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Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit profitieren meist Männer

Ute Ackerschott. Foto: Lothar KaiserPressemitteilung der Agentur für Arbeit

Wie immer im September haben künftige Facharbeiter ihre Ausbildung begonnen, und ein weiterer Teil junger Menschen besucht weiterführende Schulen, womit sich die Jugendarbeitslosigkeit im Agenturbezirk wieder zurückgebildet hat. Der Herbst bringt aber noch zusätzlichen Wind in den Arbeitsmarkt. Die gute Stimmung hat weitere Bereiche der heimischen Wirtschaft erreicht: es wurden deutlich weniger Mitarbeiter/innen entlassen als im Vormonat, und mehr als Männer und Frauen konnten eine Beschäftigung finden. Die günstige Situation in den Betrieben hat dazu geführt, dass die Zahl der Arbeitslosen um 3,8 Prozent gesunken ist, die Kurzarbeit sich weiter reduziert hat und aus den Betrieben ein höheres Stellenangebot eingegangen ist, das um 14,3 Prozent gegenüber dem Vormonat und gegenüber dem Vorjahr sogar um 27,6 Prozent höher ausfällt. Die Unternehmer in Remscheid bieten nunmehr zur aktuellen Besetzung 582 offene Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung an. Den Arbeitslosen werden diese Stellen vom Arbeitsvermittler angeboten, sie können sich aber auch zu jeder Tag- und Nachtzeit über das Internet- Portal der Agentur für Arbeit über die neuesten Angebote schlau machen. Den Betrieben steht beim gemeinsamen Arbeitgeberservice von Arbeitsagentur und ARGE gut ausgebildetes Personal zur Verfügung, das den vielleicht sich schon abzeichnenden Facharbeitermangel behebt und gleichzeitig die demographische Lücke im Betrieb schließt. Fazit: Fachkräfte jetzt einstellen und damit den betrieblichen Erfolg sichern.

Eine wieder große Zahl an Arbeitslosen konnte eine Arbeit aufnehmen, die Zahl der Abgänge in Ausbildung und Maßnahmen hat nochmals zugenommen. Dem standen geringere Zugangswerte gegenüber, womit sich ein positives Ergebnis für den Arbeitsmarkt ergibt. Insgesamt 223 Arbeitslose weniger konnten gezählt werden. Im Ergebnis bleiben aber weiterhin 5.682 Männer und Frauen auf der Suche nach einer Beschäftigung. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Quote um satte 0,4 Prozent-Punkte gesunken und hat mit 9,7 Prozent endlich die Zehn-Prozent-Marke deutlich unterschritten. Vor einem Jahr lag sie genau dort.

Die Nachfrage der Arbeitgeber nach Arbeitskräften hat mit 287 Stellen endlich wieder einen Aufwärtstrend eingenommen und den Vormonatswert (251) um 14,3 Prozent übertroffen. Ebenso hat das neue Stellenangebot die Zahl der angebotenen Arbeitsplätze aus dem Vorjahr (225) deutlich hinter sich lassen können. Es bleibt zwar auch in diesem Monat dabei, dass die Personaler vorrangig Personal über Zeitarbeitsunternehmen anfordern, jedoch ist hier der Höchststand aus Juni 2010 erheblich unterschritten (-74) und liegt nur noch leicht über dem Wert aus dem Boomjahr 2007.

Es sind wieder ausreichend Aufträge da, jedenfalls bei den zehn Betrieben, die damit einen erfreulichen Grund hatten, den Schutzschirm „Kurzarbeit“ gänzlich zu verlassen. Insgesamt 288 (Vormonat:298) Betriebe in Remscheid bleiben aber weiterhin in Kurzarbeit. Die Schwerpunkte liegen dabei nach wie vor weiter in den Bereichen: Metallverarbeitung (Betriebe: 172/Vormonat:177), Werkzeugbau (91/93), Handel (39/39), Maschinenbau (36/38), Schneidwaren (27/27), Bau (24/26), Kunststoffverarbeitung (19/19), Transportwesen (14/14) und Automobilzulieferer (13/14). Die Zahl der KurzarbeiterInnen in den Remscheider Betrieben betrug am 31.9.2010 nur noch 2.759 nach 2.955 im Quartal zuvor.

