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Zum Bürgerempfang die Botschaft: "In Süd ist was los!"

Heute in der Aula der Sophir-Scholl-Gesamtschule: Bürgerempfang 2010 der Bezirksvertretung Süd. Foto: Lothar Kaiser

Fetzige Musik für ein Publikum durchweg im Seniorenalter steuerte zum Abend die Schülerband "Squared roxx" bei. Foto: Lothar Kaiser

„Es ist wieder an der Zeit, unsere zahlreichen Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern, die im Südbezirk leben und arbeiten und sich hier auf vielfältige Weise für unseren Stadtbezirk engagieren, im persönlichen Gespräch zu pflegen und zu vertiefen“, befand Bezirksbürgermeister Wilhelm Korfff und lud für gestern Abend zum Bürgerempfang in die Aula der Sophie-Scholl-Schule ein. Sehr viele Bürgerinnen und Bürger waren es leider nicht, die der Einladung folgten – dafür war das Wetter wohl zu schlecht -, aber dafür gab es ein Wiedersehen zwischen den aktiven Kommunalpolitikern und anderen, die sich aus Altersgründen aus der Politik zurückgezogen haben. Und auch so manches „informelle“ Gespräch zwischen den Bezirksvertretern und Mitarbeitern der Stadtverwaltung sowie Kirchen- und Verbandsvertretern kam zustande.  Den musikalischen Rahmen dazu lieferten die „Quared roxx“, eine Schülerband, die sich aus einer Arbeitsgemeinschaft der Sophie-Scholl-Schule heraus gebildet hatte. Was sie zu bieten hatten, mag für die Ohren der Seniorinnen und Senioren im Saal zwar etwas ungewohnt geklungen haben (auf WDR 4 hört man solche Musik eher nicht), war aber stimmlich und musikalisch so ausgefeilt, dass man der Gruppe einen größeren Auftritt vor Jugendlichen, etwa in der „Kraftstation“, nur wünschen kann.

Wer seit der Kommunalwahl im vergangenen Jahr im Südbezirk Politik macht – Willi Korff stellte sie zum Schluss seiner Begrüßungsansprache alle samt vor: Eleonore Groote, Margot Halbach, Filomena Merten, , Klaus Küster, Dirk Martz, Hans Rehbein, Uwe Schabla, Bernd Stornier, Hans Herbert Wilke (erkrankt) und, scherzhaft,  …. „ach ja, Stefan Grote, den kennt doch eh jeder!“ - Die Bezirksvertretung habe in den Jahren 2009 und 2010 einiges auf den Weg gebracht, betonte Korf sodann und zählte im Einzelnen auf:

  • Das Neubaugebiet „Sonnenhof“ und das Bauvorhaben „Ahornstrasse“, letzteres werde sich hoffentlich „planmäßig entwickeln, nachdem wir die fünfgeschossige Bauvorhaben erfolgreich gestoppt haben“.
  • Den Ausbau und die Gestaltung des Pirna-Platzes, 2010 eingeweiht, habe die BV positiv begleitet.
  • Für die Konsumterassen im Rahmen des Projekt "Soziale Stadt'* sei es eine lange Zeit gewesen von der 1. Planung über den 1. Spatenstich 2009 bis zur Einweihung im September 2010. „Es wurde ein wunderschöner neuer Spielplatz mit guter, angenehmer Aufenthaltsmöglichkeit geschaffen. Wir hoffen, dass die Konsumterassen als soziales Bindeglied zwischen den Kulturen, den Kindern, Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlichster Herkunft dienen!“
  • Das Spielhaus an der Ewaldstrasse sei mittlerweile ebenfalls fertig. („Wir freuen uns auf die Übergabe und Einweihung.“
  • Der Neubau der Eisenbahnbrücke an der Lenneper Strasse gehe gut voran und werde wohl planmäßig im Sommer 2011 fertig.
  • Der schon 2002 von der BV  vorgeschlagene Gebietsaustausch zwischen den Städten Remscheid und Wermelskirchen habe inzwischen stattgefunden: „Das Freibad Eschbachtal gehört jetzt komplett zu Remscheid. Es ist uns nun möglich, zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten für das Freibad zu schaffen!“

Willi Korff.In einem Punkt, musste Willi Korff allerdings einräumen, ist die Bezirksvertretung kaum einen Schritt weitergekommen: Beim Bau eines Alten- und Pflegeheimes auf dem Hohenhagen. Ein Projekt, das 2006 aus der Taufe gehoben wurde. Der Bezirksbürgermeister: „Der Baubeginn verschob sich von Monat zu Monat oder von Jahr zu Jahr. Auf eine Nachfrage in der Bezirksvertretung im Januar 2010, wann mit dem Baubeginn zu rechnen sei, erfuhren wir durch die Verwaltung lediglich, dass das Grundstück im Eigentum eines Erwerbers sei. Bis heute haben wir keinerlei Informationen über Bauplanung oder Baubeginn!“ Ein Wermuttropfen in Willi Korffs ansonsten positiver Bilanz: „Wer glaubt, dass im Südbezirk nichts los ist, der irrt. Wir haben im Südbezirk durch den Einsatz unserer Bürgerinnen und Bürger eine große Anzahl sozialer Einrichtungen, z. B. die „Tafel“, den Bürgerverein Rosenhügel, das „Bürgerhaus Süd“., Seniorentreffs, zahlreiche Sportvereine, den Kleiderladen des Kinderschutzbundes, Kleingartenvereine, zahlreiche evangelische, katholische und freie Kindergärten, Alten- und Seniorenheime, vier Grundschulen, zur Zeit noch zwei Hauptschulen und eine Gesamtschule. Und auch das das Westdeutsche Tournee-Theater gehört zu den unverzichtbaren Einrichtung im Südbezirk.“

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