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Mit „Zukunft fördern“ von der Bühne in die Berufswelt

Pressemitteilung der Gemeinschaftshauptschule Rosenhügel

Von den Brettern, die (vermeintlich) die Welt bedeuten, hinaus in das Berufsleben – so könnte das Motto eines neuen Angebots der GHS Rosenhügel zum Thema Berufsorientierung lauten. Denn ab sofort können dort Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse in einem theaterpädagogischen Berufswahltraining ihr Wissen über die Berufswelt vertiefen, ihre eigenen Kompetenzen erkennen sowie ihre Kommunikations- und Konfliktfähigkeit verbessern. In szenischem Spiel, durch Phantasiereisen und mit anderen Mitteln des Theaters werden Fragen des Berufsalltags bearbeitet, Vorstellungen über Berufsfelder betrachtet und schwierige Alltagssituationen der Mädchen und Jungen thematisiert. Unterstützt wird das neue Theaterangebot durch Fördermittel in Höhe von 3.100 Euro aus dem Innovationsprojekt „Zukunft gestalten, vertiefte Berufsorientierung gestalten“ der Bundesagentur für Arbeit sowie der nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung / Generationen, Familie, Frauen und Integration in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Partner für Schule NRW“.

Jürgen Schröer, Koordinator für Studien- und Berusorientierung an der GHS Rosenhügel: „Mit dem theaterpädagogischen Berufswahltraining überwinden die Jugendlichen Hemmschwellen und Sprachbarrieren und lernen sich selbstbewusst mit ihrer Berufswahl sowie mit Kritik und Konflikten auseinander zu setzen. Ihre individuellen Chancen und Stärken zu erkennen, ist besonders für unsere Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte von großer Bedeutung.“ Durchgeführt werden die Theater- Workshops an der Schule von der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) in Wuppertal.

Durch das Projekt werden mehr als 1.300 allgemein bildende, weiterführende Schulen in Nordrhein-Westfalen bei Maßnahmen zur innerschulischen Studien- und Berufsorientierung unterstützt. Zehn verschiedene Projektmodule wurden für verschiedene Schulformen bedarfsorientiert konzipiert - von Berufsorientierungscamps über Schülerfirmen und Auslandspraktika bis zu Kompetenzfeststellungsverfahren. Für das Jahr 2010 stellt die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit dafür mehr als 7,5 Millionen Euro bereit. Insgesamt werden die Schulen zwischen 2008 und 2010 mit rund 30 Millionen Euro unterstützt.

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