Weiterhin profitieren in Remscheid Männer vom Rückgang der Arbeitslosigkeit stärker als die Frauen. Während in der Nachbarstadt die Veränderungszahlen der Geschlechter nahe beieinander liegen, finden in Remscheid offensichtlich die Männer schneller den Weg zurück in die Fabriken. Der gewerblich geprägte Markt dürfte dies begünstigen. Der Vergleich der Arbeitslosenzahlen mit dem Vormonat und Vorjahr zeigt die bessere Situation für die Männer sehr deutlich. Aktuell sind in Remscheid 3.034 Männer und 2.648 Frauen weiter auf der Suche nach einer Beschäftigung, das sind 148 oder 4,7 Prozent weniger Männer, aber nur 75 oder 2,8 Prozent weniger Frauen. Gegenüber September des vergangenen Jahres ergibt sich sogar ausschließlich ein Rückgang bei den Männern (-263 oder -acht Prozent), dagegen mussten bei den Frauen sogar 11 oder 0,4 Prozent mehr Arbeitslose gezählt werden. Aufgrund des Rückgangs liegt die Arbeitslosenquote bei den Männern bei 9,5 Prozent (Vormonat: 10,0  Prozent /Vorjahr:10,1 Prozent) und bei den Frauen 10,0 Prozent (10,3 Prozent/9,8 Prozent). Damit liegt die Arbeitslosenquote sogar um 0,5-Prozentpunkte über der der Männer. „Dass ein Rückgang für den September schon aus saisonalen Gründen ansteht und sich die Jugendarbeitslosigkeit reduziert, habe ich erwartet. Aber ein Minus von 223 Arbeitslosen toppt meine Hoffnung.“, so Ute Ackerschott, Leiterin der Arbeitsagentur. „Dazu stimmen auch noch die weiteren Eckpfeiler am Arbeitsmarkt, wie mehr Einstellungen und weniger Kündigungen, weniger Kurzarbeit und ein Stellenangebot auf hohem Niveau, das unseren Arbeitslosen weiterhin gute Chancen auf eine Beschäftigung eröffnet. Auch wenn sich die Arbeitslosigkeit bei den Jugendlichen erfreulich abgebaut hat, sind immer noch junge Menschen gemeldet, die erstrangig in Ausbildung vermittelt werden wollen. Die Arbeitgeber haben auch bis in den September noch Ausbildungsstellen gemeldet, deren Besetzung noch nicht abgeschlossen ist. Die Hoffnung seitens Bewerbern und Eltern muss also nicht aufgegeben werden. Es ist aber absehbar, dass die Zahl der Stellen derzeit nicht für alle Jugendliche ausreichen wird. Deshalb meine dringende Bitte an die Remscheider Betriebe, jetzt noch ein weiteres Mal zu schauen, ob nicht doch noch eine Ausbildungsstelle geschaffen werden kann. Liegt die Zurückhaltung lediglich daran, dass die bislang zugesandten Bewerbungsunterlagen nicht die gewünschten Noten aufweisen, springen Sie bitte über Ihren Schatten und laden Sie trotz der einen Vier in Deutsch den Jugendlichen zum persönlichen Gespräch ein. Vielleicht bekommt er bei Ihnen ganz andere Noten. „ Die Remscheider Arbeitgeber, die jetzt noch Bewerber für Ausbildungsplätze oder qualifizierte Arbeitskräfte suchen, bitte ich, schalten Sie den Arbeitgeberservice in der Arbeitsagentur Remscheid (01801 / 66 44 66) ein. Das Fachpersonal im Arbeitgeberservice ermittelt gerne mit Ihnen zusammen die maßgeschneiderte Besetzung für Ihre Stelle.“ Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im September 2010 30. September 2010 29

