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Ende gut, alles gut: Schilder weisen Weg zur Alleestraße

Im Bild von li. n. re. Florian Böker, Constanze Epe, Beate Wilding, Oliver Knedlich und Kristina Kreutzer. Foto: Lothar Kaiser Publik wurde die Idee der Wirtschaftsjunioren (WiJu), den Autofahrern  durch Schilder den Weg zu den befristet eingerichteten Kurzzeitparkplätzen auf der unteren Alleestraße zu weisen, bereits Mitte November. Doch erst heute konnten die beiden Hinweisschilder am Ebert-Platz gegenüber dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium bzw. beiderseits der Konrad-Adenauer-Straße aufgestellt werden. Der Standort stellt einen mühsam erreichten Kompromiss dar. Und dass es sich um ein Provisorium handelt, das am 31. März zeitgleich mit der probeweisen Öffnung der Fußgängerzone für den Fahrzeugverkehr enden wird, verdeutlichen die transportablen „Betonfüße“ und die Metallstangen, an denen die beiden Schilder befestigt sind. Das eine steht auf einem Grünstreifen, der den Stadtwerken gehört (die hatten dem zugestimmt), das andere auf dem Bürgersteig gegenüber (mit Sondergenehmigung des Ordnungsamtes).

Die Ursprungidee der Wjus jedoch, die auf ihre Kosten angefertigten Schilder an städtischen Leuchtenmasten zu befestigen, gleich unter einer ganzen Reihe ähnlicher Hinweisschilder, hatte sich nicht verwirklichen lassen. Dagegen hatte das Ordnungsamt ein Veto eingelegt. Begründung: Die Schilder entsprächen nicht den Vorschriften. Der heutige Kompromiss hätte auch schon im Dezember zustande kommen können, meinte Oberbürgermeisterin Beate Wilding bei der Präsentation der neuen Schilder, wollte das aber nicht weiter erläutern. Motto: Ende gut, alles gut.

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Kommentare

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Raphael Hallstein am :

...Kompromiss hätte schon im Dezember zustande kommen können. Aha, da stellt sich mir die Frage, warum es dazu nicht gekommen ist, sondern wundersamerweise erst jetzt, genau nach Berichterstattungen ab Dezember funktioniert hat. Ebenso wundert mich, dass die WiJu dies noch im Januar bemängeln, aber die Stadt - nachdem es dann für zwei Monate (!) ja doch noch geklappt hat - bemerkt, dass alles kein Problem hätte sein können. Was soll ich jetzt glauben? Die WiJu täuschen die Öffentlichkeit oder die Stadt? Oder reden einfach alle, sobald sie mit der Stadt sprechen, aneinander vorbei? Immer wieder "Kommunikationspannen"..... und das immer mit der Stadtverwaltung! Da möchte man schon mal gerne wissen, wer da die Ohren nicht gewaschen hat oder einfach in einer anderen Sprache spricht........

Chronist am :

Nicht mehr lange, und es muss eine Bilanz des "Verkehrsversuchs Alleestraße" gezogen werden. Wie diese aus der Sicht der Fußgänger ausfällt, glaubt Rita Jungesblut-Wagner, die Vorsitzende des Remscheider Seniorenbeirats, bereits erkannt zu haben: "Viele Fußgänger fühlen sich auf der unteren Alleestraße gegenüber den Autofahrern benachteiligt!" Die übrigen Beiratsmitglieder sahen das in der heutigen Sitzung nicht anders.

Chronist am :

In der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid teilte die Verwaltung auf Anfrage der SPD zum Ende der offizielle Probephase „Öffnung untere Alleestraße“ am 31. März mit, dass einen Tag später der Rückbau der Beschilderung erfolgen werde. An der „Konrad-Adenauer-Straße“ werden dann wieder Poller die Zufahrt verwehren. Ein Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung durch die Bergische Universität Wuppertal sei nicht vor Mitte April zu erwarten.

Chronist am :

Wann werden die Schilder auf der Alleestraße abgebaut? In der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung erwartet die SPD einen Bericht der Verwaltung über den weiteren Fortgang des Rückbaus der provisorischen Beschilderung auf der unteren Alleestraße. berichten zu lassen. Bis zum heutigen Tag seien einige Schilder nur abgedeckt.

Chronist am :

Die Antwort auf die Frage nach dem Abbau der Schilder kam in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid von Amtsleiter Gerald Hein wie aus der Pistole geschossen: "Hat sich erledigt. Alles wieder weg!" Nur die Einbahnstraßenregelung auf der Konrad-Adenauer-Straße bleibt - für den Fall, dass aus der Testphase doch noch eine Dauerlösung wird. Wenn nicht, soll auch das wieder "zurückgedreht" werden.

Chronist am :

Die testweise Öffnung der unteren Alleestraße für den Autoverkehr sei eine jahrelange Forderung der FDP gewesen, betonte auf dem gestrigen Kreisparteitag der stellv. Fraktionsvorsitzende Markus von Dreusche. „Nach Ende der Testphase Ende März wird sich eine wissenschaftliche Auswertung anschließen. Wenn die Öffnung Erfolg für die Zukunft verspricht, dann wird die Stadt in Gespräche mit der Bezirksregierung einsteigen, um eine unbefristete Öffnung zu erreichen. Ohne Bürgerengagement, das den Testlauf überhaupt erst möglich gemacht hat, wird es allerdings auch zu keiner dauerhaften Öffnung kommen.“

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