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"Müngstener" braucht eine Perspektive über 2040 hinaus

Pressemitteilung der Linken

Ausgehend von den heutigen Erläuterungen zum Stand der Arbeiten an der Müngstener Brücke und den weiteren Planungen durch Beauftragte der DB im „Haus Müngsten“ erklärte für DIE LINKE Ratsfraktion Remscheid deren Vorsitzender Fritz Beinersdorf: „Am 85. Todestag Anton von Rieppels, dem Baumeister der Müngstener Brücke, sind die Hoffnungen auf eine langfristige Perspektive für dieses einmalige Bauwerk offensichtlich zu Grabe getragen worden. Das über 110 Jahre alte Bauwerk, ein Zeugnis der Ingenieurskunst und des bergischen Pioniergeistes, ist in den ersten 60 Jahren seiner Existenz regelmäßig saniert worden. Seit 50 Jahren sind hingegen keine Sanierungs- und Korrosionsschutzmaßnahmen an der Brücke mehr durch- geführt worden. Dies und der Umgang der DB mit allen in den letzten 50 Jahren angeregten Vorschlägen, z.B. der Elektrifizierung der Strecke und den Diskussionen um Verbesserungen der fahrplanmäßigen Anbindung an die Rheinschiene, legt den begründeten Verdacht nahe, dass Remscheid zu einem bahnmäßigen „Niemandsland“ werden soll. Während für unsinnige prestigeträchtige Vorhaben wie „Stuttgart 21“ Milliardenbeträge ausgegeben werden, soll hier mit einem vergleichsweise lächerlichen Betrag von 30 Millionen Euro eine „Sanierung“ durchgeführt werden, die den Bestand der Strecke für 25 bis maximal 30 Jahre sicherstellen soll.Dass die Bedeutung des Schienenverkehrs alleine aus ökologischen und Klimaschutzgründen zunehmen wird, ist eine Binsenwahrheit, deshalb braucht die Bahnverbindung zwischen Solingen und Remscheid die Brücke über das Tal der Wupper, d.h. eine Perspektive über das Jahr 2040 hinaus. Deshalb muss die gesamte Verkehrsplanung für NRW auf den Tisch. Die DB darf keine Chance erhalten, sich aus der hoheitlichen Verantwortung für die verkehrstechnische Zukunft unserer Region herauszustehlen.“ (Axel Behrend)

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