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit verlief aktuell in den beiden Rechtskreisen gleich, jedoch mit Vorteil für den Agenturbereich. So waren im Bereich SGB III (Versicherungsbereich) mit 1.650 Arbeitslosen in diesem Monat 133 oder 7,5 Prozent Arbeitslose weniger zu verzeichnen, während im Bereich des SGB II (Grundsicherungsbereich) bei 4.032 Beschäftigungslosen „nur“ insgesamt 90 oder 2,2 Prozent weniger Beschäftigungslose zu verzeichnen sind. Im Jahresvergleich konnte sogar ausschließlich der Agenturbereich einen Rückgang an Arbeitslosigkeit verzeichnen. Wurden in diesem Rechtskreis 298 oder 15,3 Prozent weniger Arbeitslose gezählt, so liegt die Anzahl der im Jobcenter arbeitslos gemeldeten Betroffenen sogar um 46 oder 4,1 Prozent höher als 2009. Hier ist allerdings der positive Trend zu beachten: im Vormonat waren noch 163 Personen mehr als in 2009 arbeitslos. Im nächsten Monat könnte die ARGE die Vorzeichen geändert haben. Positiv auffällig ist im Vergleich der Rechtskreise allerdings, dass die ARGE im Vergleich zum Vormonat etwas erfolgreicher beim Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit ist. Konnte sie Langzeitarbeitslosigkeit um 0,7 Prozent (-17) reduzieren, war die Agentur mit plus 4,1 Prozent (+14) dabei. Der Vorjahresvergleich hingegen zeigt bei der Personengruppe Langzeitarbeitslose - wie schon bei der allgemeinen Arbeitslosenzahl - eine andere Entwicklung. Die Agentur hat derzeit 55,9 Prozent (+128) mehr Arbeitslose, die länger als ein Jahr gemeldet sind, als im September 2009. Im Jobcenter hat sich die Anzahl zwar „nur“ um 18,8 Prozent erhöht, aber die Zahl der Betroffenen ist um 358 gestiegen. Insgesamt ging die Arbeitslosigkeit seit dem Vorjahresmonat aber um 4,2 Prozent zurück.

Ähnlich verkehrt ist die Entwicklung bei den Älteren ab 55 Jahren. Die Agentur hat 1,6 Prozent (+8) mehr ältere Arbeitslose, während das Jobcenter 2,7 Prozent (-11) weniger verzeichnet. Deutlicher ist es noch im Vorjahresvergleich: in der Agentur ist die Arbeitslosigkeit der über 55- jährigen um 42,7 Prozent (+148) gestiegen, im Jobcenter ist die Arbeitslosigkeit gleich geblieben.

