der nächtliche Schwerlasttransport führt bei der Einfahrt auf den speziell geschützten Bahnhofsvorplatz nur zu kurzen Verkehrsbehinderungen. Der Autokran legt dann das Bauteil auf den Montagepunkten in der endgültigen Lage der Brücke ab. Der Bahnhofsvorplatz wird dafür großräumig abgesperrt. Der Zugang zum Bahnsteig ist ungehindert möglich. Mit der Anfahrt des Schwerlasttransports in der Nacht wird zwischen 2 und 5 Uhr gerechnet. Wegen der umfangreichen Autobahnbaustellen auf der A 1 kann sich die Ankunft allerdings verzögern.

Montagearbeiten und erste Schweißarbeiten an der Konstruktion werden erst durchgeführt, wenn in rund drei Wochen die weiteren Bauteile angeliefert werden. Die Arbeits- und Schweißstöße werden dann im Schutz von Zelten hergestellt und mit dem erforderlichen Schutzanstrich versehen. Das Eintreffen der nächsten Bauteile und die mit dem Schwerlasttransport einhergehenden verkehrssichernden Maßnahmen wie Sperrungen und Umleitungen werden rechtzeitig angekündigt. (Büro der Oberbürgermeisterin)

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Kommentare

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Chronist am :

... kam dann aber gestern überraschend für die in Remscheid Beteiligten (Baubehörde, Polizei, beteiligte Firmen) doch nicht. Der Stahlträger war zwar von Quakenbrück bei Osnabrück nach Duisburg langt, um dort beschichtet zu werden. In der Ruhrmetropole hatte die Polizei aus bislang unbekannten Gründen dann aber dem Spediteur die Weiterfahrt nicht genehmigt. Unverrichteter Dinge musste deshalb am Remscheider Bahnhof ein Schwerlastkran wieder abfahren. Zusätzliche Kosten! Für die finanzschwache Stadt oder für wen sonst??

Chronist am :

... und auch am Freitag war das lange Brückenteil in Remscheid nicht gesichtet. Der Transport soll nun auf einem Parkplatz an der Autobahn stehen. Weil sich herausgestellt hat, dass einige Verkehrsschilder im Wege standen und "auf die Schnelle" - Planung ist alles - nicht entfernt werden konnten. Da stellt sich wiederum die Frage: Wer zahlt das eigentlich alles?

Christel vom Hoff am :

Nun ist das Ding ja endlich hier. Gestern sah ich zufällig den Aufwand am "Bahnhof". Ja, über diesen Kostenaufwand habe ich auch schon nachgedacht und es würde mich interessieren....

Wieland Guehne am :

Der Kostenaufwand nur für "das Ding" liegt bei rund 2,5 Millionen €. Dazu hatten W.i.R. am 14.08.2009 einen letzten Versuch gemacht diesen Irrsinn zu verhindern. Genutzt hat es nichts, die Politik hatte kein Problem. Aus unserer Pressemitteilung vom 14.8.2009: W.i.R. sind der festen Überzeugung, dass die 2,5 Mio. Euro in einem Projekt "Kompetenzzentrum Metall" am Hauptbahnhof sinnvoller angelegt wären."

Michael Dickel am :

Es würde mich wundern, wenn man eine Brücke "ab Werk" kaufen würde (sicher bin ich aber nicht). Und was den Irrsinn angeht. Kann man so sehen, muss man aber nicht - lieber Wieland. Es war eine der wichtigen Aufgaben, den Bahnhof aus dem Loch herauszuholen und besser an die Innenstadt und die Südstadt anzubinden. Ungeachtet unterschiedlicher Meinungen, ob die Busse nicht direkt am Bahnhof und nicht im Kreisel halten sollten, haben wir seinerzeit für das Projekt gestimmt, einschließlich des Nordstegs. Dies war ein wichtiger Teil der Voraussetzungen für die "Regionale" Förderung. Bisher sehe ich tatsächlich, dass Innen.- und Südstadt dadurch zusammen gewachsen sind, mit einem Bahnhaltepunkt dazwischen. Das es nichts mit dem DOC oder einer anspruchsvolleren Händlerstruktur geworden ist, ändert an diesem Vorhaben aber nichts. Und ich bin der festen Überzeugung, wenn das Interesse an dem Kompetenzzentrum so groß gewesen wäre, hätte man auch eine Lösung für die 2,5 Millionen gefunden. Und dann wäre die Brücke noch sinnvoller gewesen.

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