Die verbesserte Beschäftigungssituation in vielen Betrieben zeigt sich diesen Monat auch in den Zugangszahlen. Es ist ein kräftiger Rückgang der Meldungen nach einer Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vormonat, als auch gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Dazu kommt in diesem Monat eine geringere Zahl an Teilnehmern, die eine Ausbildung oder Maßnahme der BA beendet haben und die jetzt eine Beschäftigung suchen. Sie werden sofort in die Vermittlungsbemühungen mit einbezogen, um dieses neue Wissen in unsere Firmen zu transportieren. Auch die Meldungen nach einem Schulbesuch oder Ausbildung sind nach den hohen Werten der letzten Monate (saisonüblich) wieder zurückgegangen. Insgesamt meldeten sich nur noch 855 Arbeitslose an der Bismarckstraße, das waren 170 oder 16,6 Prozent weniger als im Vormonat. Der Vergleichswert des Vorjahres lag bei 1.009 Meldungen und damit um 154 oder 15,3 Prozent höher. Mit 259 gab es weniger Zugänge nach einer Erwerbstätigkeit als im Vormonat (- 70 oder 4,1 Prozent). Davon entfielen 162 auf den Agenturbereich und 97 auf das Jobcenter. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat ist der Unterschied noch positiver: 165 Meldungen weniger. 198 (Vormonat: 297/Vorjahr: 170) Männer und Frauen beendeten eine Ausbildung/ Qualifizierungsmaßnahme. Dabei handelt es sich weit überwiegend mit 137 (183/119) um Rückkehrer/innen nach öffentlichrechtlich geförderten Qualifizierungsmaßnahmen. Damit unterstreichen die Arbeitsagentur und die ARGE, das für sie hohe Interesse im Bereich der Weiterbildung. Ziel ist es, die Zeit der Arbeitslosigkeit zu nutzen, um der Wirtschaft gut geschultes Personal zur Verfügung stellen zu können. Nach den großen Zugangszahlen vor den Ferien erfolgten diesmal nur noch Meldungen von 28 (52/21) Männer und Frauen nach einer betrieblichen/ außerbetrieblichen Ausbildung und 33 (62/30) nach einem Schulbesuch/ Studium/schulische Berufsausbildung. Die übrigen Arbeitslosmeldungen erfolgten unter anderem nach Rückkehr aus Krankheit oder aus sonstigen, in der Person des Arbeitslosen liegenden Gründen.

Dass es immer wieder Arbeitslosen gelingt, in den Arbeitsmarkt zurückzukommen, zeigt die aktuelle Zahl an Abgängen in Erwerbstätigkeit. Zudem ging erwartungsgemäß mit Ausbildungs- und Schulbeginn die Zahl der Abmeldungen in die Höhe. Gleichzeitig wurde mit den Abmeldungen auch der Bereich Jugendarbeitslosigkeit wieder entlastet. Die weiter gute Auftragslage in den Betrieben hat im Berichtsmonat 315 Männer und Frauen eine Beschäftigungsaufnahme ermöglicht. Der Ver-gleichswert von August mit 363 konnte zwar nicht wieder erreicht werden, aber der Vorjahreswert von 263 wurde doch um 19,8 Prozent übertroffen. Ebenso meldeten sich 319 Arbeitslose in eine Ausbildung/sonstige Maßnahme ab, nach 220 im Vormonat und 317 vor einem Jahr. Davon besuchen 59 (Vormonat:10) eine Schule/Uni oder absolvieren eine schulische Ausbildung. Insgesamt 61 (Vormonat:49) sind in eine betriebliche/außerbetriebliche Ausbildung eingemündet und 199 (Vormonat: 161) haben sich in eine von der ARGE oder Arbeitsagentur geförderte Maßnahme abgemeldet.

Die Jüngeren (unter 25) trugen in diesem Monat einen erheblichen Teil zum Rückgang der Arbeitslosigkeit bei. Insbesondere die Übergangsarbeitslosigkeit zwischen Schulabgang und einer Ausbildung/Schule/Studium konnte auf Grund des Beginns der Ausbildung in den Betrieben und des Unterrichts an den Schulen beendet werden. Zudem konnte die jüngere Generation auch von der verbesserten Situation in den Firmen profitieren, was sich aus dem Vergleich zum Vorjahr ablesen lässt. Insgesamt sind nur noch 545 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet, das sind 72 oder 11,7 Prozent weniger als vor einem Monat. Dass auch die Jüngsten von der verbesserten Situation auf dem Arbeitsmarkt profitieren konnten, zeigt der Vergleich mit dem Vorjahr, wo die Arbeitslosigkeit um 74 oder 12,0 Prozent zurückgegangen ist, während der allgemeine Rückgang „nur“ bei 4,2 Prozent liegt. In den beiden Bereichen (Agentur und Jobcenter) werden 198 bzw. 347 jüngere Männer und Frauen betreut. Aktuell beträgt die Arbeitslosenquote 8,6 Prozent Prozent nach 9,7 Prozent vor einem Monat und 9,3 Prozent im Vorjahr.

Innerhalb dieser Personengruppe ist im September auch die Zahl der Beschäftigungslosen unter 20-jährigen gegenüber dem Vormonat gesunken. Aktuell wurden 82 Arbeitslose nach 99 im Vormonat und 94 im Vorjahr gezählt. Hier zeigt der Vergleich mit dem Vorjahr ebenfalls aus den bekannten Gründen eine Abnahme der Betroffenheit um 12 oder 12,8 Prozent. Damit konnten die Jüngsten sogar überproportional von der verbesserten Situation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt profitieren, denn der allgemeine Rückgang lag nur bei minus 4,2 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt damit bei 4,8 Prozent nach 5,8 Prozent vor einem Monat und 4,7 Prozent vor einem Jahr. Von den Jüngsten werden 25 im Agenturbereich und 57 vom Jobcenter betreut. Die Vormonats-/Vorjahresergebnisse lagen bei 23/28 bzw. 76/66 Arbeitslosen.

Bei den Langzeitarbeitslosen hat es im Berichtsmonat (fast) keine Veränderung gegeben. Nur drei Arbeitslose weniger konnten gezählt werden. Damit sind 46,1 Prozent aller in Remscheid gemeldeter Arbeitslose diesem Personenkreis zuzurechnen. Deshalb bleiben die Langzeitarbeitslosen im Augenmerk der Betreuung, da sie zudem im Vergleich zum Vorjahr sogar noch den höchsten Zuwachs verzeichnen: +22,8 Prozent, d. h. 486 Menschen mehr als im September 2009 sind gemeldet. Zur Erinnerung: die allgemeine Arbeitslosigkeit ist im gleichen Zeitraum sogar um 4,2 Prozent gesunken. Langzeitarbeitslosigkeit ist auch nicht nur ein Problem der ARGE. Von den aktuell 2.619 der in Remscheid gemeldeten Arbeitslosen dieser Personengruppe gehören zwar lediglich 357 zum Agenturbereich und 2.262 zum Jobcenter. Der Vergleich mit 2009 zeigt aber, dass die Agentur nun 128 oder 55,9 Prozent mehr Langzeitarbeitslose verzeichnet, während die Steigerungsrate in der ARGE bei 18,8 Prozent liegt, wenn auch in absoluten Zahlen 358 Personen hinter dieser geringeren Steigerung stehen.

Nach der Urlaubszeit hat die Kräftenachfrage aus den Remscheider Betrieben erfreulicherweise wieder angezogen. Ein gutes Zeichen aus den Betrieben, dass weitere Aufträge eingegangen sind und auch wieder positiv in die Zukunft gesehen wird. Mit 287 gemeldeten Stellen wurden 36 Stellen mehr gemeldet als im Vormonat und 62 oder 27,6 Prozent mehr als im September 2009. Darunter befanden sich 272 (Vormonat:230) Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, wobei Zeitarbeitsfirmen weiterhin auf hohem Niveau führend bleiben. Mit 146 (Vormonat: 151) neuen Stellenangeboten ist auch in diesem Monat weiterhin der Bereich der Zeitarbeit führender Wirtschaftszweig. Mehr Angebote kamen aus dem Handel (31/10), verarbeitenden Gewerbe (23/21), Gesundheits- und Sozialwesen (23/12) und dem Baugewerbe (15/12). Im Bereich Verkehr und Lagerei gab es dagegen mit sechs Stellenangeboten insgesamt neun weniger als im August. Aktuell sind 623 Stellen, davon 582 für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu besetzen, so u.a. als Schlosser und Mechaniker (83), im Bereich Gesundheitsdienstberufe (72), als Metallerzeuger und -bearbeiter (58), in Verkehrsberufen (54), Organisations-, Verwaltungs-, Büroberufen (46), als Warenkaufleute (45), Elektriker (32) und Maler und Lackierer (29).

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